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Datenbestand des FDZ Bildung

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Suchanfrage: LEHRERROLLE (Filter: Schlagwörter)
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  • Beschreibung eines Kartentricks (v_hu_57)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Unterrichtsbeobachtung (Daten): Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Zuerst ist Gemurmel vor der Stunde zu hören. Der Lehrer unterhält sich mit seinen Schülern. Dann erfolgt die gegenseitige Begrüßung mit einem anschließenden, ins Thema einleitenden Vor...    mehr

    Zuerst ist Gemurmel vor der Stunde zu hören. Der Lehrer unterhält sich mit seinen Schülern. Dann erfolgt die gegenseitige Begrüßung mit einem anschließenden, ins Thema einleitenden Vortrag durch den Lehrer. Dieser zeigt einen Kartentrick, der als erster Punkt ins Unterhaltungsheft, eine Art Notizheft für Bemerkenswertes, eingetragen werden kann. Die Schüler tragen daraufhin die formalen Punkte für die Beschreibung dieses Vorgangs mündlich zusammen, die anschließend in einem vorgefertigten Tafelbild den Schülern übermittelt werden. Der Lehrer zeigt den Trick noch einmal offen. Dann werden die Teilhandlungen, die ersten beiden mündlich, der Rest schriftlich, zusammengetragen. Eine Schülerin schreibt auf eine Folie, eine andere zeigt den Trick noch einmal. Anschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen und mit der Folie verglichen. Der Lehrer teilt Merkzettel aus, damit jeder die Beschreibung vollständig hat. Dann zeigt er die "Trommel", die Zeitung für Thälmannpioniere und Schüler in der DDR. Nun soll ein Artikel für die "Trommel" von den Schülern verfasst werden. Dafür sollen sie die Stichpunkte für den Kartentrick ausformulieren. Drei Schüler lesen ihr Beispiel vor. Es werden wichtige Punkte wiederholt, eine Hausaufgabe (Beenden der Beschreibung) und eine fakultative Aufgabe (Anlegen eines Unterhaltungsheftes) vergeben. Schließlich werden die Schüler verabschiedet. Es ist ein abwechslungsreicher Unterricht, bei dem die Schüler motiviert mitarbeiten und der Lehrer einen anspruchsvollen, aber gleichzeitig motivierenden Unterrichtsstil an den Tag legt und auf die Bedürfnisse der Schüler eingeht. (Projektleitung)    weniger

  • Einfacher Logarithmus (v_hu_40)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Unterrichtsbeobachtung (Daten): Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Der Unterricht beginnt ohne Begrüßung. An der Tafel stehen Terme, die die Schüler schriftlich lösen sollen. Der Lehrer besteht in seinem anschaulichen Unterricht auf korrekte Arbeit...    mehr

    Der Unterricht beginnt ohne Begrüßung. An der Tafel stehen Terme, die die Schüler schriftlich lösen sollen. Der Lehrer besteht in seinem anschaulichen Unterricht auf korrekte Arbeitsweise und stellt diesbezüglich entsprechende Anforderungen, nicht ohne menschliche Nähe zu zeigen. Das Ziel der Stunde ist die Erarbeitung der Skaleneinteilung auf dem Rechenstab. Es soll anhand der Entstehung des Rechenstabes und anhand der Geschichte der Mathematik erreicht werden. Der Lehrer führt bei dieser Schilderung besonders an, dass trotz des Widerstandes der Kirche sich die Forderung nach der Entwicklung historischer Hilfsinstrumente regte. Anhand von Geschichten über Gelehrte des Mittelalters erklärt der Lehrer die Entstehung der Zahlentafeln und der Logarithmen. Immer wieder wird ein Rechenbeispiel eingefügt. Durch gezielte Fragen des Lehrers fassen die Schüler die Stunde zusammen. Eine Hausaufgabe wird verteilt, und zum Abschluss stellt der Lehrer eine Reihe von Büchern zum Thema mit Autor und Titel vor, die die Schüler in der Bibliothek oder bei ihm ausleihen können. Mit einem letzten Hinweis auf die Bedeutung des Rechenstabes früher und heute schließt der Unterricht. Die Verabschiedung erfolgt im Stehen. (Projektleitung)    weniger

  • Gleitreibung (v_hu_34)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Unterrichtsbeobachtung (Daten): Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Eine Schülerin meldet die Klasse zum Physikunterricht bereit, und der Lehrer begrüßt seine Schüler. Ein Episkop-Bild zeigt einige Männer beim Eisstockschießen. Die Schüler sollen erzähle...    mehr

    Eine Schülerin meldet die Klasse zum Physikunterricht bereit, und der Lehrer begrüßt seine Schüler. Ein Episkop-Bild zeigt einige Männer beim Eisstockschießen. Die Schüler sollen erzählen, was sie darüber wissen. Der Lehrer leitet von diesem Praxisbezug zum Thema Gleitreibung über. Zuerst in den Heften, dann auf einer Folie am Polylux (Overheadprojektor) soll die Richtung der Reibungskraft eingetragen werden. Dann fragt der Lehrer seine Schüler nach den Voraussetzungen für Reibung und fordert sie auf, es zu notieren. Anschließend wird die Ausgangsproblematik zusammengefasst. Die weitere von den Schülern schriftlich gelöste Aufgabe beschäftigt sich mit der Frage, wovon die Reibungskraft abhängt. Dies wird an der Tafel schriftlich festgehalten. Anschließend teilt der Lehrer die Klasse in Gruppen ein, um die Arbeitseffektivität zu steigern, und weist die Schüler darauf hin, dass jeder Fehler eines einzelnen der ganzen Klasse schadet. Nachdem die Aufgaben genau erklärt sind, werden die Hilfsmittel für ein Experiment verteilt. Die Schüler arbeiten zu zweit oder in Gruppen, während der Lehrer herumgeht und Hilfestellungen gibt. Die Ergebnisse werden an der Tafel zusammengetragen und anschließend abgeschrieben. Am Ende der Stunde lässt der Lehrer mehrere Schüler nacheinander die Stunde zusammenfassen und bewertet diese kurzen Vorträge. Der Lehrer verlangt von seinen Schülern viel und hält einen disziplinierten und dennoch lebendigen Unterricht. (Projektleitung)     weniger

  • Verhalten von Körpern in Flüssigkeiten (v_hu_13)

    Bestandteil von: Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR / Unterrichtsbeobachtung (Daten): Rettung, Erschließung und Veröffentlichung im Internet von aufgezeichnetem Unterricht aus der DDR

    Nach einem kurzen Rückblick auf vergangene Stunden führt der Lehrer in den im Chemieraum der Schule abgehaltenen Unterricht ein und erklärt kurz den Versuchsaufbau: Durch einen Trich...    mehr

    Nach einem kurzen Rückblick auf vergangene Stunden führt der Lehrer in den im Chemieraum der Schule abgehaltenen Unterricht ein und erklärt kurz den Versuchsaufbau: Durch einen Trichter, dessen große Öffnung nach unten zeigt, wird Wasser durchgeleitet. Die Frage ist, ob ein Tischtennisball, wenn man ihn in die Strömung hält, oben bleibt oder herunter fällt. Die Schüler äußern mehrfach Vermutungen, die der Lehrer nicht kommentiert. Er fasst wertungslos die Meinungen zusammen, woraufhin die Schüler noch einmal Vermutungen äußern können. Dann führt der Lehrer den Versuch aus. Dabei bleibt der Ball hängen, und ein Schüler schlussfolgert vom Lehrer unkommentiert, dass der statische Druck die Erdanziehungskraft überwunden hat. Dann überlegen die Schüler, ob es unter anderen Umständen anders wäre. Währenddessen beendet der Lehrer mit einer Winkbewegung die Unterrichtsaufzeichnung. Anschließend ist ein kurzer Ausschnitt aus einer Deutschstunde aufgezeichnet, in der es um den Satzbau geht. (Projektleitung)    weniger


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