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Datenbestand des FDZ Bildung

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  • Anekdote "Das Mädchen von Krasnodar" (v_apw_014_T1)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Nach der Begrüßung durch den Pioniergruß "Seid bereit! - Immer bereit!" führt die Lehrerin das Stundenthema, die Anekdote ´Das Mädchen von Krasnodar´ von Franz Carl Weißkopf, ein. Nach ...    mehr

    Nach der Begrüßung durch den Pioniergruß "Seid bereit! - Immer bereit!" führt die Lehrerin das Stundenthema, die Anekdote ´Das Mädchen von Krasnodar´ von Franz Carl Weißkopf, ein. Nach lautem Vorlesen und leisem Lesen der Anekdote in Stillarbeit leitet die Lehrerin zu einer Interpretation mit Blick auf die sozialistische Gesellschaft an. Einzelne Teile der Anekdote werden bearbeitet und ein bereits vorbereitetes Tafelbild weiterentwickelt. Nach einer Gruppenarbeit mit anschließender Vorstellung der Ergebnisse fasst die Lehrerin die Intention des Autors zusammen und beendet die Stunde. Sie sammelt die Zettel der Arbeitsgruppen ein und bittet darum, zur Verabschiedung aufzustehen. Es handelt sich um eine speziell zur Beobachtung konzipierte Unterrichtsstunde. (Projektleitung)     weniger

  • Ausrichtung einer Geburtstagsfeier (v_apw_080)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Eine kleine Zahl von Schülerinnen sitzt mit einer Lehrerin zusammen um einen Tisch. Anlässlich des nahenden Geburtstags einer Schülerin soll ein Buffet vorbereitet werden. Vorschläge f...    mehr

    Eine kleine Zahl von Schülerinnen sitzt mit einer Lehrerin zusammen um einen Tisch. Anlässlich des nahenden Geburtstags einer Schülerin soll ein Buffet vorbereitet werden. Vorschläge für in Frage kommende Speisen werden gesammelt und entsprechende Aufgaben an je ein bis zwei Schüler verteilt, wozu die Lehrerin mit der Ermunterung, auch Neues auszuprobieren, Koch- und Backbücher verteilt. Nach kurzer Diskussion über den Verzicht auf alkoholische Getränke werden die Vorschläge der Schüler gesammelt. Zu berücksichtigen ist, dass diese im Aufzeichnungsraum nicht von den gleichen Bedingungen wie in einer Küche ausgehen können. Nachdem alle Voraussetzungen geklärt sind, beginnen die Schüler mit der Arbeit. Die Lehrerin erkundigt sich noch einmal nach den einzelnen Arbeitsschritten und gibt praktische Ratschläge, energiesparend und zeitökonomisch zu arbeiten. Sie hilft beim Abschmecken und äußert sich immer wieder motivierend und lobend. Nach und nach wird zur Vorbereitung des Buffets übergegangen. (Projektleitung)    weniger

  • Beschreibung eines Fahrrads (v_hu_30)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Der Unterricht beginnt ohne Begrüßung. Der Lehrer fragt seine sehr disziplinierten Schüler, ob sie oder ihre Eltern, obwohl sie in einem Berliner Neubaugebiet wohnen, ein Fahrrad zu...    mehr

    Der Unterricht beginnt ohne Begrüßung. Der Lehrer fragt seine sehr disziplinierten Schüler, ob sie oder ihre Eltern, obwohl sie in einem Berliner Neubaugebiet wohnen, ein Fahrrad zu Hause haben. Der Lehrer scheint seine Schüler dabei nicht zu kennen, denn er braucht die Namensschilder. Die Unterrichtsstunde widmet sich der Beschreibung eines Fahrrades. Eine an der Tafel vorbereitete Tabelle soll vervollständigt werden. Dazu bringt der Lehrer seine Schüler durch Suggestivfragen, Selektion und Subsummierung auf die jeweils richtige Antwort. Die Schüler arbeiten motiviert mit. Dementsprechend fällt mehrmals jeweils die Reaktion eines Schülers bei falschen Antworten aus. Die erste Beschreibung soll für eine Verlustanzeige verfasst werden, die zweite für eine Wandzeitung. Die jeweiligen Adressaten, der Zweck, die Form, die zu beschreibenden besonderen Merkmale und die Umstände des Diebstahls werden umständlich und ausschließlich im Frontalunterricht zusammengetragen. Am Ende sollen die Schüler einen Merksatz formulieren und diesen mehrfach wiederholen. Die Hausaufgabe, das Verfassen eines Artikels für die Wandzeitung, soll von einem Schüler ausgestellt werden. Die Aufzeichnung endet ohne Verabschiedung. (Projektleitung)    weniger

  • Beschreibung eines Kartentricks (v_hu_57)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Zuerst ist Gemurmel vor der Stunde zu hören. Der Lehrer unterhält sich mit seinen Schülern. Dann erfolgt die gegenseitige Begrüßung mit einem anschließenden, ins Thema einleitenden Vor...    mehr

    Zuerst ist Gemurmel vor der Stunde zu hören. Der Lehrer unterhält sich mit seinen Schülern. Dann erfolgt die gegenseitige Begrüßung mit einem anschließenden, ins Thema einleitenden Vortrag durch den Lehrer. Dieser zeigt einen Kartentrick, der als erster Punkt ins Unterhaltungsheft, eine Art Notizheft für Bemerkenswertes, eingetragen werden kann. Die Schüler tragen daraufhin die formalen Punkte für die Beschreibung dieses Vorgangs mündlich zusammen, die anschließend in einem vorgefertigten Tafelbild den Schülern übermittelt werden. Der Lehrer zeigt den Trick noch einmal offen. Dann werden die Teilhandlungen, die ersten beiden mündlich, der Rest schriftlich, zusammengetragen. Eine Schülerin schreibt auf eine Folie, eine andere zeigt den Trick noch einmal. Anschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen und mit der Folie verglichen. Der Lehrer teilt Merkzettel aus, damit jeder die Beschreibung vollständig hat. Dann zeigt er die "Trommel", die Zeitung für Thälmannpioniere und Schüler in der DDR. Nun soll ein Artikel für die "Trommel" von den Schülern verfasst werden. Dafür sollen sie die Stichpunkte für den Kartentrick ausformulieren. Drei Schüler lesen ihr Beispiel vor. Es werden wichtige Punkte wiederholt, eine Hausaufgabe (Beenden der Beschreibung) und eine fakultative Aufgabe (Anlegen eines Unterhaltungsheftes) vergeben. Schließlich werden die Schüler verabschiedet. Es ist ein abwechslungsreicher Unterricht, bei dem die Schüler motiviert mitarbeiten und der Lehrer einen anspruchsvollen, aber gleichzeitig motivierenden Unterrichtsstil an den Tag legt und auf die Bedürfnisse der Schüler eingeht. (Projektleitung)    weniger

  • Bezirkskabinett der Sprachheilschulen (v_dd_075)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der PH Dresden

    Diese Aufzeichnung zeigt eine Stunde zur Sprecherziehung der Vorschule, geleitet von einer Sprecherzieherin, die eingangs das Thema der Stunde erklärt und die Kinder dazu animiert gu...    mehr

    Diese Aufzeichnung zeigt eine Stunde zur Sprecherziehung der Vorschule, geleitet von einer Sprecherzieherin, die eingangs das Thema der Stunde erklärt und die Kinder dazu animiert gut mitzuarbeiten und korrekt mitzusprechen. Anwesend sind drei Schüler im Vorschulalter und jeweils ein Elternteil bzw. Großelternteil der Kinder. Das korrekte Aussprechen des Buchstaben "S" ist Thema dieser Einheit. Die Sprecherzieherin bittet die anwesenden Erwachsenen, jeweils einem bestimmten Kind, an diesem Tag ausnahmsweise nicht dem eigenen, besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Vorerst machen die Kinder, teilweise auch mithilfe eines Trinkröhrchens, Übungen mit der Zunge, die von der Sprecherzieherin vorgezeigt werden, um anschließend vor dem Spiegel die Übungen zu wiederholen. Hierbei soll die korrekte Formung der Zunge und des Mundes geübt werden. Dabei verhält sich die Sprecherzieherin geduldig und gibt an, wenn die Kinder die Übungen richtig durchgeführt haben. Durch die spielerische Vorgehensweise und das gemeinsame Durchführen der Übungen, sind die Kinder dem Anschein nach sehr an Stundenverlauf und Lerninhalt interessiert. Am Ende geben die anwesenden Elternteile eine eigene Wertung gegenüber den Kindern ab, und die Lehrerin erklärt ihnen, wie sie die gezeigten Übungen mit ihren Kindern ausführen sollen. (Projekt/aw)    weniger

  • Das Recht und die Pflicht zur Arbeit (v_apw_020)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Die Lehrerin sammelt im Unterrichtsgespräch Begriffe zur Beschreibung der Bedeutung der Arbeit für den Einzelnen und erstellt daraus ein Tafelbild. Mit diesen Aufzeichnungen und eine...    mehr

    Die Lehrerin sammelt im Unterrichtsgespräch Begriffe zur Beschreibung der Bedeutung der Arbeit für den Einzelnen und erstellt daraus ein Tafelbild. Mit diesen Aufzeichnungen und einem Engels-Zitat wird die existentielle Bedeutung der Arbeit für den Menschen verdeutlicht. Mit drastischen Beispielen versucht die Lehrerin den Schülern die Bedeutung von Arbeitslosigkeit in kapitalistischen Industriestaaten und den Zusammenhang von Kapitalismus und Arbeitslosigkeit nahezubringen. Dazu wird ein Hefteintrag erstellt. Noch einmal hervorgehoben wird das in der Verfassung gesicherte Recht auf Arbeit in sozialistischen Staaten. Als Hausaufgabe sollen sich die Schüler mit der Pflicht zur Arbeit auseinandersetzen. (Projektleitung)    weniger

  • Das Wesen der kapitalistischen Ausbeutung (v_apw_121)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Zu Beginn der zusätzlich direkt beobachteten Stunde fasst die Lehrerin zusammen, welche zwei Grundgesetze in der Entwicklung menschlicher Gesellschaften in den letzten Stunden erarbe...    mehr

    Zu Beginn der zusätzlich direkt beobachteten Stunde fasst die Lehrerin zusammen, welche zwei Grundgesetze in der Entwicklung menschlicher Gesellschaften in den letzten Stunden erarbeitet wurden. Um sich den zu Beginn der Stoffeinheit aufgeworfenen Fragen nähern zu können, soll im Folgenden der Kapitalismus und seine Gesetzmäßigkeiten eingehender untersucht werden. In Form einer Wiederholung werden die Klassen und Besitzverhältnisse im Kapitalismus geklärt und die Lage im Kapitalismus als Klassenkampf charakterisiert. Da in der Stunde der Begriff der Ausbeutung geklärt werden soll, fragt die Lehrerin zunächst nach den Vorstellungen der Schüler von diesem Begriff. Mit der Feststellung eines Widerspruchs beginnt sie ein Unterrichtsgespräch über die Funktionsweise des Systems des Kapitalismus und entwickelt ein entsprechendes Tafelbild. Im Anschluss an Karl Marx werden die Begriffe Arbeitskraft sowie deren Wert und Preis in Abhängigkeit von der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt erläutert. Gelegentlich scheint es, als wären die Schüler mit ihren Antworten der gewünschten Argumentation der Lehrerin voraus. Bisweilen muss sie das Gespräch stark mit ihren Fragen lenken. Angesichts des nahenden Stundenendes kündigt sie die Fortsetzung des Themas in der kommenden Stunde an und gibt einen Lehrbuchtext zur Lektüre auf. Nach Ende der Aufzeichnung sind noch wenige Minuten Aufnahmen aus dem pädagogischen Labor zu sehen, die Hinweise auf das die Aufzeichnungen begründende Forschungsinteresse geben. (Projektleitung)    weniger

  • Der entwickelte Sozialismus als notwendige Etappe zum Kommunismus (v_apw_108)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam

    Nach der Begrüßung mit dem FDJ-Gruß „Freundschaft“ liest die Lehrerin die Fabel „Der Fuchs und die Trauben“ vor, die in Beziehung zu der These gesetzt wird, dass die Formel vom entwi...    mehr

    Nach der Begrüßung mit dem FDJ-Gruß „Freundschaft“ liest die Lehrerin die Fabel „Der Fuchs und die Trauben“ vor, die in Beziehung zu der These gesetzt wird, dass die Formel vom entwickelten Sozialismus eine Ausrede für die Nichterfüllung der Voraussagen über Sozialismus und Kommunismus ist. Dieser gegenübergestellt wird die Antithese vom entwickelten Sozialismus als notwendige Etappe zum Kommunismus, was in der Tafelanschrift und in einem Hefteintrag festgehalten wird. Die Schüler erhalten den Auftrag, in Partnerarbeit und unter Verwendung der Schriften der Klassiker des Marxismus-Leninismus, des SED-Parteiprogramms und des Schullehrbuchs die Richtigkeit der Antithese zu beweisen, wozu die Lehrerin mit Einbezug der Schüler drei Fragen zur Orientierung formuliert. In der anschließenden Argumentation betont die Lehrerin die systematische Entwicklung der Produktivkräfte als entscheidend für das Erreichen des Kommunismus, der im Gegensatz zum Kapitalismus die Probleme der Menschheit lösen kann. Sie dankt den Schülern für ihre Mitarbeit und erinnert daran, dass der Sozialismus nicht als Geschenk verstanden werden darf. (Projektleitung)    weniger

  • Der Laut "ei" (v_hu_60)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Zu Beginn werden einige Informationen zu den Akteuren, zum Lehrplanbezug, zum Thema, zur zentralen didaktischen Zielstellung, zum Bildungsziel und zur Erziehungsabsicht eingeblende...    mehr

    Zu Beginn werden einige Informationen zu den Akteuren, zum Lehrplanbezug, zum Thema, zur zentralen didaktischen Zielstellung, zum Bildungsziel und zur Erziehungsabsicht eingeblendet. Als der Unterricht beginnt, stehen die zehn Kinder auf und begrüßen die Lehrerin. Dann sollen sie den Kopf auf die Bank legen und mit geschlossenen Augen lauschen. Es geht um den Laut "ei". Die Lehrerin zeigt Krokusse, heftet ein großes Bild an eine Tafel auf einer Staffelei und spricht bedächtig und deutlich mit den Kindern. Sie lobt ununterbrochen, lässt sich Antworten ins Ohr flüstern und spricht motivierend. Der Unterricht ist fast eine Zeitstunde lang. Bis zum Schluss sind die Kinder aufmerksam. Es gibt verschiedene Leseübungen. Einzelne Worte oder Wortgruppen werden häufig wiederholt. Zum Ende wird alles aufgeschrieben. Die Kinder arbeiten selbstständig, wobei die Lehrerin von Platz zu Platz geht und hilft oder korrigiert. Eine Schülerin soll nach vorne an das Bild treten und erhält für ihre Leistung von der Lehrerin die Note 1. (Projektleitung)    weniger


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