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Datenbestand des FDZ Bildung

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Suchanfrage: SCHUELERVORTRAG (Filter: Sozialform)
Anzahl der Treffer: 29
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  • Agriculture in Great Britain and in the GDR (v_apw_089)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Zu Beginn der Unterrichtsstunde wiederholt und prüft der Lehrer neue Vokabeln. Einzelne Schüler müssen an die Tafel kommen und werden von ihren Mitschülern abgefragt. Die Überprüfun...    mehr

    Zu Beginn der Unterrichtsstunde wiederholt und prüft der Lehrer neue Vokabeln. Einzelne Schüler müssen an die Tafel kommen und werden von ihren Mitschülern abgefragt. Die Überprüfung erfolgt sowohl mündlich als auch schriftlich sowie durch Anwendung in Beispielen. Anschließend lesen die Schüler einen Text über die Landwirtschaft in Großbritannien. Der Lehrer stellt Fragen dazu. Eine Schülerin hält einen kurzen, zusammenfassenden Vortrag, der im Anschluss von den Mitschülern korrigiert wird. Anhand der Beschreibung ihrer Dörfer sollen die Schüler die Landwirtschaft in der DDR beschreiben. Dazu tauschen sie sich zunächst in Partnerarbeit aus. Ein Schüler hält anschließend dazu einen kurzen Vortrag. Inhaltlich werden die Modelle des landbesitzenden Bauern im Westen, der den Hof mit seiner Familie bearbeitet und weder ein Recht auf Urlaub noch auf begrenzte Arbeitszeit hat, und das Modell der Kooperativen im Osten, in dem die Arbeitszeit begrenzt ist und Urlaub gewährt ist, gegenübergestellt. Ein Vergleich beider Modelle wird als Hausaufgabe aufgegeben. (Projektleitung)    weniger

  • Arbeiten mit Variablen (v_dd_131_T1)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der PH Dresden

    Nach der Begrüßung erklärt die Lehrerin den heutigen Stundenablauf, der sich intensiv mit Variablen beschäftigen wird. Mittels Overheadprojektor werden Rechnungen eingeblendet. Ein Mädche...    mehr

    Nach der Begrüßung erklärt die Lehrerin den heutigen Stundenablauf, der sich intensiv mit Variablen beschäftigen wird. Mittels Overheadprojektor werden Rechnungen eingeblendet. Ein Mädchen wird von der Lehrerin ausgewählt, diese Rechnungen an der Tafel zu lösen, die restlichen Schüler rechnen im Heft. Die Lehrerin betont, dass die Rechnungen selbständig gelöst werden sollen. Anschließend werden die Rechnungen verglichen und die Schüler sollen die Anzahl ihrer Fehler mitteilen. Bevor weitere Rechnungen gelöst werden sollen, wird von einem Schüler ein Kurzvortrag über das "Multiplizieren von Summen" präsentiert. Dazu rechnet er ein Beispiel an der Tafel vor. Nachdem er benotet wurde, sollen die Schüler, differenziert nach Leistungsstand, die weiteren Aufgaben der Overheadfolie lösen. In der Zwischenzeit geht die Lehrerin in der Klasse umher und kontrolliert die Rechnungen der Schüler, beantwortet Fragen und gibt teilweise Hilfestellungen. Sie bestimmt nach einiger Zeit einen Schüler, der seinen Mitschülern Unterstützung anbieten soll. Am Ende der Unterrichtsstunde werden alle Rechnungen konrolliert und besprochen. (Projekt/aw)    weniger

  • Bürgerbewegungen in der DDR (v_fu_18a)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

    Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme unterrichtet ein Lehrer aus der ehemaligen DDR in einer West-Berliner Klasse. Zu Beginn spielt er ein Lied auf der Gitarre und singt dazu. Ans...    mehr

    Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme unterrichtet ein Lehrer aus der ehemaligen DDR in einer West-Berliner Klasse. Zu Beginn spielt er ein Lied auf der Gitarre und singt dazu. Anschließend fragt er die Schüler/innen, wie sie den Wegfall der Mauer empfinden und sammelt verschiedene Wortmeldungen dazu. Er leitet zum Stundenthema „Bürgerbewegungen in der DDR“ über und stellt die Frage, ob diese gescheitert seien. Die Schüler/innen sollen in Gruppenarbeit einen Vorschlag zur Bearbeitung dieser Frage entwickeln. Nach der Vorstellung der Arbeitsergebnisse fordert der Lehrer dazu auf, eine Situationsanalyse durchzuführen. Die Frage eines Schülers nach der wirtschaftlichen Entwicklung in der DDR bringt den Lehrer sichtlich aus dem Konzept. Nachdem der anwesende Referatsleiter die Frage schließlich beantwortet, fragt der Lehrer nach der politischen Stabilität in der DDR. Der Lehrer hat die Wortmeldungen zur Situation der DDR an der Tafel und die sich daraus ergebenden „Sacherfordernisse“ zusammengefasst und fragt nach den Konzeptionen, die Bürgerbewegungen angesichts dieser Situation entwickelten. Er kündigt dazu eine Gruppenarbeit zu verschiedenen Themen an. Nach einer kurzen Unterbrechung des Unterrichts und der Aufzeichnung kündigt der Lehrer die Auswertung der Gruppenarbeit an. Die Schüler/innen stellen ihre Ergebnisse gruppenweise vor, meistens in Form eines längeren Beitrags eines Vertreters, einer Vertreterin. Gelegentlich stellt der Lehrer Nachfragen und stellt die formulierten Thesen zur Diskussion. Er lässt dabei gezielt einzelne Beiträge und Nachfragen der Schüler/innen diskutieren. Anschließend greift er die Ausgangsfrage auf, ob die Bürgerbewegungen in der DDR gescheitert seien. An die Diskussion der Schüler/innen untereinander schließt der Lehrer eine Zusammenfassung verschiedener möglicher Positionen an und beendet den Unterricht. (Projektleitung)    weniger

  • Die Hohe Tatra (v_dd_085_T4)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der PH Dresden

    Diese Geografiestunde befasst sich mit dem kleinsten Hochgebirge Europas, der "Hohen Tatra". Zu Beginn werden vom Lehrer Fragen gestellt, die sich auf die Anreisemöglichkeit, auf b...    mehr

    Diese Geografiestunde befasst sich mit dem kleinsten Hochgebirge Europas, der "Hohen Tatra". Zu Beginn werden vom Lehrer Fragen gestellt, die sich auf die Anreisemöglichkeit, auf benötigte Ausrüstung und auf bestimmte Verhaltensregeln in der Hohen Tatra beziehen. Mithilfe des Atlasses sollen die Kinder zuerst eine Reisestrecke mit der Bahn, dann mit dem Auto, von Dresden nach Poprad finden und dabei durchquerte Landschaften und Städte notieren, um sie anschließend mit dem Lehrer mündlich zu kontrollieren. Nach der Veranschaulichung des Gebirges mithilfe einer Reliefkarte sollen mittels der gezeigten Dias die geographischen Merkmale der Oberfläche des Gebirges beschrieben werden. Bevor eine Schülerin einen Vortrag zur Vegetation hält, übertragen die Schüler die geographischen Merkmale der Hohen Tatra ins Heft. Zwischendurch werden die Merkmale immer wieder von bestimmten Schülern wiederholt. Anschließend sollen die Schüler einen Absatz im Schulbuch lesen, der sich mit dem richtigen Verhalten im Gebirge der Hohen Tatra befasst. Danach wird darüber gesprochen. Als Hausaufgabe müssen die Schüler, neben dem Ausfüllen einer Tabelle, einen Brief über die Hohe Tatra an die Großmutter verfassen. Ein Beispiel soll von einem Schüler, der vom Lehrer ausgewählt wird, vor der Klasse aus dem Stegreif vorgetragen werden. Danach erhält der Schüler eine gute Note und der Lehrer verliest auch andere Schüler, die sich während des Unterrichts "besonders bemüht" haben und deshalb eine gute Note erhalten. Obwohl die Schulglocke noch während der Aufzeichnung läutet, bleiben die Kinder sitzen und notieren die Hausaufgabe. Die Stunde endet mit dem Gruß "Auf Wiedersehen". (Projekt/aw)    weniger

  • Die Sicherung der Staatsgrenze am 13.8.1961 (v_hu_54)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Zu Beginn der Stunde begrüßt die Lehrerin die Schüler mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft". Anschließend wird einleitend das Stundenthema, die Ursachen des Mauerbaus als Staatsgrenzensiche...    mehr

    Zu Beginn der Stunde begrüßt die Lehrerin die Schüler mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft". Anschließend wird einleitend das Stundenthema, die Ursachen des Mauerbaus als Staatsgrenzensicherung zur BRD, kurz skizziert. Zur Vergegenwärtigung der damaligen Situation hält eine Schülerin einen Kurzvortrag zu den erreichten politischen und wirtschaftlichen Zielen in der DDR bis 1961. In einem folgenden Gespräch werden diese bewertet. Im weiteren Verlauf wird versucht zu zeigen, wie die DDR beabsichtigt hat, durch Konföderationsverträge eine Annährung beider deutscher Staaten zu unterstützen. Auch der Deutsche Friedensplan des DDR-Parlaments, der Volkskammer, kommt zum Einsatz im Unterricht und wird an der Tafel skizziert. Darauf folgend wird der Friedensplan aus Sicht der damaligen Verhältnisse (1977) bewertet. Die Friedensbemühungen werden dann noch einmal zusammengefasst. In einer Schallplatteneinspielung wird den Schülern anschließend verdeutlicht, wie es damals um die politische Situation stand und weshalb angesichts der Angriffspolitik der BRD und der NATO vom Standpunkt der DDR-Staatsführung aus die Staatsgrenze gesichert werden musste. Abschließend wird erörtert, ob es Alternativen zum Mauerbau gab und wie diese hätten aussehen können. Die Stunde schließt mit der Bewertung einiger Schüler durch die Lehrerin. (Projektleitung)    weniger

  • Donaudelta (v_dd_085_T1)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der PH Dresden

    Diese Geografiestunde hat das "Donaudelta" in Rumänien zum Thema. Die Lehrerin hält einen Vortrag anhand von Dias, welche die Donau, die umliegende Landschaft und die Vegetation zeigen...    mehr

    Diese Geografiestunde hat das "Donaudelta" in Rumänien zum Thema. Die Lehrerin hält einen Vortrag anhand von Dias, welche die Donau, die umliegende Landschaft und die Vegetation zeigen. Die Lehrerin beschreibt jedes Bild mithilfe eines Zeigestabes und fordert nach der Diashow die Schüler dazu auf, im Atlas die rumänische Flusslandschaft zu suchen und die Lage genau zu benennen. Nachdem der Begriff "Delta" definiert wurde, soll das Donaudelta mithilfe des Atlasses von den Schülern im Heft abgebildet werden. Inzwischen erstellt die Lehrerin das Tafelbild. Im Anschluss werden die Merkmale des Donaudeltas gemeinsam mit den Schülern erarbeitet und von der Lehrerin an die Tafel geschrieben, welche dann wieder von den Schülern ins Heft übertragen werden. Eine Schülerin, die zu Hause Vorarbeit zu dem Thema geleistet hat, wird von der Lehrerin aufgefordert, der Klasse die Bedeutung des Donaudeltas in Rumänien vorzustellen. Dazu sollen die Kinder als Hausaufgabe fünf Merkmale der Bedeutung des Donaudeltas aufschreiben. Im letzten Teil der Unterrichtsstunde geht die Lehrerin auf verschiedene Deltagebiete mit ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden ein. Abschließend wird von der Lehrerin erklärt, dass das Donaudelta im Kapitalismus ungenutzt blieb und sie betont die Nutzung, die durch den Sozialismus möglich gemacht wurde. Wenn die Schüler Fragen beantworten, stehen sie dabei auf. (Projekt/aw)    weniger

  • Energieumwandlungsprozesse bei mechanischen Bewegungen (v_apw_038)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Nachdem der Lehrer zu Beginn der Stunde festgestellt hat, dass die meisten Schüler die Hausaufgaben ohne größere Schwierigkeiten bewältigen konnten, fasst er noch einmal die wichtigst...    mehr

    Nachdem der Lehrer zu Beginn der Stunde festgestellt hat, dass die meisten Schüler die Hausaufgaben ohne größere Schwierigkeiten bewältigen konnten, fasst er noch einmal die wichtigsten Inhalte der letzten Stunde in Form von Definitionen und Gleichungen zusammen und leitet zum Thema der Stunde, den Energieumwandlungsprozessen bei mechanischen Prozessen, über. Besprochen wird dies am Beispiel des Autos. Ein Schüler hat eine Demonstration an einem Fadenpendel vorbereitet, und der Lehrer führt noch ein Federpendel vor. Als wichtigster Stundeninhalt wird der Wortlaut des Allgemeinen Energieerhaltungssatzes ins Heft diktiert. Der Lehrer erkundigt sich regelmäßig nach offenen Fragen, erinnert an bereits Gelerntes und gibt Ausblick auf kommende Inhalte. Wiederholt spricht er eine Schülerin an, die meist nicht die erwartete Antwort geben kann. Als Hausaufgabe wird eine Tabelle mit verschiedenen Energieumwandlungsprozessen notiert, die die Schüler mit Beispielen vervollständigen sollen. Nach der Benotung einzelner Schüler und der Zusammenfassung der wesentlichen Stundeninhalte wird in den letzten Minuten eine Aufgabe aus der vorangegangenen Stunde besprochen. In den letzten zwei Minuten ist ein Ausschnitt einer anderen Aufzeichnung zu sehen, in der Experimente im Physikunterricht durchgeführt werden. (Projektleitung)    weniger

  • Entstehung von Bodenschätzen im Perm und in der Erdmittelzeit (v_hu_24)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Zu Beginn der Unterrichtsstunde wird das Stundenthema von der Lehrerin vorgestellt, welches schon an der Tafel fixiert ist. Ziel der Stunde ist es zu erklären, welche Bodenschätze in d...    mehr

    Zu Beginn der Unterrichtsstunde wird das Stundenthema von der Lehrerin vorgestellt, welches schon an der Tafel fixiert ist. Ziel der Stunde ist es zu erklären, welche Bodenschätze in der Zeit des Perms und der Erdmittelzeit entstanden sind. Als Anschauungsmaterial für die Schüler zeigt die Lehrerin ein ´Relikt´ aus der Permzeit, ein Päckchen mit Meersalz bzw. Kochsalz. In einem Kurzvortrag erklärt nun ein Schüler die Entstehung der Salzlagerstätten. Dafür erhält er die Note 1. Außerdem wird der Vortrag von seinen Mitschülern inhaltlich bewertet. Es werden nun die Bedingungen zusammengetragen, die für die Entstehung von Salzlagerstätten erforderlich sind. Danach lesen die Schüler einen Abschnitt zum Thema mit verschiedenen Abbildungen, und eine Schülerin fasst die Bedingungen zusammen. Anschließend ist der Film für kurze Zeit unterbrochen. In der Fortsetzung zeigt eine Schülerin an der Wandkarte Salzlagerstätten in der DDR. Die Schüler erarbeiten daran anschließend die Vorgänge der Entstehung von Lagerstätten in der Erdmittelzeit in Gruppenarbeit. Es werden Gruppenleiter bestimmt, und eine Gruppe wird genauer aufgenommen. Die Ergebnisse werden an der Tafel fixiert. Im weiteren Verlauf entsteht eine kurze Diskussion über Gruppenarbeit und deren Sinn im Unterricht, da einige Schüler eher unbeteiligt mitgearbeitet haben in den Gruppen. Am Ende der Stunde fasst ein Schüler die Ergebnisse zusammen aus den Vorgängen in der Erdmittelzeit, und die Lehrerin erteilt Hausaufgaben. Insgesamt ist die Stunde gut organisiert. Die Klassenführung der Lehrerin ist klar erkennbar. (Projektleitung)    weniger

  • Methodik des Geografieunterrichts (v_php_159)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Bei der Aufzeichnung handelt es sich um einen Zusammenschnitt mehrerer Ausschnitte von zwei Geographiestunden in unterschiedlichen Klassen und mit unterschiedlichen Lehrern. Die ei...    mehr

    Bei der Aufzeichnung handelt es sich um einen Zusammenschnitt mehrerer Ausschnitte von zwei Geographiestunden in unterschiedlichen Klassen und mit unterschiedlichen Lehrern. Die einzelnen Ausschnitte werden von eingeblendeten Überschriften kommentiert, wobei ein Teil des ersten Ausschnittes unter einer anderen Überschrift noch einmal wiederholt wird. In der ersten Stunde werden Bodenschätze und deren industrielle Verarbeitung im Ural behandelt. Im Unterrichtsgespräch wird der Verarbeitungsprozess geklärt. Daraufhin suchen die Schüler im Atlas nach Vorkommen von Bodenschätzen und Industriestandorten. Gemeinsam wird ein Tafelbild erstellt. Der relativ junge, engagierte Lehrer ist um eine humorvolle Unterrichtsgestaltung und darum bemüht, möglichst viele Schüler einzubeziehen; einzelne Schüler ermahnt er auch - insbesondere häufig wegen deren Sitzhaltung. In der zweiten Stunde werden die Vegetationszonen Afrikas und deren landwirtschaftliche Nutzung behandelt, womit der Lehrer an bereits erarbeitetes Vorwissen anknüpfen möchte. Nach einem Vorschlag des Lehrers soll ein Profil von Nordafrika erstellt werden, was arbeitsteilig in Kleingruppen bearbeitet wird. In relativ entspannter Atmosphäre werden die Ergebnisse vergleichend zusammengetragen, die verschiedenen Möglichkeiten landwirtschaftlicher Nutzung erörtert und ins Tafelbild aufgenommen. (Projektleitung)    weniger


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