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Studien

Die Studienliste liefert eine Übersicht der Forschungsprojekte aus dem Bereich empirische Bildungsforschung, deren Forschungsdaten und/oder Erhebungsinstrumente vom FDZ Bildung zum Zwecke der Nachnutzung aufbereitet wurden und nun bereitgestellt werden.

Verfügbar sind allgemeine Studien- und Projektinformationen, Angaben zu verfügbaren Forschungsdaten, eingesetzten Erhebungs- und Auswertungsinstrumenten sowie Publikationen. Sie haben die Möglichkeit die hier verfügbare Gesamtliste aller nachgewiesenen Studien zu filtern bzw. gezielt zu durchsuchen.

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Inklusive Berufsbildung und Situationsdefinition (InklusiBuS)

Laufzeit: 01.11.2017 - 31.10.2020

Ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen und an der Gesellschaft gleichberechtigt teilzuhaben ist ein existenzielles und unveränderliches Menschenrecht. Grundlegend ist ein freier Zugang aller Menschen zu hochwertiger und umfassender Bildung. Die UN-Behindertenrechts...    mehr

Ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen und an der Gesellschaft gleichberechtigt teilzuhaben ist ein existenzielles und unveränderliches Menschenrecht. Grundlegend ist ein freier Zugang aller Menschen zu hochwertiger und umfassender Bildung. Die UN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 24) gilt hierfür als rechtlich bindende Grundlage. Menschen mit und ohne Behinderung oder Benachteiligung sollen gemeinsam zur Schule gehen und miteinander lernen können. In diesem Vorhaben wird davon ausgegangen, dass Lehr-Lernprozesse Handlungssituationen darstellen, welche Menschen mit ihren ganz individuellen Sichtweisen zunächst sinnhaft deuten müssen, um gemeinsam, und nicht nur nebeneinander lernen zu können. Diese Deutung umfasst unter anderem das Begreifen anderer Lebenswelten, das Verstehen der jeweiligen Unterrichtssituation oder das Einfinden in die Lerngruppe. Lernende, die aus vergleichbaren sozialen Verhältnissen stammen, deuten Situationen auf Grund relativ ähnlicher Erfahrungshintergründe entsprechend ähnlich. Unterscheiden sich jedoch die Herangehensweisen deutlich, wie es im gemeinsamen Unterricht zu erwarten ist, ist es umso mehr erforderlich, die Lebenswelten der beteiligten Schülerinnen und Schülern transparent zu machen, um das Lernen mit den vermeintlich jeweils Anderen zu ermöglichen. Im Vorhaben wird der Frage nachgegangen, wie sich die verschiedenen Lebenswelten sichtbar und damit verstehbar machen lassen. Dazu führen wir Interviews mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schüler sowie betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbildern. Die Ergebnisse stellen die Grundlage für eine bundesweite Online-Befragung dar. Die Erkenntnisse sind nutzbar für die weitere Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften (Projekt/Gesis).    weniger

Bewertungskompetenz für das Anwendungsfeld Energie

Laufzeit: 01.01.2008 - 31.05.2013

Die Studie „Bewertungskompetenz für das Anwendungsfeld Energie" wurde von der Didaktik der Physik in Kooperation mit der Didaktik der Biologie an der Universität Göttingen realisiert. Untersucht wurde, inwieweit das Göttinger Modell der Bewertungskompetenz (Eggert & Bögeh...    mehr

Die Studie „Bewertungskompetenz für das Anwendungsfeld Energie" wurde von der Didaktik der Physik in Kooperation mit der Didaktik der Biologie an der Universität Göttingen realisiert. Untersucht wurde, inwieweit das Göttinger Modell der Bewertungskompetenz (Eggert & Bögeholz, 2006; Bögeholz, 2011), das bislang schwerpunktmäßig biologierelevante Fragen von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE; biodiversitäts- und konsum-relevante „socioscientific issues“) aufgreift, auch auf physikrelevante und interdisziplinär zu lösende Energiefragen zu BNE übertragbar ist. Hierzu wurde ein Test entwickelt, der die Teilkompetenz "Bewerten, Entscheiden und Reflektieren" des Göttinger Modells für die Anwendungskontexte Energiegewinnung, -speicherung und -nutzung aufbereitet.    weniger

Entwicklungsaufgaben in der beruflichen Pflegeausbildung

Laufzeit: 01.01.2019 - 31.03.2024

Nur wenn Bildungsgegenstände für die Auszubildenden bedeutungsvoll sind, werden sie interessiert und selbstbestimmt lernen. Dem sozialisationstheoretischen Ansatz der Entwicklungsaufgaben folgend resultieren persönliche Entwicklungsaufgaben aus der subjektiven Wahrnehmung...    mehr

Nur wenn Bildungsgegenstände für die Auszubildenden bedeutungsvoll sind, werden sie interessiert und selbstbestimmt lernen. Dem sozialisationstheoretischen Ansatz der Entwicklungsaufgaben folgend resultieren persönliche Entwicklungsaufgaben aus der subjektiven Wahrnehmung, Interpretation und Bearbeitung von gesellschaftlich gegebenen beruflichen Anforderungen. Die Entwicklungsaufgaben und die jeweiligen Wahrnehmungs-, Interpretations- und Bearbeitungsprozesse von Pflegeauszubildenden und damit die subjektiven Bildungsgänge wurden anhand einer qualitativen Längsschnittstudie mit drei Erhebungszeitpunkten (nach einem, ca. zwei und ca. drei Ausbildungsjahren) untersucht. Die Datenerhebung erfolgte anhand von episodischen Interviews bei anfangs 26 und bei der dritten Erhebung 17 verbleibenden Auszubildenden. Für die Auswertung wurde die rekonstruktiv-hermeneutischen Analyse nach Kruse genutzt. (DIPF/Projekt)    weniger

PhyDiv - Physikunterricht im Kontext sprachlicher Diversität

Laufzeit: 2021 - 2024

Das Projekt PhyDiv zielte darauf ab, exemplarisch für den Physikunterricht Unterrichtsansätze zu entwickeln und zu evaluieren, die der sprachlichen Diversität von Lerngruppen Rechnung tragen. Untersucht wird die Frage, ob und unter welchen Bedingungen eine sprachförderliche...    mehr

Das Projekt PhyDiv zielte darauf ab, exemplarisch für den Physikunterricht Unterrichtsansätze zu entwickeln und zu evaluieren, die der sprachlichen Diversität von Lerngruppen Rechnung tragen. Untersucht wird die Frage, ob und unter welchen Bedingungen eine sprachförderliche Gestaltung des Fachunterrichts sowie der systematische Einbezug vorhandener mehrsprachiger Fähigkeiten den fachlichen Lernerfolg von Schüler*innen im Fach Physik unterstützt. Dazu wurde im Rahmen einer quasi-experimentellen Interventionsstudie qualitätsvoller Physikunterricht zum physikalischen Basiskonzept „Energie“ in drei Unterrichtsvarianten entwickelt und durchgeführt. In der ersten Interventionsvariante wurden fachliches und sprachliches Lernen durch sogenannten sprachexpliziten Fachunterricht (SEU) miteinander verknüpft. In der zweiten Interventionsvariante wurde der sprachexplizite Ansatz um das Merkmal „Mehrsprachigkeit“ erweitert (SEUM): Zwei- oder mehrsprachige Lernende wurden dazu angeregt, ihre herkunftssprachlichen Kompetenzen in Partner- Gruppenarbeitsphasen aktiv einzusetzen. Eine Kontrollgruppe erhielt Physikunterricht, in dem sprachliches Lernen nicht explizit berücksichtigt wurde (K).     weniger

Digi-EBF - Metavorhaben "Digitalisierung im Bildungsbereich"

Laufzeit: 01.09.2018 - 31.08.2023

Digitalisierung im Bildungsbereich umfasst alle Bildungssektoren und verlangt nach fundierten wissenschaftlichen Einschätzungen, Lösungsansätzen und wissenschaftlicher Begleitung bildungsspezifischer Prozesse. Das Metavorhaben fokussiert die Sektoren Frühe Bildung, Schulisc...    mehr

Digitalisierung im Bildungsbereich umfasst alle Bildungssektoren und verlangt nach fundierten wissenschaftlichen Einschätzungen, Lösungsansätzen und wissenschaftlicher Begleitung bildungsspezifischer Prozesse. Das Metavorhaben fokussiert die Sektoren Frühe Bildung, Schulische Bildung, Erwachsenenbildung, Lehreraus- und Weiterbildung sowie berufliche und betriebliche Aus- und Weiterbildung. Die Verbundpartner begleiten, erfassen und reflektieren Forschungsarbeiten und -ergebnisse und stellen sie in Dialog- und Expertenforen zur Diskussion. Dabei wird der Transfer wissenschaftlicher Forschung in die Bildungspraxis, Bildungspolitik und breite Öffentlichkeit sowohl sektorenübergreifend als auch sektorenspezifisch in den Blick genommen. Das DIPF ist im Rahmen des Projekts für das Erfassen des Forschungsstands zu zentralen Fragen des digitalen Lernens sowie für die Dokumentation in Form von 25 Dossiers mit systematischen Literaturübersichten zuständig. Diese Dossiers werden Verweise auf den internationalen und nationalen Forschungsstand enthalten, wesentliche Erkenntnisse zusammenfassen und offene Forschungsfragen identifizieren. Methodische Grundlagen erfolgreicher Review Prozesse und systematische Vorgehensweisen bei der Recherche werden überprüft sowie Merkmale erfolgreicher Suchstrategien und -taktiken identifiziert. Die Dossiers werden als narrative Überblicke präsentiert und für eine zielgruppen- und plattformübergreifende Wissenskommunikation aufbereitet. Eine Internationalisierung des Metavorhabens erfolgt durch die Einbindung und Diskussion der Dossiers auf internationaler Ebene. Durch ein Beratungsangebot im Bereich Forschungsdatenmanagement unterstützt das DIPF gezielt die Anschlussfähigkeit der Projekte im Förderschwerpunkt und der darin erhobenen Daten. So können Synergien hergestellt und vergleichbare, hohe Qualitätsstandards für alle Projekte umgesetzt werden. Dadurch wird ein aktiver Austausch zu Anschlussfähigkeit, Vergleichbarkeit und Standardisierungsmöglichkeiten von Forschungsdaten, -erhebungen und -analysen gestärkt (Projekt).    weniger

COACTIV - Professionswissen von Lehrkräften, kognitiv aktivierender Mathematikunterricht und die Entwicklung mathematischer Kompetenz

Laufzeit: 01.01.2003 - 31.12.2004

Die zentralen Akteure bei der Gestaltung des Unterrichts sind die Lehrkräfte. Sie steuern, welche Ziele im Unterricht verfolgt werden, wie der Unterricht organisatorisch und inhaltlich angelegt ist, und auf welche Weise Schülerinnen und Schüler in ihren Lernprozessen unte...    mehr

Die zentralen Akteure bei der Gestaltung des Unterrichts sind die Lehrkräfte. Sie steuern, welche Ziele im Unterricht verfolgt werden, wie der Unterricht organisatorisch und inhaltlich angelegt ist, und auf welche Weise Schülerinnen und Schüler in ihren Lernprozessen unterstützt werden. Welche Voraussetzungen müssen Lehrkräfte erfüllen, um Unterricht so zu gestalten, dass er Schülerinnen und Schülern Gelegenheiten zu verständnisvollem Lernen bietet? Im Projekt COACTIV wird die Kompetenz von Lehrkräften als eine wichtige Bedingung für die Unterrichtsqualität am Beispiel des Fachs Mathematik untersucht. Zentrale Fragestellungen des Projekts sind: Welche Aspekte der Lehrerkompetenz lassen sich empirisch identifizieren und welche Beziehungen weisen diese Merkmale untereinander auf? Welche Kompetenzaspekte beeinflussen das unterrichtliche Handeln einer Lehrkraft? Welche direkten und indirekten Einflüsse hat die Kompetenz einer Lehrkraft auf die Lernerfolge ihrer Schülerinnen und Schüler? Warum unterscheiden sich Lehrkräfte in ihrer Kompetenz? Um verschiedene Aspekte der Kompetenz der Lehrkräfte zu erfassen, wurden zum Teil neu entwickelte Instrumente eingesetzt, unter anderem Tests zum fachlichen und fachdidaktischen Wissen. Mithilfe dieser neuen Fragebögen und Tests ist es möglich, zu untersuchen, welche Aspekte der Lehrerkompetenz Bedeutung für ein erfolgreiches Unterrichten haben.    weniger

MIKS - Mehrsprachigkeit als Handlungsfeld Interkultureller Schulentwicklung

Eine Interventionsstudie in Grundschulen

Laufzeit: 01.10.2013 - 30.09.2016

Das Projekt umfasste die Konzeption und Durchführung einer Intervention in drei Grundschulen sowie die wissenschaftliche Begleitung und Überprüfung der Wirksamkeit dieser Intervention. Die Grundschulkollegien wurden darin unterstützt, die in der eigenen Schule vorhandene...    mehr

Das Projekt umfasste die Konzeption und Durchführung einer Intervention in drei Grundschulen sowie die wissenschaftliche Begleitung und Überprüfung der Wirksamkeit dieser Intervention. Die Grundschulkollegien wurden darin unterstützt, die in der eigenen Schule vorhandene, migrationsbedingte Mehrsprachigkeit als Ressource wahrzunehmen und produktiv für das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu nutzen. In jedem Kollegium wurden professionelle Lerngemeinschaften gegründet, in deren Rahmen Handlungsstrategien zur produktiven Einbindung der Familiensprachen der Kinder vermittelt wurden. Die Intervention bestand aus Fortbildungstagen und Reflexionstagen: Die Kollegien lernten Methoden zur Arbeit mit Migrantensprachen kennen. Sie wurden durch Wissensvermittlung (psycholinguistische und soziopolitische Perspektiven) und angeleitete Reflexion eigener Überzeugungen sowie konkreter Erfahrungen unterstützt. Der Erfolg der Intervention wurde im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung anhand von Wirkungen auf die Akteure sowie auf Schulebene und Unterrichtsebene mittels Fragebogenerhebungen untersucht. Außerdem wurden die in den Schulen angestoßenen Prozesse mit Methoden der ethnographischen Feldforschung begleitet. Im Ergebnis wurden Qualitätsmerkmale für Inhalte und Arbeitsformen eines Professionalisierungskonzepts und Schulentwicklungskonzepts zum Einbezug migrationsbedingter Mehrsprachigkeit in der Schule und im Unterricht benannt. Ergebnisse des Projekts sollen über Qualifizierungen für Multiplikatoren Eingang in die Lehrerfortbildung finden. (DIPF/Projektwebseite)    weniger

BeikE - Begleitung von inklusiven Übergangsprozessen in Elterngesprächen

Eine qualitative Längsschnittuntersuchung

Laufzeit: 01.11.2017 - 30.04.2021

Aktuelle Forschungen zeigen die Notwendigkeit der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Eltern von Kindern mit besonderen Förderbedarfen auf. Insbesondere mit Blick auf institutionelle Übergänge als Phasen verdichteter Erfahrungen wa...    mehr

Aktuelle Forschungen zeigen die Notwendigkeit der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Eltern von Kindern mit besonderen Förderbedarfen auf. Insbesondere mit Blick auf institutionelle Übergänge als Phasen verdichteter Erfahrungen wachsen die Anforderungen der Begleitung von Eltern. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund einer mangelnden inklusiven Anschlussfähigkeit der Institutionen. Die Rekonstruktion von Elterngesprächen ermöglicht es der Frage nachzugehen, wie sich pädagogische Fachkräfte und Eltern im Sinne einer inklusiven Bildung gegenseitig in der Zusammenarbeit adressieren, wie dabei Differenzen hergestellt, gemeinsame Lernprozesse von Kindern mit unterschiedlichen Förderbedarfen angeregt, in welcher Weise Förderbedarfe kommunikativ verhandelt und welche sozialen Teilhabemöglichkeiten geschaffen bzw. begrenzt werden. Das Projekt geht folglich der Fragestellung nach, wie die Beziehung zwischen Eltern und Fachkräften im Rahmen ihrer Zusammenarbeit in Elterngesprächen gestaltet wird und welche Prozesse der Inklusionsherstellung im Übergang von der Familie in die Kindertageseinrichtung und in die Grundschule zu beobachten sind. Davon ausgehend und in Anerkennung der, täglichen Leistungen der Praxis können dann Gelingensbedingungen einer inklusiven Begleitung von Eltern in Übergängen und die damit verbundenen Teilhabemöglichkeiten von Kindern mit besonderen Förderbedarfen identifiziert und daraus Qualifizierungsbedarfe und -möglichkeiten für pädagogische Fachkräfte für eine inklusive Bildung abgeleitet werden. (DIPF/Projekt)    weniger

CavE-ICT - Computergestützte, adaptive und verhaltensnahe Erfassung informations- und kommunikationstechnologiebezogener Fähigkeiten (ICT-Skills)

Laufzeit: 01.04.2012 - 31.03.2015

Ziel des Projekts CavE-ICT war es, eine stärkere theoretische Verankerung für das Konstrukt ICT-Skills (Informations- und kommunikationstechnologiebezogene Fähigkeiten) zu schaffen und darauf aufbauend einen verhaltensbasierten ICT-Skills-Test für 15-jährige Schülerinnen und ...    mehr

Ziel des Projekts CavE-ICT war es, eine stärkere theoretische Verankerung für das Konstrukt ICT-Skills (Informations- und kommunikationstechnologiebezogene Fähigkeiten) zu schaffen und darauf aufbauend einen verhaltensbasierten ICT-Skills-Test für 15-jährige Schülerinnen und Schüler zu entwickeln und zu erproben. Es wurden 70 simulationsbasierte Items mit dem Autorenwerkzeug CBA ItemBuilder implementiert. Dieser wurde an 766 15-jährigen Schülerinnen und Schülern kalibriert. 64 Items wurden für den endgültigen Itempool des ICT-Skills-Test selektiert, welcher eine Reliabilität von .80 erreicht. Eine verkürzte Version des ICT-Skills Tests, wie auch ein adaptiver Testalgorithmus, wurden erprobt und die Validität der intendierten Testwerteinterpretation wurde untersucht.    weniger

CoSMed - Competence Measurement based on Simulations and adaptive Testing in Medical Settings

Teilvorhaben Modellierung und adaptive Messung beruflicher Kompetenzen bei Medizinischen Fachangestellten

Laufzeit: 01.12.2011 - 31.05.2015

Das Verbundvorhaben CoSMed zielte auf die Modellierung und Messung beruflicher Kompetenzen Medizinischer Fachangestellter (MFA) und die Generierung komplexer Erklärungsmodelle zum Einfluss individueller und institutioneller Faktoren. Ein besonderer Stellenwert kam auch de...    mehr

Das Verbundvorhaben CoSMed zielte auf die Modellierung und Messung beruflicher Kompetenzen Medizinischer Fachangestellter (MFA) und die Generierung komplexer Erklärungsmodelle zum Einfluss individueller und institutioneller Faktoren. Ein besonderer Stellenwert kam auch der Messung schulischer Kernkompetenzen als bedeutsamen Determinanten beruflicher Fachleistungen zu. In diesem Teilvorhaben wurden ein Domänenmodell und ein Kompetenzmodell ausdifferenziert sowie ein technologiebasiertes Assessment zur Messung von berufsfachlichen Kompetenzen entwickelt. In einem ersten Schritt wurden die beruflichen Anforderungen an die Medizinischen Fachangestellten herausgearbeitet und typische Handlungsabläufe expliziert. Parallel erfolgte die Entwicklung einer webbasierten Unternehmenssimulation, in der möglichst authentische Arbeitsprozesse und Geschäftsprozesse von MFA abgebildet wurden. Für die Niveaumodellierung wurde jede Testaufgabe im Vorfeld multipel klassifiziert, um kognitionspsychologisch begründet Kompetenzstufen unterscheiden zu können. Die Auswertung der Daten der Haupterhebung erfolgte auf der Grundlage probabilistischer Testmodelle und weiterer Analyseverfahren, die die Herausarbeitung von Zusammenhängen zwischen beruflicher Fachkompetenz und individueller Merkmale sowie Kontextbedingungen erlauben. (DIPF/Projektträger)    weniger

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