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Datenbestand des FDZ Bildung

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Suchanfrage: POLITIK (Filter: Unterrichtsfach)
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  • "Wie voll ist das Boot?" - Expertenbefragung (v_fu_61)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    In der Unterrichtsstunde geht es um die Diskriminierung von ausländischen Jugendlichen, bzw. welche Argumente gegen alltägliche Aussagen gegen Einwanderung vorgebracht werden können. E...    mehr

    In der Unterrichtsstunde geht es um die Diskriminierung von ausländischen Jugendlichen, bzw. welche Argumente gegen alltägliche Aussagen gegen Einwanderung vorgebracht werden können. Ein Lehrer und eine Expertin in Fragen der Einwanderungspolitik leiten die Diskussion mit den Schüler/innen. Nachdem sich die Expertin, die Fortbildungen zum Thema Diskriminierung anbietet, vorgestellt hat, stellen die Schüler/innen Fragen wie zum Beispiel: „Wann ist Berlin voll?“, „Warum kommen Ausländer nach Berlin?“, „Wie sähe Berlin wirtschaftlich ohne Ausländer aus?“. Diese werden anschließend von der Expertin beantwortet. Sie greift auf Statistiken zurück und beschreibt die aktuelle Situation in Berlin (Wie viele Ausländer leben derzeit in Berlin? Wie hoch ist ihre Beteiligung am Bruttosozialprodukt?...) bzw. wie es rein hypothetisch ohne Ausländer aussehen würde. Zum Schluss gibt es noch eine Grundsatzdiskussion über Einwanderung, die anschließend von der Lehrperson abgebrochen wird. (Projekt/ja)    weniger

  • Baggersee (v_fu_30)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Zu Stundenbeginn führt die Lehrerin die zukünftige Nutzung eines Baggersees als Stundenthema ein und verweist auf vorangegangene Gruppenarbeiten der Schüler/innen. Sie benennt einz...    mehr

    Zu Stundenbeginn führt die Lehrerin die zukünftige Nutzung eines Baggersees als Stundenthema ein und verweist auf vorangegangene Gruppenarbeiten der Schüler/innen. Sie benennt einzelne Schülerinnen, die die aktuelle Situation und Möglichkeiten zur Umwandlung in ein Naherholungsgebiet darlegen sollen. Zwei weitere Schülerinnen tragen die Ergebnisse einer Meinungsumfrage vor. Ein Schüler berichtet von den Stellungnahmen der Grünen Partei und einer Bürgerinitiative. Die Lehrerin fragt nach Argumenten für und gegen die Nutzung als Naherholungsgebiet und sammelt diese an der Tafel. Mit der Frage nach möglichen Initiativen führt die Lehrerin das Unterrichtsgespräch weiter und nimmt auch diese an der Tafel auf. Die Lehrerin fragt nach Einschätzungen der Wirksamkeit verschiedener vorgeschlagener Aktionen und stellt die Aufgabe, einen entsprechenden Aufruf zu formulieren. Nachdem die Schüler/innen verschiedene Vorschläge vorgetragen haben, fragt die Lehrerin nach Voraussetzungen und Schritten zur Gründung einer Bürgerinitiative. Dazu unterbreitet sie anschließend selbst einen Vorschlag. Abschließend fragt sie die Schüler/innen nach einer zusammenfassenden Einschätzung der Möglichkeiten einer Bürgerinitiative. (Projektleitung)    weniger

  • Bürgerbewegungen in der DDR (v_fu_18a)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme unterrichtet ein Lehrer aus der ehemaligen DDR in einer West-Berliner Klasse. Zu Beginn spielt er ein Lied auf der Gitarre und singt dazu. Ans...    mehr

    Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme unterrichtet ein Lehrer aus der ehemaligen DDR in einer West-Berliner Klasse. Zu Beginn spielt er ein Lied auf der Gitarre und singt dazu. Anschließend fragt er die Schüler/innen, wie sie den Wegfall der Mauer empfinden und sammelt verschiedene Wortmeldungen dazu. Er leitet zum Stundenthema „Bürgerbewegungen in der DDR“ über und stellt die Frage, ob diese gescheitert seien. Die Schüler/innen sollen in Gruppenarbeit einen Vorschlag zur Bearbeitung dieser Frage entwickeln. Nach der Vorstellung der Arbeitsergebnisse fordert der Lehrer dazu auf, eine Situationsanalyse durchzuführen. Die Frage eines Schülers nach der wirtschaftlichen Entwicklung in der DDR bringt den Lehrer sichtlich aus dem Konzept. Nachdem der anwesende Referatsleiter die Frage schließlich beantwortet, fragt der Lehrer nach der politischen Stabilität in der DDR. Der Lehrer hat die Wortmeldungen zur Situation der DDR an der Tafel und die sich daraus ergebenden „Sacherfordernisse“ zusammengefasst und fragt nach den Konzeptionen, die Bürgerbewegungen angesichts dieser Situation entwickelten. Er kündigt dazu eine Gruppenarbeit zu verschiedenen Themen an. Nach einer kurzen Unterbrechung des Unterrichts und der Aufzeichnung kündigt der Lehrer die Auswertung der Gruppenarbeit an. Die Schüler/innen stellen ihre Ergebnisse gruppenweise vor, meistens in Form eines längeren Beitrags eines Vertreters, einer Vertreterin. Gelegentlich stellt der Lehrer Nachfragen und stellt die formulierten Thesen zur Diskussion. Er lässt dabei gezielt einzelne Beiträge und Nachfragen der Schüler/innen diskutieren. Anschließend greift er die Ausgangsfrage auf, ob die Bürgerbewegungen in der DDR gescheitert seien. An die Diskussion der Schüler/innen untereinander schließt der Lehrer eine Zusammenfassung verschiedener möglicher Positionen an und beendet den Unterricht. (Projektleitung)    weniger

  • Gleichberechtigung der Frauen (v_fu_69)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Der Unterricht behandelt das Thema Gleichberechtigung der Frauen unter besonderem Augenmerk in der Politik. Anfangs wird allgemein über die gesetzliche Regelung der Menschenrechte ...    mehr

    Der Unterricht behandelt das Thema Gleichberechtigung der Frauen unter besonderem Augenmerk in der Politik. Anfangs wird allgemein über die gesetzliche Regelung der Menschenrechte („Grundgesetz“) diskutiert. Hierzu wird als Beispiel die finanzielle Gleichstellung zwischen Männern und Frauen in der Türkei besprochen. Die Frage der geschlechtsspezifischen Berufswahl und die damit verbundene unterschiedliche Bezahlung erzeugt großen Diskussionsbedarf. Im weiteren Unterrichtsverlauf wird die Frage diskutiert, welchen Status die Unterdrückung der Frauen in der Gesellschaft hat, respektive inwiefern etwas gegen eine Unterdrückung unternommen wird. Dazu wird ein Ausschnitt aus dem Jahresbericht der Bundesregierung von der männlichen Lehrkraft vorgelesen und anschließend diskutiert. Die Frage nach der geschichtlich entwickelten Stellung der Frau in der Gesellschaft, besonders in der Politik und ihre Veränderung in den letzten Jahren, werden durch eine Tabelle der Volkskammer veranschaulicht. Zum Abschluss befragt der Lehrer die Schüler/innen nacheinander zu ihren persönlichen Erfahrungen in Fragen von Gleichberechtigung. (Projekt/ar)     weniger

  • Manipulation durch Bilder? - Diskussionsrunde (v_fu_44)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Die Schüler/innen diskutieren in zwei Gruppen, wie Bilder in Zeitungen die Meinungen der Leser/innen beeinflussen können. Die Schüler/innen vertreten in diesem Fall nicht ihre eige...    mehr

    Die Schüler/innen diskutieren in zwei Gruppen, wie Bilder in Zeitungen die Meinungen der Leser/innen beeinflussen können. Die Schüler/innen vertreten in diesem Fall nicht ihre eigene Meinung, sondern nehmen eine Rolle ein. Nach einer Stillarbeitsphase, in der Argumente gesammelt werden, setzen sie sich in einem Stuhlkreis zusammen und beginnen zu diskutieren. Insgesamt gibt es sechs Sprecher/innen, die Lehrerin lässt die Schüler/innen ihre Argumentationen frei entwickeln und greift nur zweimal in die Diskussion ein. Zum Schluss fasst sie die Argumente der Gruppen zusammen. Danach setzen sich die Lernenden wieder auf ihre Plätze zurück und nun wird die eigene Meinung vertreten, bzw. wird besprochen, ob sich anfängliche Meinungen der Schüler/innen aufgrund der Diskussion verändert haben. Die Übung wird anschließend reflektiert und die dargebrachten Argumente in Hefte eingetragen. (Projekt/ja)    weniger

  • Talkshow § 218 (v_fu_14a)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Zu Beginn der Stunde benennt die Lehrerin den gegenwärtig viel diskutierten Paragraphen 218 (Schwangerschaftsabbruch) und zeigt zum Einstieg eine Folie mit einer Karikatur. Nach den ...    mehr

    Zu Beginn der Stunde benennt die Lehrerin den gegenwärtig viel diskutierten Paragraphen 218 (Schwangerschaftsabbruch) und zeigt zum Einstieg eine Folie mit einer Karikatur. Nach den ersten Wortmeldungen dazu benennt die Lehrerin als Aufgabe der Stunde, herauszuarbeiten, welche Interessen in der Diskussion um den Paragraphen 218 vertreten werden. Anhand einer Folie zur Fristenregelung und zur Indikationsregelung erläutert sie die Hintergründe und die Entwicklungen nach der Wiedervereinigung bis zur Anrufung des Bundesverfassungsgerichts. Ziel der Stunde soll es sein, die Positionen in ihren Begründen nachvollziehen zu können, wofür die Lehrerin emotionale und rationale Begründungen unterscheidet. Die Schüler/innen sollen in Kleingruppen vorliegende Materialien unter der Fragestellung „Welche Position wird mit welchen Argumenten vertreten?“ auswerten. Jede Gruppe bestimmt anschließend eine/n Vertreter/in, die die jeweilige Position in einer Talkshow vertritt, die unter der Moderation eines Schülers durchgeführt wird. Die übrigen Schüler/innen beobachten den Spielverlauf und bringen ihre Beobachtungen anschließend in die Auswertung ein. Im Auswertungsgespräch werden noch einmal die im Rollenspiel vorgebrachten Positionen zusammengefasst und die jeweiligen Begründungen herausgearbeitet. Die Lehrerin stellt die Frage, welche Position nach Einschätzung der Schüler/innen am geeignetsten wäre, einen Kompromiss herbeizuführen. In der abschließenden Diskussion appelliert die Lehrerin an die Verantwortung der Schüler/innen und stellt die Hausaufgabe, sich Gedanken über die Durchsetzungschancen des Gruppenantrags zu machen und dies auch gesellschaftlich und politisch zu verorten. (Projektleitung)    weniger

  • Talkshow: "Fernmeldegeheimnis contra öffentliche Sicherheit" (v_fu_64)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Von sechs Schüler(n)/innen wird ein Rollenspiel in Form einer Talkshow zum Thema „Sicherheit zu welchem Preis? Das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und öffentlicher Siche...    mehr

    Von sechs Schüler(n)/innen wird ein Rollenspiel in Form einer Talkshow zum Thema „Sicherheit zu welchem Preis? Das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und öffentlicher Sicherheit“ durchgeführt. Die Personen spielen verschiedene Rollen: ein Moderator, ein Bürger, der von Abhöraktionen betroffen war (unschuldig), eine Person vom BKA (Bundeskriminalamt), ein Rechtsprofessor, eine Menschenrechtsvertreterin und die Pressesprecherin des BKA. Es folgt eine Grundsatzdiskussion über Abhöraktionen, ein internationaler Vergleich zum Thema öffentlicher Sicherheit, Statistiken über den Erfolg und die Häufigkeit von Abhöraktionen und ein Zukunftsausblick. Die Diskussion wird ohne eine lehrende Person geführt, die Schüler/innen gestalten sie selbst. Am Ende der Stunde fragt die Lehrerin, wie sich die Schüler/innen in ihrer Rolle gefühlt haben, wie die beobachtenden Mitschüler/innen die Diskussion fanden und ob die vorgebrachten Argumente zu Meinungsänderungen geführt haben. (Projekt/ja)    weniger

  • UE: Recht/Strafe, Menschenrechte Art. 1 (v_fu_68)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Zu Beginn der Stunde gibt die Lehrerin ein Arbeitsblatt mit einer Zeitungsmeldung aus und bittet eine Schülerin, diese vorzulesen. Anschließend stellt sie Fragen zum Inhalt der Meld...    mehr

    Zu Beginn der Stunde gibt die Lehrerin ein Arbeitsblatt mit einer Zeitungsmeldung aus und bittet eine Schülerin, diese vorzulesen. Anschließend stellt sie Fragen zum Inhalt der Meldung, die den Umgang eines Großmarkts mit Ladendieben thematisiert, und fragt, wie die Schüler/innen diese Maßnahme beurteilen und welche Alternativen möglich wären. Nach einer Sammlung verschiedener Möglichkeiten, die sie an der Tafel festhält, kommt sie auf im Artikel aufzufindende Wertungen zurück. Nachdem diese einer kurzen inhaltlichen Klärung unterzogen wurden, wirft die Lehrerin die Frage nach denkbaren Motiven des Kaufhauses auf. Im weiteren Unterrichtsgespräch kommt die Strafpraxis im Mittelalter zur Sprache und die Lehrerin teilt einen Arbeitsbogen dazu aus. Im Gespräch darüber greift die Lehrerin die Frage nach Funktionen von Strafen wieder auf. Verschiedene Antworten werden an der Tafel aufgenommen und die Lehrerin fragt weiter, warum diese mittelalterlichen Strafen in der Gegenwart in Deutschland nicht mehr angewendet werden. Von den Antworten ausgehend leitet sie zum Grundgesetz über und bittet eine Schülerin, Teile des ersten Artikels vorzulesen. Abschließend werden verschiedene geltende Begründungen von Strafen diskutiert und auf welche Rechte Rücksicht genommen werden muss. (Projektleitung)    weniger


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