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Datenbestand des FDZ Bildung

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Suchanfrage: DIFFERENZIERUNG (Filter: Schlagwörter)
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  • Addition gleichnamiger Brüche (v_hu_72)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Die Lehrerin stellt nach der Begrüßung kurz das Stundenthema vor. Es folgt eine in Gruppenarbeit vorgenommene Wiederholung zu Themen der Vorstunde, deren Ergebnisse zwei Schüler vor...    mehr

    Die Lehrerin stellt nach der Begrüßung kurz das Stundenthema vor. Es folgt eine in Gruppenarbeit vorgenommene Wiederholung zu Themen der Vorstunde, deren Ergebnisse zwei Schüler vorstellen und diese im Unterrichtsgespräch darlegen. Danach wird die nächste Unterrichtsphase mit der Bewältigung von Aufgaben auf einem Arbeitsblatt begonnen. Die Aufgaben sind für die Schüler - je nach Leistungsstärke - differenziert. Nachdem die Ergebnisse verglichen wurden, werden auf einem zweiten Arbeitsblatt weitere Aufgaben zur Addition gleichnamiger Brüche bearbeitet und wiederum im Lehrer-Schüler-Gespräch verglichen. Drei Schüler, die die Lösung dieser Aufgabe nicht schaffen, rechnen leichtere Aufgaben an der Tafel, während die übrigen Schüler weitere Aufgaben des Arbeitsblattes bearbeiten. Abschließend werden die Hausaufgaben aufgegeben und die Stunde von der Lehrerin zusammengefasst. (Projektleitung)    weniger

  • Arbeiten mit Variablen (v_dd_131_T1)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der PH Dresden

    Nach der Begrüßung erklärt die Lehrerin den heutigen Stundenablauf, der sich intensiv mit Variablen beschäftigen wird. Mittels Overheadprojektor werden Rechnungen eingeblendet. Ein Mädche...    mehr

    Nach der Begrüßung erklärt die Lehrerin den heutigen Stundenablauf, der sich intensiv mit Variablen beschäftigen wird. Mittels Overheadprojektor werden Rechnungen eingeblendet. Ein Mädchen wird von der Lehrerin ausgewählt, diese Rechnungen an der Tafel zu lösen, die restlichen Schüler rechnen im Heft. Die Lehrerin betont, dass die Rechnungen selbständig gelöst werden sollen. Anschließend werden die Rechnungen verglichen und die Schüler sollen die Anzahl ihrer Fehler mitteilen. Bevor weitere Rechnungen gelöst werden sollen, wird von einem Schüler ein Kurzvortrag über das "Multiplizieren von Summen" präsentiert. Dazu rechnet er ein Beispiel an der Tafel vor. Nachdem er benotet wurde, sollen die Schüler, differenziert nach Leistungsstand, die weiteren Aufgaben der Overheadfolie lösen. In der Zwischenzeit geht die Lehrerin in der Klasse umher und kontrolliert die Rechnungen der Schüler, beantwortet Fragen und gibt teilweise Hilfestellungen. Sie bestimmt nach einiger Zeit einen Schüler, der seinen Mitschülern Unterstützung anbieten soll. Am Ende der Unterrichtsstunde werden alle Rechnungen konrolliert und besprochen. (Projekt/aw)    weniger

  • Forschungsprogramm "Einheitlichkeit und Differenzierung" (v_hu_02)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Es handelt sich um einen für das Fernsehen produzierten Lehrfilm, der anhand von Unterrichtsaufzeichnungen aus verschiedenen Stunden das Forschungsprogramm der Humboldt - Universit...    mehr

    Es handelt sich um einen für das Fernsehen produzierten Lehrfilm, der anhand von Unterrichtsaufzeichnungen aus verschiedenen Stunden das Forschungsprogramm der Humboldt - Universität "Einheitlichkeit und Differenzierung" veranschaulichen will. Die Aufzeichnung ist mit Musik unterlegt. Zu Beginn wird die Theodor Neubauer Oberschule in Rackwitz im Landkreis Delitsch, als ein besonderes Beispiel guter pädagogischer Arbeit vorgestellt, ebenso wie anschließend das erwähnte Forschungsprogramm der Humboldt-Universität zu Berlin. Dieses Programm hat zum Ziel, den Lehrer in der sozialistischen Gesellschaft Anleitungen zu geben, wie sie dem Problem und dem Potenzial unterschiedlichen Leistungsniveaus bei Schülern begegnen können. Es folgt ein Beispiel von Leistungsunterschieden anhand dreier Schüler einer 5. Klasse im Deutschunterricht. Der Sprecher geht anschließend auf die Ziele und die zu vermeidenden Effekte im sozialistischen Bildungssystem ein. Es solle ein gleiches Recht auf Bildung für alle Schüler bis zum Abschluss der polytechnischen Oberschule geben. Mängel bei Einzelnen, die dieses Ziel gefährden können, sollen nicht verstärkt werden. Dazu werden Grundsätze schriftlich eingeblendet. Nun werden positive Potenzen von Unterschieden an einzelnen Schülern und ihren Leistungen bzw. ihren Berufswünschen aufgezeigt. Daran anschließend werden Stundenausschnitte zur Verdeutlichung des einheitlichen Lernweges bei individueller Förderung ohne großes Aufheben präsentiert. Im ersten Unterricht geht es um Shakespeare. Die unterschiedlichen Potenziale der Schüler sollen den Unterricht positiv beeinflussen. In der zweiten Unterrichtsaufzeichnung handelt es sich um Mathematikunterricht in einer 5. Klasse. Die Lehrerin stellt differenzierende Aufgaben, die dem Leistungsniveau der Schüler angepasst sind. Die beiden schwächsten Schüler werden individuell angeleitet, damit auch sie die Aufgabe lösen können. Anschließend wird auf den besonderen Wert des Partnerlernens eingegangen. Der Sprecher thematisiert auch die Vorzüge der Gruppenarbeit. Hier könnten individuelle Erfahrungen kommuniziert werden, eine gegenseitige Förderung sei möglich, unsichere Schüler stünden vor einer geringeren Überwindung, wenn sie in kleinen Gruppen sprechen sollen. Das Beispiel aus dem Russischunterricht verdeutlicht dies. Hier wird sowohl auf die besondere Aufgabe der Gruppenleiter eingegangen wie auch auf die Probleme, die diese Art des gemeinsamen Lernens bergen kann. Letztlich wird allerdings herausgestellt, dass die Effektivität des Unterrichts durch differenzierende Maßnahmen, wenn sie bestimmte Anforderungen erfüllen, gesteigert werden kann. Diese Anforderungen sind erfüllt, wenn der Lehrer durch Einbeziehung von Knotenpunkten im Stoff, von unterschiedlichem Leistungspotenzial, insbesondere von verschiedenen Ansprüchen an die Festigung des Stoffes, ausgeht und somit die Treffsicherheit der differenzierenden Maßnahmen gewährleistet. Die Beachtung situativer Bedingungen und die Erfahrung des Lehrers mit den Schülern und im Unterricht helfen ihm, differenzierende Maßnahmen sinnvoll einzusetzen. Der Lehrfilm soll nur ´Anregungen zum Weiterdenken´ geben und kann das Thema nicht erschöpfend diskutieren. (Projektleitung)    weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 1 – MZP 1 (S230_ang001_mzp001)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes zu Beginn des Schuljahres. Die Schüle...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes zu Beginn des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkraft die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatte, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkraft wurde einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt. Mit der Lehrkraft wurde zudem im Vorfeld der abgehaltenen Stunde ein ausführliches Interview geführt, in dem das Individualkonzept der Lehrperson im Fokus stand.    weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 1 – MZP 2 (S230_ang001_mzp002)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes in der Mitte des Schuljahres. Die Sch...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes in der Mitte des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkraft die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatte, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkraft wurde einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt.     weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 1 – MZP 3 (S230_ang001_mzp003)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes am Ende des Schuljahres. Die Schüler ...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes am Ende des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkraft die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatte, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkraft wurde einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt.     weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 2 – MZP 1 (S230_ang002_mzp001)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes zu Beginn des Schuljahres. Die Schüle...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes zu Beginn des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkraft die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatte, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkraft wurde einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt. Mit der Lehrkraft wurde zudem im Vorfeld der abgehaltenen Stunde ein ausführliches Interview geführt, in dem das Individualkonzept der Lehrperson im Fokus stand.    weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 2 – MZP 2 (S230_ang002_mzp002)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes in der Mitte des Schuljahres. Die Sch...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes in der Mitte des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkraft die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatte, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkraft wurde einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt.     weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 2 – MZP 3 (S230_ang002_mzp003)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes am Ende des Schuljahres. Die Schüler ...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit der Lehrkraft und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes am Ende des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkraft die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatte, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkraft wurde einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt.     weniger

  • Interviews zum musikbezogenen Angebot 3a – MZP 1 (S230_ang003a_mzp001)

    Bestandteil von: AdaptiMus - Qualitative Interviewstudie / Interviewerhebung - AdaptiMus

    Die leitfadengestützten Interviews mit den Lehrkräften und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes zu Beginn des Schuljahres. Die Schüle...    mehr

    Die leitfadengestützten Interviews mit den Lehrkräften und den Schülern beziehen sich auf eine durchgeführte Stunde des musikbezogenen Angebotes zu Beginn des Schuljahres. Die Schüler wurden nach der Stunde zum Erleben der Musikstunde befragt, unter anderem nach dem Schwierigkeitsgrad der durchgeführten Aufgaben, nach (wahrgenommenen) Differenzierungsmaßnahmen und danach, ob die Lehrkräfte die Stunde ihrer Meinung nach so geplant hatten, wie sie dann verlaufen ist. Die Lehrkräfte wurden einmal vor und nach der Musikstunde zur geplanten und dann zur abgehaltenen Stunde befragt. Mit den Lehrkräften wurden zudem im Vorfeld der abgehaltenen Stunde ausführliche Interviews geführt, in denen das Individualkonzept der jeweiligen Lehrperson im Fokus stand.    weniger


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