DE | EN
Logo fdz-Bildung
Suche Studien Studiendetails Erhebung
Downloads und Links
dauerhaft abrufbar über die DOI:
10.7477/4:1:0
[Videos, Transkripte]
Transkriptionsmanual_Video_hu.pdf  
[Transkriptionsmanual] 0.57 MB Details

Unterrichtsbeobachtung (Daten): Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

Seit den 1970er Jahren wurde die relativ neue Videotechnik zur Dokumentation von Unterricht, zu Ausbildungszwecken und Forschungszwecken in der Lehrerbildung und pädagogischen Forschung eingesetzt. Auch in der DDR wurden an ausgewählten Orten Unterrichtsstunden mittels Video dokumentiert. Das hier vorgestellte Projekt arbeitet die Unterrichtsaufzeichnungen der Humboldt-Universität zu Berlin auf. Die im dortigen Medienzentrum lagernden 1“ Videobänder beinhalten Aufzeichnungen von Unterrichtsstunden unterschiedlichster Fächer, Schulformen und Klassenstufen aus den Jahren zwischen 1971 und 1982 und stellen für die Unterrichtsforschung wertvolles und seltenes Material dar. Um der akuten Bedrohung vor Zerfall entgegen zu treten, wurden die Videobänder in langwierigen Prozessen digitalisiert und aufbereitet. Die Unterrichtsmitschnitte spiegeln dabei eine Bandbreite verschiedener Unterrichtsstile wider. Neben Unterrichtsmitschnitten finden sich auch Aufzeichnungen von Fachkonferenzen und Auswertungen einzelner Unterrichtsstunden sowie aus Mitschnitten produzierte Lehrfilme, die einen Einblick in damalige Forschungsprogramme vermitteln. Einige der Unterrichtsstunden scheinen Musterstunden gewesen zu sein, bei anderen lässt sich mitunter ein gewisser Grad an Inszenierung erkennen in Form von Wiederholungen einzelner Unterrichtsinhalte mit derselben Klasse innerhalb eines Filmdokuments, aber auch in Form von im Hintergrund zu vernehmender Regieanweisungen. Dies lässt den Schluss zu, dass es zumindest gelegentlich ein Skript des Unterrichtsverlaufs gegeben haben muss. Dem gegenüber stehen jedoch auch Aufzeichnungen, die aufgrund großer Disziplinprobleme vorzeitig abgebrochen wurden. Im Bestand befindet sich jenseits der Unterrichtsaufzeichnung auch ein Lehrfilm, der anhand von Auszügen aus verschiedenen Unterrichtsaufzeichnungen das Problem "Einheitlichkeit und Differenzierung" in der Schule thematisiert und dabei das gleichnamige Forschungsprojekt der Humboldt-Universität aus den 1970er Jahren vorstellt. Dieser Lehrfilm gibt Einblicke in die ideologischen Vorgaben des DDR-Bildungssystems für die Lehrer und den Unterricht. Das Dilemma, das diesem Forschungsprojekt zugrunde lag, beschäftigte die Bildungspolitik und die pädagogische Forschung der DDR bis zum Ende. (Projekt)    weniger

StudieAudiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR

StudienleitungSchluß, Henning; Ganser, Heinz

Leitung der ErhebungSchluß, Henning

Beteiligte Wissenschaftler/innenBattestin, Sebastian; Kraitzizek, Michael; Meike, Julia

Persistent IdentifierDOI: 10.7477/4:1:0

Erhebungszeitraum1971 - 1982

Erhebungsraum (geogr.)Berlin (Ost); Deutschland-DDR

ErhebungsverfahrenBeobachtung: Feldbeobachtung (Nicht-teilnehmend)
Spezifikation: Videographie

AnalyseeinheitLehrkräfte; Schüler; Lehrerausbildungspersonal; Pädagogisches Personal; Psychologisches Personal

Art der DatenQualitatives, nicht oder gering standardisiertes Datenmaterial
(Videos, Transkripte)

Sprache(n)Mehrsprachig

Anmerkungen zu den DatenEs handelt sich um aufgefundenes historisches Videomaterial. Digitalisierung und Zugänglichmachung erfolgte mit mehreren Jahrzehnten Zeitabstand zur eigentlichen Datenerhebung. Deswegen lässt sich mitunter ein Mangel an Details zur Erhebung und Datenmaterial konstatieren. Zu einigen Videoaufzeichnungen stehen Transkripte zur Verfügung, die unabhängig von der ursprünglichen Erhebungssituation in einem Forschungsseminar am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Wien unter der Leitung von Prof. Henning Schluss entstanden sind.

ZugänglichkeitDie audiovisuellen Daten sind aus Datenschutzgründen nur für registrierte Nutzer auf Antrag zugänglich. Die anonymisierten Transkripte sind nach der Registrierung einsehbar. Es gelten die allgemeinen Nutzungsbedingungen des Anbieters.

Archivierende EinrichtungForschungsdatenzentrum Bildung am DIPF (FDZ Bildung)

Angaben zur DatenherkunftHumboldt-Universität zu Berlin

RechteinhaberHumboldt-Universität Berlin - HU-Daten

Veröffentlichungsdatum13.09.2011

Erhebungen derselben StudieUnterrichtsbeobachtung (Daten): Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der APW und der PH-Potsdam
Unterrichtsbeobachtung (Daten): Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von DDR-Unterricht der PH Dresden

Publikationen zur ErhebungHumboldt-Universität zu Berlin: Fernsehen in der Lehrerbildung. Referate vom Internationalen Seminar z. Gestaltung u. z. Einsatz von Videoaufzeichnungen in d. Erziehungswissenschaften. - Berlin: Humboldt-Univ. (1983), 72 S. - Humboldt-Universitaet. Berichte. 1983, 12

Hintergrundmaterialien zu der Erhebung:
Bericht über die Diagnostikausbildung im Studienjahr 1985/1986 an der HUB von Dr. Renate Eichhorn
Zusatzinformationen über Versuche und Erfahrungen an der Humboldt-Universität zu Berlin von Hans-Georg Heun

Downloads und Links
dauerhaft abrufbar über die DOI:
10.7477/4:1:0
[Videos, Transkripte]
Transkriptionsmanual_Video_hu.pdf  
[Transkriptionsmanual] 0.57 MB Details
Filtern nach:

Daten dieser Erhebung

Suchanfrage: "SCHUELERARBEIT (EINZELARBEIT)" (Filter: Sozialform)
Anzahl der Treffer: 29
  • Anwendung des Induktionsgesetzes (v_hu_48)

    Die Stunde beginnt mit der Beschreibung einer Experimentieranordnung. Die Schüler zeichnen diese in ihr Heft. Nach der Durchführung des Experiments, bei dem ein Stabmagnet durch ei...    mehr

    Die Stunde beginnt mit der Beschreibung einer Experimentieranordnung. Die Schüler zeichnen diese in ihr Heft. Nach der Durchführung des Experiments, bei dem ein Stabmagnet durch einen Metallring geführt wird, beschreiben die Schüler, was sie gesehen haben, und versuchen in einer ersten Hypothese zu erklären, warum der Metallring sich beim Einführen des Magneten bewegt hat. Gemeinsam mit der Lehrerin werden weitere Vermutungen für die Bewegung des Ringes aufgestellt. Die Ergebnisse werden an der Tafel fixiert. Nun werden diese Hypothesen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Im Experiment zeigt sich, dass sich das bestehende Magnetfeld im Ring nicht ändert, wenn Nicht-Leiter wie Holz etc. hinzugeschoben werden. Die Schüler formulieren ihre Schlussfolgerungen selbstständig, und die Ergebnisse werden mündlich wiederholt. Die Aufzeichnung endet noch vor dem Stundenende. (Projektleitung)    weniger

  • Bedeutung der Fossilien (v_hu_32)

    Eine Begrüßung ist nicht aufgezeichnet. Der Lehrer, einen weißen Kittel tragend, erklärt den Begriff Paläontologie und die Arbeit der Paläontologen. Er leitet auf einen Fernsehfilm mit dem...    mehr

    Eine Begrüßung ist nicht aufgezeichnet. Der Lehrer, einen weißen Kittel tragend, erklärt den Begriff Paläontologie und die Arbeit der Paläontologen. Er leitet auf einen Fernsehfilm mit dem Titel „Beweismaterialien der Stammesentwicklung“ hin, der anschließend ohne Ankündigung eingespielt wird. Es handelt sich um eine Sendung des Bildungsfernsehens der DDR der Arbeitsgruppe Biologie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Schulfunk und -fernsehen Potsdam. Es ist ein Lehrfilm zur Entwicklung der Pflanzen und Tiere, zur Bedeutung von Fossilien und zur Entstehung des Menschen als Höhepunkt der evolutionären Entwicklung. Die Schüler verfolgen den Film und den Unterricht diszipliniert und vervollständigen ein Arbeitsblatt. Anschließend sollen sie das Arbeitsblatt 3 ausfüllen, auf dem ein Schema eines Stammbaumes gezeichnet ist. Die Informationen aus dem Lehrfilm und das Lehrbuch sollen helfen. Der Lehrer gibt zusätzliche Erklärungen, die die Schüler ergänzen. Ein Tonband zum Alter der Fossilien wird eingespielt. Nachdem die Schüler noch ein fertiges Tafelbild abgeschrieben haben, vervollständigen sie Arbeitsblatt 1 und werden vom Lehrer verabschiedet. (Projektleitung)    weniger

  • Beschreibung einer Tasche (v_hu_51)

    Die Stunde beginnt mit der Meldung eines Schülers und dem Pioniergruß "Seid bereit! - Immer bereit!". Die Lehrerin leitet die Stunde thematisch mit einer Geschichte ein, wie sie ihr...    mehr

    Die Stunde beginnt mit der Meldung eines Schülers und dem Pioniergruß "Seid bereit! - Immer bereit!". Die Lehrerin leitet die Stunde thematisch mit einer Geschichte ein, wie sie ihre Reisetasche verloren hat und im Fundbüro wiederbekam. Die Tasche wurde von einem Pionier gefunden und abgegeben, woraus sich eine kurze Charakteristik anschließt, wie Pioniere sein sollten. Anschließend werden die Merkmale der Reisetasche an der Tafel festgehalten. Die Schüler beschreiben nun die Tasche selbstständig in schriftlicher Form. Die Ergebnisse werden an der Tafel fixiert. Im weiteren Verlauf füllen die Schüler einen Lückentext aus, der zur Beschreibung der Tasche dient. Die Ergebnisse werden verglichen, und ein Schüler schätzt die Leistungen anderer Schüler ein. Die Stunde endet mit der Verabschiedung. (Projektleitung)    weniger

  • Beschreibung eines Kartentricks (v_hu_57)

    Zuerst ist Gemurmel vor der Stunde zu hören. Der Lehrer unterhält sich mit seinen Schülern. Dann erfolgt die gegenseitige Begrüßung mit einem anschließenden, ins Thema einleitenden Vor...    mehr

    Zuerst ist Gemurmel vor der Stunde zu hören. Der Lehrer unterhält sich mit seinen Schülern. Dann erfolgt die gegenseitige Begrüßung mit einem anschließenden, ins Thema einleitenden Vortrag durch den Lehrer. Dieser zeigt einen Kartentrick, der als erster Punkt ins Unterhaltungsheft, eine Art Notizheft für Bemerkenswertes, eingetragen werden kann. Die Schüler tragen daraufhin die formalen Punkte für die Beschreibung dieses Vorgangs mündlich zusammen, die anschließend in einem vorgefertigten Tafelbild den Schülern übermittelt werden. Der Lehrer zeigt den Trick noch einmal offen. Dann werden die Teilhandlungen, die ersten beiden mündlich, der Rest schriftlich, zusammengetragen. Eine Schülerin schreibt auf eine Folie, eine andere zeigt den Trick noch einmal. Anschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen und mit der Folie verglichen. Der Lehrer teilt Merkzettel aus, damit jeder die Beschreibung vollständig hat. Dann zeigt er die "Trommel", die Zeitung für Thälmannpioniere und Schüler in der DDR. Nun soll ein Artikel für die "Trommel" von den Schülern verfasst werden. Dafür sollen sie die Stichpunkte für den Kartentrick ausformulieren. Drei Schüler lesen ihr Beispiel vor. Es werden wichtige Punkte wiederholt, eine Hausaufgabe (Beenden der Beschreibung) und eine fakultative Aufgabe (Anlegen eines Unterhaltungsheftes) vergeben. Schließlich werden die Schüler verabschiedet. Es ist ein abwechslungsreicher Unterricht, bei dem die Schüler motiviert mitarbeiten und der Lehrer einen anspruchsvollen, aber gleichzeitig motivierenden Unterrichtsstil an den Tag legt und auf die Bedürfnisse der Schüler eingeht. (Projektleitung)    weniger

  • Blutkreislauf (v_hu_43)

    Im Bild erscheint zunächst ein Herr mit Brille. Im Anschluss daran beginnt der Unterricht mit dem Pioniergruß "Seid bereit! - Immer bereit!". Nun erfolgt eine Einleitung zum Thema Blu...    mehr

    Im Bild erscheint zunächst ein Herr mit Brille. Im Anschluss daran beginnt der Unterricht mit dem Pioniergruß "Seid bereit! - Immer bereit!". Nun erfolgt eine Einleitung zum Thema Blutgefäßsystem in Bau und Funktion, mit einem Rückblick auf das schon behandelte Verdauungssystem und weitere Körpersysteme und deren Zusammenhang. An der Tafel wird nun der Stundenverlauf inhaltlich skizziert, und die Schüler schreiben diesen ins Heft. Es erfolgt nun der erste Arbeitsauftrag an die Schüler, die mit Hilfe des Lehrbuchs Bau und Funktion der drei Gefäßarten bestimmen sollen. Die Ergebnisse präsentiert jeweils ein Schüler an einer Karte. Die Ergebnisse werden dann im Heft notiert. In einem folgenden Gespräch wird die Einheit von Bau und Funktion des Blutkreislaufes erörtert. Danach lesen die Schüler im Lehrbuch den Abschnitt zum Thema Körper- und Lungenblutkreislauf. Die Lehrerin diktiert dabei den zu schreibenden Text. Die Stunde endet mit der Pause und der Benotung von vier Schülern. (Projektleitung)    weniger

  • Das schriftliche Dividieren (v_hu_88)

    Eine Schülerin begrüßt die Lehrerin und meldet ihr die Vollständigkeit der Klasse. Schüler und Lehrer rekapitulieren schon erlernte mathematische Lösungsverfahren und ihre Vorteile. A...    mehr

    Eine Schülerin begrüßt die Lehrerin und meldet ihr die Vollständigkeit der Klasse. Schüler und Lehrer rekapitulieren schon erlernte mathematische Lösungsverfahren und ihre Vorteile. Anschließend erläutert die Lehrerin an einem praktischen Beispiel die Anwendungsmöglichkeiten der schriftlichen Division und übt gemeinsam mit der Klasse einfache Kopfrechenbeispiele. Danach geht sie dazu über, schon bekannte Regeln zu wiederholen (Division einer Zahl durch sich selbst, gerade / ungerade Zahlen, Zerlegen von Zahlen) und die Schüler im Arbeitsheft üben zu lassen. Mit Hilfe einer Textaufgabe erläutert die Lehrerin das Verfahren der schriftlichen Division, begleitet von einem Exkurs über die kollektive Normerfüllung. Anschließend üben die Schüler selbstständig. Dabei kontrolliert und motiviert die Lehrerin die Fortschritte der Schüler. (Projektleitung)    weniger

  • Das Trägheitsgesetz (v_hu_93)

    Zu Beginn des Unterrichts stehen die Schüler auf. Lehrer und Klasse begrüßen sich mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft". Aus einem ersten Versuch, den der Lehrer vorführt, leiten die Jugen...    mehr

    Zu Beginn des Unterrichts stehen die Schüler auf. Lehrer und Klasse begrüßen sich mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft". Aus einem ersten Versuch, den der Lehrer vorführt, leiten die Jugendlichen problemlos das Trägheitsgesetz ab. Mit Hilfe weiterer Versuche werden die Einflussgrößen Widerstand, Geschwindigkeit und Kraft auf die Reaktionen der Gegenstände gezeigt, wobei die Schüler vom Lehrer geplante Lösungswege problemlos und mit einem großen Hintergrundwissen nachvollziehen. Im Anschluss an eine weitere Versuchsvorführung mit Balken, Fäden und Massestücken bearbeiten die Schüler in Stillarbeit in ihren Heften die Frage nach einem geeigneten Prüfungsverfahren der Hypothesen in Form eines Versuchsaufbaus. Die erfolgreiche Verwirklichung in solchen Versuchen wird daraufhin vom Lehrer überprüft. Die Schüler folgen weiterhin aufmerksam und sind sehr diszipliniert. Mit Hilfe des Entscheidungskriteriums der gleichförmigen oder ruckartigen Krafteinwirkung arbeiten die Schüler die Trägheit als entscheidend für den Risspunkt des Fadens heraus. Nach einer weiteren kurzen Stillarbeit verabschieden sich Lehrer und Lernende stehend. (Projektleitung)    weniger

  • Der Mensch und seine natürliche Umgebung (v_hu_90)

    Der Unterricht beginnt mit der Wiederholung der letzten Stunde durch die Lehrerin und dem Übergang zur Stillarbeit, in der sich die Schüler mit unterschiedlichen populärwissenschaftli...    mehr

    Der Unterricht beginnt mit der Wiederholung der letzten Stunde durch die Lehrerin und dem Übergang zur Stillarbeit, in der sich die Schüler mit unterschiedlichen populärwissenschaftlichen Texten zu den Themen Mensch und Züchtung, Mensch und Evolution sowie Mensch und Umwelt beschäftigen. Anschließend werden im Schüler-Lehrer-Gespräch die Inhalte der Texte zusammengetragen. Die dann folgende Diskussion wird durch die Lehrerin inklusive der Zusammenfassung der Thesen an der Tafel eingeleitet und moderiert. Ziel der Diskussion ist die Schaffung einer einheitlichen Position der Klasse. (Projektleitung)    weniger

  • Der Stromkreislauf (v_hu_91)

    Die Stunde ist Bestandteil der Unterrichtseinheit "Einführung in die Elektrizitätslehre" (Stoffeinheit 7). Zu Beginn wird erstens die zentrale didaktische Zielstellung präsentiert (Erk...    mehr

    Die Stunde ist Bestandteil der Unterrichtseinheit "Einführung in die Elektrizitätslehre" (Stoffeinheit 7). Zu Beginn wird erstens die zentrale didaktische Zielstellung präsentiert (Erkundung), zweitens das Bildungsziel (Erfassen des Stromkreislaufes in Aufbau und Wirkungsweise) und drittens das Erziehungsziel (Ordnung am Arbeitsplatz, gute Arbeitshaltung, Freude beim Lösen der Probleme und Suche nach Lösungswegen) vorgestellt. Weiter werden Angaben zu Zielen in der Denk- und Sprecherziehung, der Motorik und dem Sozialverhalten gemacht. Die Lehrerin eröffnet die Stunde mit Übungen zum Sprechen. Die Schüler sollten bereits zu Hause das Lesen schwieriger Wörter üben. Dann informiert die Lehrkraft die Schüler über das Stundenthema und teilt allen jeweils einen Umschlag aus, in dem sich die erste Übung befindet. Die darin enthaltenen Wortkarten sollen der ebenfalls darin enthaltenen Tabelle zugeordnet werden. Das ganze geschieht in Stillarbeit. Anschließend werden die Zuordnungen gemeinsam kontrolliert. Dann sollen die Schüler wieder Wortkarten, auf denen die Bestandteile einer Taschenlampe stehen, in die richtige Reihenfolge bringen und auf ein gezeichnetes Taschenlampenmodell aufkleben. Die Korrektur erfolgt gemeinsam. Die Schüler zeichnen an dieses Modell zusätzlich den Stromkreislauf. Am Ende der Stunde basteln die Schüler praktisch mit Hilfe einer Batterie, Draht und einer Glühlampe selbst einen Stromkreislauf, um die Theorie zu vertiefen. Zum Schluss fasst die Lehrerin die Stunde in drei Merksätzen zusammen, welche die Schüler gemeinsam mit ihr erarbeiten. (Projektleitung)    weniger

  • Direkte und indirekte Rede (v_hu_08)

    Bei der Aufzeichnung handelt es sich um ein Unterrichtsfragment, in dem es um die Festigung der Verwendung von Satzzeichen und die Konjugation von Verben in der direkten Rede geht....    mehr

    Bei der Aufzeichnung handelt es sich um ein Unterrichtsfragment, in dem es um die Festigung der Verwendung von Satzzeichen und die Konjugation von Verben in der direkten Rede geht. Vor Unterrichtsbeginn erläutert eine Stimme aus dem Off anhand eines Schaubildes die unterschiedlichen Unterrichtsphasen. Im Anschluss folgt die Präsentation der im Unterricht verwendeten Arbeitsblätter, deren Inhalt und Herstellung (Ormig-Verfahren = Vervielfältigungsverfahren) ebenfalls aus dem Off erklärt werden und die methodisch differenziert auf den jeweiligen Leistungsstand der Schüler zugeschnitten sind. Danach beginnt die eigentliche Aufzeichnung des Unterrichts, der dem zu Beginn vorgestellten Verlauf folgt und sich in eine Reaktivierungs-, Festigungs- und zwei Kontrollphasen gliedert. Ein Schüler erklärt an der Tafel die Satzzeichen. Anschließend versuchen sich die Schüler in Stillarbeit an der Lösung der Arbeitsblätter. Die Lehrerin geht dabei durch die Klasse und gibt einzelnen Schülern Hilfestellungen. Die ermittelten Antworten der Schüler werden in Partnerarbeit anhand von Lösungsblättern kontrolliert und gemeinsam in der Klasse besprochen. Die Aufzeichnung bricht während der Kontrollphase im Klassenverband ab. (Projektleitung)    weniger

  • Einfacher Logarithmus (v_hu_40)

    Der Unterricht beginnt ohne Begrüßung. An der Tafel stehen Terme, die die Schüler schriftlich lösen sollen. Der Lehrer besteht in seinem anschaulichen Unterricht auf korrekte Arbeit...    mehr

    Der Unterricht beginnt ohne Begrüßung. An der Tafel stehen Terme, die die Schüler schriftlich lösen sollen. Der Lehrer besteht in seinem anschaulichen Unterricht auf korrekte Arbeitsweise und stellt diesbezüglich entsprechende Anforderungen, nicht ohne menschliche Nähe zu zeigen. Das Ziel der Stunde ist die Erarbeitung der Skaleneinteilung auf dem Rechenstab. Es soll anhand der Entstehung des Rechenstabes und anhand der Geschichte der Mathematik erreicht werden. Der Lehrer führt bei dieser Schilderung besonders an, dass trotz des Widerstandes der Kirche sich die Forderung nach der Entwicklung historischer Hilfsinstrumente regte. Anhand von Geschichten über Gelehrte des Mittelalters erklärt der Lehrer die Entstehung der Zahlentafeln und der Logarithmen. Immer wieder wird ein Rechenbeispiel eingefügt. Durch gezielte Fragen des Lehrers fassen die Schüler die Stunde zusammen. Eine Hausaufgabe wird verteilt, und zum Abschluss stellt der Lehrer eine Reihe von Büchern zum Thema mit Autor und Titel vor, die die Schüler in der Bibliothek oder bei ihm ausleihen können. Mit einem letzten Hinweis auf die Bedeutung des Rechenstabes früher und heute schließt der Unterricht. Die Verabschiedung erfolgt im Stehen. (Projektleitung)    weniger

  • Erdöl (v_hu_47)

    Thema in der aufgezeichneten Unterrichtsstunde ist die Verwendung des Erdöls zu Heizzwecken. Diese sei unökonomisch, weil wertvolle Bestandteile des Öls nicht genutzt würden. Es ste...    mehr

    Thema in der aufgezeichneten Unterrichtsstunde ist die Verwendung des Erdöls zu Heizzwecken. Diese sei unökonomisch, weil wertvolle Bestandteile des Öls nicht genutzt würden. Es stellt sich somit die Frage, wie man diese vom Erdöl trennen kann. Die mit sächsischem Akzent sprechende Lehrerin zeigt eine Flasche mit Erdöl hoch. Die Schüler sollen eine schriftliche Voraussage treffen, wie die Trennung erfolgen kann. Dann folgt eine Einblendung von abgetippten Antworten von Schülern dazu. Die Lehrerin gibt anschließend mehrere Hinweise. Dann werden die Ergebnisse zusammengetragen, und ein vorbereitetes Tafelbild zeigt die Antworten. Die gleiche Szene ist in ähnlicher Form noch einmal aufgezeichnet. (Projektleitung)    weniger

  • Frösche (v_hu_37)

    Die Aufzeichnung beginnt mitten im Unterricht. Die Lehrerin notiert ein Problem an der Tafel, dessen Lösung das Unterrichtsziel ist: "Warum halten sich Frösche überwiegend in feuch...    mehr

    Die Aufzeichnung beginnt mitten im Unterricht. Die Lehrerin notiert ein Problem an der Tafel, dessen Lösung das Unterrichtsziel ist: "Warum halten sich Frösche überwiegend in feuchter Umgebung auf?" Die Schüler sollen schriftlich Vermutungen äußern und bekommen dafür den Hinweis, was mit einem feuchten Schwamm passiert, der in der Sonne liegt. Zwei Schüler tragen ihre Vermutungen vor. (Projektleitung)    weniger

  • Grundregeln der gesunden Ernährung (v_hu_11)

    Der Lehrer, ein in einen weißen Kittel gekleideter Dozent von der Humboldt-Universität zu Berlin, der die Klasse sonst nicht unterrichtet, schreibt zu Beginn seinen Namen an die Tafel...    mehr

    Der Lehrer, ein in einen weißen Kittel gekleideter Dozent von der Humboldt-Universität zu Berlin, der die Klasse sonst nicht unterrichtet, schreibt zu Beginn seinen Namen an die Tafel und fragt auch nach den Namensschildern der in FDJ-Kleidung erschienenen Schüler. Anschließend führt er kurz in den Unterricht, gehalten in einem Chemieraum mit elektrischer Tafel, ein und nennt zum Thema "Ernährung" damalige Statistiken (15% der Weltbevölkerung leiden an Hunger, 35% sind einseitig ernährt). In einem nächsten Schritt thematisiert der Lehrer die gute Versorgungslage in der DDR, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass dort trotzdem viel Geld für Propaganda für gesunde Ernährung bereitgestellt wird. Während die Schüler alles, was an die Tafel geschrieben wird, direkt in ihr Heft übernehmen sollen, erarbeitet der Lehrer im Frontalunterricht die Grundregeln der Ernährung. Er verdeutlicht den Stoff anhand von Beispielen wie Geschichten von mangelernährten Seefahrern. Bei der Erklärung der Entdeckung und Bedeutung der Vitamine geht er auf Mangelernährung, auf Tierversuche und Beobachtungen beim Menschen selbst ein und erwähnt, dass mehr als 20 Vitamine bekannt seien. In welchen Lebensmitteln sich Vitamine und Mineralstoffe befinden, sollen die Schüler mit Hilfe einer Lehrbuchtabelle selbst aufschreiben. Anschließend zeigt der Lehrer eine Auswahl von Nahrungsmitteln. Daraufhin kommt er auf den Bedarf zu sprechen. Anhand einer Karte erklärt eine Schülerin, dass der Energiebedarf je nach Beruf und Alter verschieden ist. Dies sollen die Schüler selbstständig als Regel formulieren. (Projektleitung)    weniger

  • Hohlzylinder (v_hu_07)

    Das Thema des Unterrichts ist die Berechnung von Volumina von Körpern, speziell von geraden Hohlzylindern. Der Lehrer, bekleidet mit einem weißen Kittel, gibt folgende drei Unterric...    mehr

    Das Thema des Unterrichts ist die Berechnung von Volumina von Körpern, speziell von geraden Hohlzylindern. Der Lehrer, bekleidet mit einem weißen Kittel, gibt folgende drei Unterrichtsziele bekannt: 1. Das Erkennen von Hohlzylindern, 2. deren Berechnung und 3. das Finden des effektivsten Weges dafür. Im Frontalunterricht sollen die Schüler zuerst Hohlzylinder beschreiben und sie auf Bildern aus dem Alltag erkennen. Dann werden Formeln an der Tafel notiert, nach denen die Körper berechnet werden. Die Schüler lösen selbstständig und schriftlich Aufgaben dazu im Heft, während der Lehrer herumgeht. Die Ergebniskontrolle erfolgt an der Tafel. Die Schüler lösen weitere Aufgaben schriftlich, die an der Tafel kontrolliert werden. Zum Schluss wird der Unterricht zusammengefasst, indem der Lehrer Fragen an die Schüler stellt und diese ihm antworten. Die von den Schülern zu bearbeitenden Arbeitsblätter werden eingespielt und kommentiert. (Projektleitung)    weniger

  • Hund und Katze (v_hu_71)

    Der Lehrer eröffnet die Stunde mit der Wiederholung des Stoffes der letzten Stunde. An der Tafel wiederholen die Schüler die Abstammung des Haushundes und der Hauskatze und nennen ...    mehr

    Der Lehrer eröffnet die Stunde mit der Wiederholung des Stoffes der letzten Stunde. An der Tafel wiederholen die Schüler die Abstammung des Haushundes und der Hauskatze und nennen verschiedene Rassen beider Tierarten. Dann fragt der Lehrer nach der Nützlichkeit von Hunden und Katzen. Die Schüler geben entsprechende Antworten (Jagdhund, Blindenhund, Polizeihund usw. und Katze zum Mäusefangen etc.). Im Anschluss füllen die Schüler einen Lückentext in Stillarbeit zum eben behandelten Thema aus, welcher gemeinsam korrigiert wird, nachdem alle Schüler fertig sind. Im zweiten Stundenteil wird mit Hilfe des Lehrbuches (Text und Zeichnung) über den Nachwuchs bei Hunden und Katzen gesprochen. Die Schüler beantworten erst Fragen zum Hund und dessen Nachwuchs und dann zu den Katzen und deren Nachwuchs. Der Lehrer notiert vier Sätze an die Tafel, welche die Schüler dann abschreiben und nochmals gemeinsam korrigieren und lesen. Am Ende der Stunde kleben die Schüler die ausgefüllten Übungsblätter in ihr Heft und räumen ihren Arbeitsplatz auf. Während der gesamten Stunde achtet der Lehrer darauf, dass die Schüler immer in ganzen Sätzen und grammatikalisch richtig antworten. (Projektleitung)    weniger

  • Klima Nordeuropas (v_hu_04)

    Der Lehrer schließt an die vorhergehende Stunde an. Es soll um das Klima Nordeuropas gehen. Die Schüler erarbeiten mit Hilfe des Lehrbuches die Vervollständigung eines vorgegebenen Ta...    mehr

    Der Lehrer schließt an die vorhergehende Stunde an. Es soll um das Klima Nordeuropas gehen. Die Schüler erarbeiten mit Hilfe des Lehrbuches die Vervollständigung eines vorgegebenen Tafelbildes im Frontalunterricht. Der Lehrer geht auf Temperaturunterschiede in bestimmten Gebieten und deren Ursachen ein. Dann ist die Aufzeichnung von einer anderen Aufzeichnung kurz unterbrochen. Hier geht es thematisch um Verbformen, wobei am Rande die Verantwortung aller für die Sauberkeit in der Klasse aufgegriffen wird. In der danach wieder einsetzenden eigentlichen Stunde geht es zum Schluss um Klimadiagramme von Stockholm und Bergen zur Ergebnissicherung. (Projektleitung)    weniger

  • Körperbehaarung und Fell (v_hu_31)

    Der Lehrer, der seine Schüler nur per Namensschilder kennt, beginnt die Unterrichtsstunde ohne Begrüßung. Am Anfang werden Fragen gesammelt, die sich auf zwei Gruppen von ausgestopf...    mehr

    Der Lehrer, der seine Schüler nur per Namensschilder kennt, beginnt die Unterrichtsstunde ohne Begrüßung. Am Anfang werden Fragen gesammelt, die sich auf zwei Gruppen von ausgestopften Tieren, die auf dem Lehrertisch bereit stehen, beziehen sollen. Die Fragen werden zunächst nicht beantwortet, viele von ihnen auch im Stundenverlauf nicht. Anschließend liest der Lehrer eine Passage aus einem Kinderbuch vor. Was Fragen und Antworten der Schüler betrifft, geht der Lehrer nur selten darauf im Stundenverlauf ein, indem er zwar mit „ja“ oder „ja, gut“ Kommentare abgibt, es aber an entsprechender weiterführender Reaktion fehlen lässt. Zudem erhält der Unterricht durch den vom Lehrer ausgeübten ständigen Zeitdruck sowie durch die fehlende Strukturierung eine unruhige Note und führt zu Desinteresse seitens der Schüler. Zu bemerken sind die genauen Arbeits- und Verhaltensanweisungen und die Zeitvorgaben des Lehrers. Das Ziel des Unterrichts wird mit den Stichworten “Säugetiere – Körperbedeckung – Fell“ angegeben. Die Schüler sollen drei Fellstücke mit Hilfe einer Lupe prüfen und Fellart, Struktur und Besonderheiten erkennen. Anschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen. Dann gibt der Lehrer an der Tafel eine Zeichnung vor, die die Schüler in ihr Heft übertragen und beschriften sollen. Die Bedeutung der Haare als Schutz wird besprochen, und ein Vergleich zwischen der Behaarung von Säugetieren und Menschen angestellt. Die letzte Aufgabe beschäftigt sich mit der Frage, warum Tiere, deren Fell zu Pelzen verarbeitet wird, im Winter geschlachtet werden müssen. Sie soll mit Hilfe des Lehrbuches beantwortet werden. Es gibt keine Verabschiedung, nur das Versprechen, dass die Schüler „zur Belohnung“ Ausschnitte aus der Stunde sehen werden. (Projektleitung)    weniger

  • Novelle "Der Schimmelreiter" (v_hu_55)

    Die Stunde beginnt mit einem Lehrervortrag zum Thema Nordsee, den damit verbundenen natürlichen Gegebenheiten und den Problemen, die sich daraus für die Menschheit ergeben. An der ...    mehr

    Die Stunde beginnt mit einem Lehrervortrag zum Thema Nordsee, den damit verbundenen natürlichen Gegebenheiten und den Problemen, die sich daraus für die Menschheit ergeben. An der Tafel ist dazu ein Relief von Küstenlandschaften skizziert. Der Lehrer liest im Anschluss daran ein Gedicht von Theodor Storm vor ("Die Stadt"). Weitere Werke des Dichters werden genannt und somit zum Werk "Der Schimmelreiter" übergeleitet, welches behandelt werden soll. Zunächst trägt der Lehrer einen kurzen Teil vor. Die Schüler sollen die Frage nach den drei Erzählern in den unterschiedlichen Erzählebenen des Werkes klären. Nun lesen die Schüler einen längeren Abschnitt selbstständig und beantworten Fragen zu den Personen und deren Aussagen (Erzähler) im Text. Am Ende der Stunde erteilt der Lehrer Hausaufgaben und ermahnt die Schüler, diese auch sorgfältig zu erledigen. (Projektleitung)    weniger

  • Prozentrechnung (v_hu_44)

    Der Lehrer begrüßt die Schüler mit "Guten Morgen". Bei den Lernenden handelt es sich um 17 Lehrlinge. Zur Einstimmung beginnt die Stunde mit Kopfrechenübungen und der Wiederholung d...    mehr

    Der Lehrer begrüßt die Schüler mit "Guten Morgen". Bei den Lernenden handelt es sich um 17 Lehrlinge. Zur Einstimmung beginnt die Stunde mit Kopfrechenübungen und der Wiederholung der Teilungswege mit 10, 100 usw. Zwischendurch erfolgen dabei Erklärungen des Lehrers zum Lösungsweg. Auffällig ist ein ständiges Husten einer Schülerin. Im Folgenden wird anhand von Brüchen und eines abgebildeten Kreises die Prozentrechnung erklärt. Die schraffierte Fläche im Kreis stellt dabei den Anteil der sozialistischen Länder auf der Erde dar. Die Schüler lösen nun Aufgaben auf einem Arbeitsblatt. Es werden dann mittels weiterer Kreisdarstellungen Aufgaben zu den Werten 50%, 25%, 10% und 1% gelöst. Am Ende erfolgt eine Zusammenfassung und die Verabschiedung der Schüler. (Projektleitung)    weniger

  • Schreibung end/ent (v_hu_62)

    Der Film beginnt mitten in der Unterrichtsstunde. Die Schüler haben nach Aussage der Lehrerin eine Übung zur Schreibung von end/ent abgeschlossen. Da dabei noch Probleme auftraten, ...    mehr

    Der Film beginnt mitten in der Unterrichtsstunde. Die Schüler haben nach Aussage der Lehrerin eine Übung zur Schreibung von end/ent abgeschlossen. Da dabei noch Probleme auftraten, wird an der Tafel das Bestimmungsverfahren mit konkreten Fragestellungen erläutert. Dies erfolgt im Frontalunterricht. Die Schüler beantworten die Fragen dann mündlich. Auf Arbeitsblättern wird im Anschluss daran ein Lückentext in Stillarbeit ausgefüllt. Beim gemeinsamen Vergleichen sollen die Schüler nun das Bestimmungsverfahren anwenden. Der Film bricht dann ab. (Projektleitung)    weniger

  • Schreibung end/ent (v_hu_63)

    Dieser Ausschnitt stellt die Fortsetzung einer ebenfalls dokumentierten Unterrichtsstunde dar mit der Thematik der Schreibung von end/ent. Nach der Wiederholung des Bestimmungsverf...    mehr

    Dieser Ausschnitt stellt die Fortsetzung einer ebenfalls dokumentierten Unterrichtsstunde dar mit der Thematik der Schreibung von end/ent. Nach der Wiederholung des Bestimmungsverfahrens zur Schreibung von end/ent erklären die Schüler das Verfahren erneut und sollen zur Festigung des Stoffes mündliche Beispiele bringen. Der Film wird dann ausgeblendet. (Projektleitung)    weniger

  • Schreibung end/ent (v_hu_82)

    Zu Beginn der Stunde präsentiert die Lehrerin das Arbeitsverfahren an der Tafel mit einem vorbereiteten Tafelbild und erläutert den Schülern die Vorgehensweise bei der Verwendung von "...    mehr

    Zu Beginn der Stunde präsentiert die Lehrerin das Arbeitsverfahren an der Tafel mit einem vorbereiteten Tafelbild und erläutert den Schülern die Vorgehensweise bei der Verwendung von "ent" und "end" in den jeweiligen Wörtern. Auf einem zweiten vorbereiteten Tafelbild stehen einige unvollständige Wörter, die gemeinsam mit der Klasse vervollständigt werden. Dann erfolgt eine schriftliche Übung der gleichen Sorte, die allerdings in Stillarbeit ausgeführt wird. Die Ergebnisse werden im Plenum korrigiert. Im zweiten Teil der Stunde bekommen die Schüler einen längeren Lückentext als Arbeitsblatt, welcher vor dem Ausfüllen von einer Schülerin laut vorgelesen wird. Danach beantworten die Schüler Satz für Satz im gemeinsamen Lehrer-Schüler-Gespräch und arbeiten den Text auf dem Übungsblatt durch. Zum Ende wird noch einmal das angewandte Arbeitsverfahren an der Tafel wiederholt, und einige Wörter zum Üben werden von der Lehrerin mündlich mit der Klasse geübt. (Projektleitung)    weniger

  • Schreibung von Straßennamen (v_hu_59)

    Nachdem der Lehrer die Schüler mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft" begrüßt hat, stellt er das Stundenthema vor. In der folgenden Stunde steht die Orthographie von Straßennamen im Mittelpu...    mehr

    Nachdem der Lehrer die Schüler mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft" begrüßt hat, stellt er das Stundenthema vor. In der folgenden Stunde steht die Orthographie von Straßennamen im Mittelpunkt der Stunde. Die Schüler sollen die richtige Schreibung lernen und üben. Der Lehrer liest einen Unfallbericht vor, in welchem viele verschiedene Straßennamen vorkommen. Danach stellt der Lehrer Fragen zur Art des Textes, die die Schüler beantworten müssen. Anschließend wird der Text durch den Lehrer nochmal vorgelesen, und die Schüler sollen die Straßennamen aufschreiben. Eine Schülerin arbeitet an der Tafel. Nach Beendigung erfolgt die gemeinsame Kontrolle. Nun stellt der Lehrer das Stundenprogramm vor. Es beinhaltet 1. die Wiederholung von bisher Behandeltem, 2. das Kennenlernen eines Arbeitsverfahrens zur Schreibung von Straßennamen und 3. die Anwendung des erworbenen Wissens. Mit Hilfe vom Lehrer vorbereiteten Folien werden die Regeln zur Schreibung verdeutlicht und auf vier Übungsblättern jeweils durch die Schüler mit Beispielen geübt, wobei immer ein Schüler an der Tafel arbeitet. Danach erfolgt die gemeinsame Kontrolle und abschließende Übung auf Arbeitsblatt Nummer 5, auf welchem die Schüler im Diktat gehörte Straßennamen aufschreiben müssen. Die Kontrolle des Blattes erfolgt durch den Lehrer zu Hause. Anschließend endet die Stunde. (Projektleitung)     weniger

  • Schreibung von Wochentagen (v_hu_39)

    Der Lehrer begrüßt seine Schüler mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft". Er gibt einen Text auf einer Folie vor, an dem die Schüler ihre Kenntnisse zu Adverbien wiederholen sollen. Dann hält ...    mehr

    Der Lehrer begrüßt seine Schüler mit dem FDJ-Gruß "Freundschaft". Er gibt einen Text auf einer Folie vor, an dem die Schüler ihre Kenntnisse zu Adverbien wiederholen sollen. Dann hält er einen Vortrag zur Herkunft der Wochentage von den Römern und Germanen. Anschließend soll die Schreibweise von Wochentagen und Tageszeiten anhand verschiedener Übungen gefestigt werden. Der Lehrer hat hierfür einen Text an der Tafel, ein Arbeitsblatt, das auch eingeblendet wird, eine Folie und einen Diktattext vorbereitet. Die Ergebnisse werden entweder gemeinsam durch einzelnes Vortragen oder selbstständig anhand vorgegebener Lösungen kontrolliert. Nach dem Diktat fragt der Lehrer, wer mehr als zwei Fehler hat, und bittet dann denjenigen Schüler, seine Schwierigkeiten darzustellen, und einen anderen, Hilfe zu geben. Zum Schluss wird eine Hausaufgabe vergeben, und es erfolgt die Verabschiedung im Stehen. (Projektleitung)    weniger


Filtern nach:


Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheit | BITV-Feedback | © 2014 DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation