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Studien

Die Studienliste liefert eine Übersicht der Forschungsprojekte aus dem Bereich empirische Bildungsforschung, deren Forschungsdaten und/oder Erhebungsinstrumente vom FDZ Bildung zum Zwecke der Nachnutzung aufbereitet wurden und nun bereitgestellt werden.

Verfügbar sind allgemeine Studien- und Projektinformationen, Angaben zu verfügbaren Forschungsdaten, eingesetzten Erhebungs- und Auswertungsinstrumenten sowie Publikationen. Sie haben die Möglichkeit die hier verfügbare Gesamtliste aller nachgewiesenen Studien zu filtern bzw. gezielt zu durchsuchen.

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ICCS 2016 - International Civic and Citizenship Education Study

Laufzeit: 01.11.2013 - 31.10.2016

Die International Civic and Citizenship Education Study (Internationale Studie zur politischen und zivilgesellschaftlichen Bildung; ICCS) ist eine international vergleichende Studie, die den Beitrag von Bildungssystemen zur Sicherung der mentalen Voraussetzungen von Dem...    mehr

Die International Civic and Citizenship Education Study (Internationale Studie zur politischen und zivilgesellschaftlichen Bildung; ICCS) ist eine international vergleichende Studie, die den Beitrag von Bildungssystemen zur Sicherung der mentalen Voraussetzungen von Demokratie in den Blick nimmt. Für ICCS 2016 ist die Frage leitend, inwieweit Jugendliche in der Schule auf ihre Rolle als Bürger*innen in Demokratien vorbereitet werden. Für den Bildungssektor folgen daraus zwei Fragen, erstens inwieweit Unterricht, Schule und weitere Kontexte im Jugendalter dazu beitragen, ein demokratisches Mindset auszubilden, und zweitens, wie Schule und Unterricht gestaltet werden können, damit demokratische Mindsets gefördert werden. Die Studie bietet für Studierende, pädagogische Fachkräfte, Verantwortliche im Bildungssystem und Wissenschaftler*innen eine Gelegenheit, ihre Vorstellungen über politisches Wissen, Identitäten, Einstellungen, Partizipationsbereitschaft und Zukunftserwartungen künftiger Bürger*innen zu reflektieren. Durch eine Bestandsaufnahme des politischen Mindsets von 14-Jährigen im internationalen Vergleich schafft ICCS 2016 eine empirische Basis für die weitere Entwicklung der zivilgesellschaftlichen und politischen Bildung in den beteiligten Ländern. Die Verfahren zur Konstruktion der Erhebungsinstrumente, ihrer Adaption in den Teilnehmerländern, sowie die verwendeten Methoden der Stichprobenziehung, Datenerhebung Skalierung und Gewichtung werden im Zusammenhang der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) beständig weiterentwickelt und international überwacht. Im Jahr 2016 hat Nordrhein-Westfalen als eines von 24 Schulsystemen in Europa, Asien und Lateinamerika an ICCS 2016 teilgenommen. Damit liegen erstmals seit 1999 international vergleichende Erkenntnisse über die Situation der zivilgesellschaftlichen und politischen Bildung in Schulen für ein deutsches Bundesland vor. (Projekt)    weniger

IKU - Verbundvorhaben Interprofessionelle kooperative Unterrichtsreihenplanung in der Sekundarstufe I

Laufzeit: 01.11.2017 - 31.10.2020

In der wissenschaftlichen Debatte wird die Kooperation von Sonderpädagogen und Fachlehrkräften als eine wesentliche Gelingensbedingung für die Entwicklung einer inklusiven Schule identifiziert. Für Lehrpersonen der Sekundarstufen stellt sich in diesem Zusammenhang insbesond...    mehr

In der wissenschaftlichen Debatte wird die Kooperation von Sonderpädagogen und Fachlehrkräften als eine wesentliche Gelingensbedingung für die Entwicklung einer inklusiven Schule identifiziert. Für Lehrpersonen der Sekundarstufen stellt sich in diesem Zusammenhang insbesondere auch die Frage nach Planungsmodellen und Planungskompetenzen, die den Anforderungen an zielgleichen und zieldifferenten Lernsituationen in heterogenen Lerngruppen gerecht werden. Die IKU-Studie untersuchte die Planung von inklusiven Unterrichtsreihen durch Tandems, die sich aus je einer Fachlehrkraft und einer sonderpädagogischen Fachkraft zusammensetzen. Drei Regelschulen der Sekundarstufe I nahmen mit je zwei Tandems an der Studie teil. Im Fokus stand die Entwicklung einer Qualifizierungsmaßnahme zur inklusiven Unterrichtsreihenplanung, die mit den teilnehmenden Lehrkräften erprobt und weiterentwickelt wurde. Als Interventionen wurden fachliche Inputs, Planungsmodelle zur binnendifferenzierten und förderdiagnostisch orientierten Reihenplanung sowie Coachings zur Unterrichtsplanung eingebracht. Die über drei Jahre als Längsschnittstudie laufende qualitative Begleitforschung untersuchte Veränderungen der Planungsprozesse und kognitiven Planungsskripte der Lehrkräfte sowie ausgewählte Aspekte der Umsetzung im Unterricht. Als Forschungsmethoden dienten zur Datenerhebung Interviews, Gruppendiskussionen, Audiomitschnitte von Planungssitzungen sowie Unterrichtsbeobachtungen und zur Auswertung die Inhaltsanalyse und die Dokumentarische Methode. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines qualitativ-empirisch basierten Modells der Planungskompetenz für inklusiven Unterricht und eines entsprechenden Qualifizierungskonzepts für Sonder- und Regelschullehrkräfte der Sekundarstufe I. (DIPF/Projekt)    weniger

PRO-SRL-EVA - Produkt- und Prozessorientierte Modellierung und Erfassung von Kompetenzen zum Selbstregulierten Lernen im Studium: Erweiterte Validierungen

Laufzeit: Oktober 2015 - Dezember 2018

Kompetenzen zum selbstregulierten Lernen (SRL) sind explizites Ziel von Hochschulbildung (Ständige Kultusministerkonferenz der Länder, 2005, S. 2f) und sind gleichzeitig bereits im Studium von großer Wichtigkeit, wird doch erwartet, dass sich Studierende umfangreiche Wissens...    mehr

Kompetenzen zum selbstregulierten Lernen (SRL) sind explizites Ziel von Hochschulbildung (Ständige Kultusministerkonferenz der Länder, 2005, S. 2f) und sind gleichzeitig bereits im Studium von großer Wichtigkeit, wird doch erwartet, dass sich Studierende umfangreiche Wissensbestände eigenständig erarbeiten, den eigenen Lernfortschritt überwachen und Motivationsprobleme beim Lernen überwinden. SRL-Kompetenzen sind somit Voraussetzung, aber auch Ergebnis eines erfolgreichen Studiums – und darüber hinaus Grundlage lebenslangen Lernens (z.B. Artelt, Baumert, Julius-McElvany & Peschar, 2003). Aufbauend auf umfangreichen Vorarbeiten zur theoretischen Konzipierung, Erklärung, Erfassung und Förderung von SRL wurden im Verbundprojekt PRO-SRL ein Modell der Kompetenzen zum SRL im Hochschulbereich sowie mehrere innovative Messverfahren zu ihrer Erfassung entwickelt (Situational Judgement Test, Lernjournal, Kompetenz-Performanz-Assessment). Im nun geplanten Verbundvorhaben der Universität Augsburg, TU Darmstadt und der Universität Wien sollen nun das Kompetenzmodell und die dazu entwickelten Messverfahren einer erweiterten Validitätsprüfung unterzogen werden. Abgezielt wird dabei auf Evidenzen zur Validität aus verschiedenen Quellen, insbesondere auf konvergente, diskriminante und kriteriumsbezogene Evidenzen (vgl. Joint Committee on the Standards for Educational and Psychological Testing, 2014). Dazu wird eine Reihe von korrelativen und experimentellen Studien durchgeführt. Dabei ist auch die Entwicklung von Fördermaßnahmen vorgesehen, die niederschwellig und angepasst an Bedingungen der Studierenden sowie institutionelle Bedarfe in der Hochschulpraxis eingesetzt werden können.     weniger

PRAEP - Perceived Responsibility of Adult Education Practitioners

Laufzeit: 01.05.2013 - 31.03.2015

Im Rahmen des Projekts "Perceived Responsibility of Adult Education Practitioners - Wahrgenommene Verantwortung von Lehrenden in der Weiterbildung - PRAEP" wurden teilstandardisierte Interviews durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Für die Interviewstudie wurden Führ...    mehr

Im Rahmen des Projekts "Perceived Responsibility of Adult Education Practitioners - Wahrgenommene Verantwortung von Lehrenden in der Weiterbildung - PRAEP" wurden teilstandardisierte Interviews durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Für die Interviewstudie wurden Führungskräftetrainer zu transferförderlichen Maßnahmen und zu ihrer wahrgenommenen Verantwortung für gelingenden Trainingstransfer befragt. Die leitfadengestützen Interviews wurden inhaltsanalytisch ausgewertet. Die qualitativen Daten enthalten ein breites, größtenteils mit der Forschungslage zur Transferförderung korrespondierendes Handlungsrepertoire und Wissen der Trainer. Zusätzlich beinhalten die Daten neue, plausibel erscheinende Transferaktivitäten. Schließlich weisen die Interviews darauf hin, dass sich die Trainer für gelingenden Transfer verantwortlich fühlen, wenngleich ihre wahrgenommene Kontrolle über den Transferprozess begrenzt ist. (DIPF/Projekt)    weniger

PHIactio - Professionelle Kompetenz und professionelles Unterrichtshandeln von Physiklehrkräften

Die Studie PHIactio untersucht mehrperspektivisch den Zusammenhang zwischen verschiedenen Aspekten professioneller Kompetenz und dem Unterrichtshandeln zukünftiger Physiklehrkräfte (Videoanalyse sowie Studierenden- und Schülerfragebögen). Zusätzlich verfolgt die Studie eine...    mehr

Die Studie PHIactio untersucht mehrperspektivisch den Zusammenhang zwischen verschiedenen Aspekten professioneller Kompetenz und dem Unterrichtshandeln zukünftiger Physiklehrkräfte (Videoanalyse sowie Studierenden- und Schülerfragebögen). Zusätzlich verfolgt die Studie eine forschungsmethodische Fragestellung: Die Erhebung des Unterrichtshandelns erfolgt im Rahmen komplexitätsreduzierter, dennoch abgeschlossener Unterrichtsminiaturen zu einem Freihandexperiment. Während bisherige Videostudien ganze Unterrichtsstunden oder gar –einheiten untersuchen, sind diese Miniaturen durch eine kurze Unterrichtsdauer von ca. 15 Minuten und durch kleine Lerngruppen (10–15 Schülerinnen und Schüler) charakterisiert (Sach und Korneck 2006). Indem mehr Probanden unter­sucht werden können, wird mit diesem Design eine ökonomischere Gestaltung von Videostudien erreicht.    weniger

EVON - Evaluating Online Information

Test scaling and validation

Laufzeit: 01.07.2019 - 31.12.2019

Der computerbasierte EVON-Test wurde im Auftrag des Erasmus+ Projekts ILO (Information Literacy Online, https://informationliteracy.eu/) in sechs Sprachen entwickelt (EN, DE, ES, CA, HR, SL). Seitdem wird er im multilingualen Massive Open Online Course (MOOC) von ILO al...    mehr

Der computerbasierte EVON-Test wurde im Auftrag des Erasmus+ Projekts ILO (Information Literacy Online, https://informationliteracy.eu/) in sechs Sprachen entwickelt (EN, DE, ES, CA, HR, SL). Seitdem wird er im multilingualen Massive Open Online Course (MOOC) von ILO als Self-Assessment-Instrument eingesetzt. Der EVON-Test umfasst acht Items und ein Tutorial, die eine Suchmaschinenumgebung simulieren. Testteilnehmende werden bei der Bearbeitung der Items gebeten, für eine vorgegebene Suchaufgabe den Link bzw. die Webseite zu identifizieren, die sowohl relevante als auch vertrauenswürdige Informationen zur Lösung der Suchaufgabe enthalten. Über den EVON-Test werden somit Bewertungsfähigkeiten im Umgang mit Online-Informationen abgebildet. Das gleichnamige Projekt EVON ist eine Zusatzstudie, die das Projekt ILO erweitert und zur Pilotierung und ersten Validierung des deutschsprachigen Instruments durchgeführt wurde. Das Projekt umfasst Daten aus einer etwa halbstündigen Online-Testung mit Studierenden. Dabei wurden sowohl die Testergebnisse der Teilnehmenden (Ergebnisdaten) als auch ihre Interaktionen mit dem Testsystem als Klickdaten mit Zeitstempeln aufgezeichnet (Logdaten). Anhand dieser Daten wurde die deutschsprachige Version des EVON-Tests skaliert und die Skalierungsergebnisse wurden zusammen mit einer ersten Validierung open access veröffentlicht (s.u.).     weniger

ForSynBiFo - Forschungssynthesen zur Bildungsforschung 2014-2019

Laufzeit: 06.06.2019 - 01.04.2021

Forschungssynthesen werden in der Bildungsforschung zunehmend als Methode eingesetzt, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem Thema oder einer Fragestellung systematisch zu analysieren und evidenzbasierte Entscheidungen für die Forschung, Praxis und Politik abzuleite...    mehr

Forschungssynthesen werden in der Bildungsforschung zunehmend als Methode eingesetzt, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu einem Thema oder einer Fragestellung systematisch zu analysieren und evidenzbasierte Entscheidungen für die Forschung, Praxis und Politik abzuleiten. Hierzu gibt es in der Praxis eine Vielzahl methodischer Ansätze, die sich nach den Zielen des Erkenntnisgewinns richten. Eine Herausforderung ist es, die praktizierten Ansätze zu einer ausgereiften Wissenschaftsmethode zu bringen, um Forschungssynthesen im Sinne von Open Science transparent und nachvollziehbar zu machen sowie die Qualität solcher Synthesen zu verbessern. Der hier vorgelegte Datenkorpus hat das Ziel, eine Sammlung von publizierten Forschungssynthesen aus der Bildungsforschung zur Verfügung zu stellen. Diese Datenbasis kann genutzt werden, um praktizierte Methoden solcher Forschungssynthesen zu untersuchen. Fragen ergeben sich u.a. zur Nutzung von Fachdatenbanken und Informationsdiensten für systematische Übersichtsarbeiten sowie zu Ansätzen zum Screening von Forschungsliteratur und Entscheidungen zu deren Qualität und Berücksichtigung in Forschungssynthesen. Diesen Fragen wird am Informationszentrum Bildung des DIPF | Leibniz Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in verschiedenen Studien und Forschungsprojekten nachgegangen. (Projekt)    weniger

StEG - Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen

Laufzeit: 01.01.2005 - 31.12.2019

Der Auf- und Ausbau schulischer Ganztagsangebote spielt in der aktuellen Bildungsreformdebatte eine bedeutende Rolle. Länder und Bund haben im Rahmen des Investitionsprogramms Zukunft Bildung und Betreuung (IZBB) nicht nur in eine erweiterte Infrastruktur investiert, sond...    mehr

Der Auf- und Ausbau schulischer Ganztagsangebote spielt in der aktuellen Bildungsreformdebatte eine bedeutende Rolle. Länder und Bund haben im Rahmen des Investitionsprogramms Zukunft Bildung und Betreuung (IZBB) nicht nur in eine erweiterte Infrastruktur investiert, sondern wollen auch die pädagogische Qualität von Ganztagsschulen befördern. Wie dies gelingen kann, untersucht die „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen – StEG“, die vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter Nutzung von Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Die Studie wird unter Beteiligung aller 16 Bundesländer von einem Forschungskonsortium durchgeführt. Das DIPF hat die Federführung (Prof. Dr. Eckhard Klieme) sowie die Koordination der Studie (Désirée Theis) übernommen. Dem Konsortium gehören weiterhin Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut, DJI München), Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels (Institut für Schulentwicklungsforschung, IFS Dortmund) und Prof. Dr. Ludwig Stecher (Justus-Liebig-Universität Gießen) an. Das StEG-Konsortium wird durch einen administrativen Beirat und einen wissenschaftlichen Beirat beraten. Die Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) wurde zwischen 2005 und 2019 als länderübergreifendes Forschungsprogramm durchgeführt. Im Rahmen der ersten Förderphase (2005–2011) wurde jeweils 2005, 2007 und 2009 eine große Anzahl von Schulen mittels einer mehrperspektivischen Längsschnittstudie untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in der zweiten StEG-Förderphase (2012–2015) vertieft. Speziell mit der Fortführung des Bildungsmonitorings sowie der Untersuchung von individueller Förderung in Ganztagsschulen beschäftigte sich die dritte StEG-Förderphase (2016–2019). (DIPF/Projekt)    weniger

Selbstregulation beim Lernen Fördern und Instruieren

Die Forschungsgruppe „Selbstregulation beim Lernen, Fördern und Instruieren“ (SeLFI) untersucht die Selbstregulation von Schüler*innen beim Lernen sowie die unterstützende Rolle von Eltern und Lehrkräften. Die Motivation und Organisation von Lernprozessen in unterschiedli...    mehr

Die Forschungsgruppe „Selbstregulation beim Lernen, Fördern und Instruieren“ (SeLFI) untersucht die Selbstregulation von Schüler*innen beim Lernen sowie die unterstützende Rolle von Eltern und Lehrkräften. Die Motivation und Organisation von Lernprozessen in unterschiedlichen Lernsituationen sowie die Unterschiede in den Kompetenzniveaus der Selbstregulation sind zentrale Forschungsgegenstände. Hinsichtlich der unterstützenden Rolle von Eltern und Lehrkräften wird untersucht, wie sie die Lernenden in ihren Lernprozessen gezielt fördern können und wie sie selbst die Selbstregulation beim Lernen bewerten. Ein besonderes Interesse gilt dabei auch Lern- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten. Ziel der Forschergruppe ist es, Hinweise darauf zu finden, wie Selbstregulationsstrategien angeeignet und eingesetzt werden, um auf diesen Erkenntnissen basierend digitale Erklärvideos für Familien und Schulklassen zu entwickeln und zu testen. Diese Forschungsinteressen wurden in verschiedenen Projekten im Zeitraum von 2008 bis 2019 im Bundesland Hessen untersucht und über verschiedene (Teil-)Studien operationalisiert. Als Untersuchungsmethoden wurden dabei unter anderem videobasierte Trainings und Instruktionsvideos für die Schüler*innen, sowie technologie-basierte Interventionsstudien für Lehramtsstudierende und Lehrkräfte eingesetzt.    weniger

IGLU - Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (2006)

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2008

Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) untersuchte in Deutschland seit 2001 die Fähigkeiten von Kindern im Leseverständnis am Ende der vierten Jahrgangsstufe. IGLU wurde weltweit von der International Association for the Evaluation of Educational Achievement...    mehr

Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) untersuchte in Deutschland seit 2001 die Fähigkeiten von Kindern im Leseverständnis am Ende der vierten Jahrgangsstufe. IGLU wurde weltweit von der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) unter der Bezeichnung Progress in International Reading Literacy Study (PIRLS) durchgeführt. Hauptanliegen der im Abstand von fünf Jahren durchgeführten Studie war hierbei, zuverlässige Informationen über den Wissensstand und Fertigkeitsstand der Schüler in den teilnehmenden Staaten zu erlangen. Damit wurde das Ziel einer dauerhaften Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht verfolgt, wobei IGLU-PIRLS dazu beitragen sollte, konkrete Handlungsempfehlungen zur Unterstützung und Optimierung von Schulen formulieren zu können. In Deutschland beteiligten sich 2006 alle Bundesländer an der international vergleichenden Studie. Zusätzlich wurde mit IGLU/E in Deutschland eine nationale Ergänzungsstudie durchgeführt, die einen besonderen Fokus auf die Rechtschreibung legte und an der sich ebenfalls alle Bundesländer beteiligten. (DIPF/Projekt)    weniger

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