DE | EN
Logo fdz-Bildung
Suche Forschungsdaten Daten des FDZ Bildung: Browsen

Datenbestand des FDZ Bildung: Daten entdecken

Das FDZ Bildung bietet verschiedene Browsing-Zugänge für seine Datenbestände. Diese ermöglichen es, sich einen Überblick zu den verfügbaren Daten anhand verschiedener Kategorien zu verschaffen. Falls Sie alternativ die Datenbestände des FDZ Bildung gezielt durchsuchen oder sich anhand verschiedener Filter einen Überblick verschaffen wollen, nutzen Sie bitte die Daten-Suche:

Zur Suche im Datenbestand

AdaptiMus - Adaptivität von Lernsituationen in Musikunterricht und Schulensembles

Teilprojekt "Adaptive musikbezogene Lernangebote in weiterführenden Schulen aus der Sicht von Lehrenden sowie Schülerinnen und Schülern"

Das Verbundvorhaben "AdaptiMus" fokussierte die spezifische Situation von Schülerinnen und Schülern, die das Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi) durchlaufen haben. Ziel des Kölner Teilprojekts war es, sowohl Auskunft zu erhalten über konkrete adaptive Maßnahmen i...    mehr

Das Verbundvorhaben "AdaptiMus" fokussierte die spezifische Situation von Schülerinnen und Schülern, die das Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi) durchlaufen haben. Ziel des Kölner Teilprojekts war es, sowohl Auskunft zu erhalten über konkrete adaptive Maßnahmen in musikbezogenen Angeboten an weiterführenden Schulen als auch über die von den Lehrenden wahrgenommenen Schwierigkeiten und Chancen bei deren Umsetzung. Mit Hilfe der Schülerbefragung wurde erhoben, welche adaptiven Lernangebote die Schüler wahrnehmen und welche sie für sich selbst nutzen können. Das übergeordnete Ziel bestand darin, die Adaptivität der musikbezogenen Lernangebote an weiterführenden Schulen in der Wahrnehmung der Beteiligten näher zu beschreiben und sie in ihren Chancen und Herausforderungen aus der Perspektive der Schüler sowie aus der Perspektive der Lehrenden zu rekonstruieren. Hierzu wurden narrative leitfadengestützte Interviews mit Schülern sowie Lehrkräften geführt und mit Hilfe der Grounded Theory Methodologie ausgewertet. Neben Einzelinterviews mit ehemaligen JeKi-Schülern sowie Nicht-JeKi-Schülern und Lehrenden wurden im Rahmen eines mehrperspektivischen Designs in Kooperation mit dem Teilprojekt "AdaptiMus_Video" zudem Interviews geführt und ausgewertet, in denen gemeinsam erlebte Unterrichtsstunden bzw. Ensembleproben reflektiert wurden. (DIPF/Projektwebsite)    weniger

Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland

Mitte der 60er Jahre begann Alfons Otto Schorb an der Pädagogischen Hochschule Bonn damit, systematisch Unterricht aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen in der Lehrerbildung einzusetzen. Anfänglich wurde der Unterricht mit Filmkameras aufgenommen, bald aber experimentierte...    mehr

Mitte der 60er Jahre begann Alfons Otto Schorb an der Pädagogischen Hochschule Bonn damit, systematisch Unterricht aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen in der Lehrerbildung einzusetzen. Anfänglich wurde der Unterricht mit Filmkameras aufgenommen, bald aber experimentierten Schorb und sein Team auch mit Videos. Bei seinem Wechsel an die Münchener Universität gründete Alfons Otto Schorb auch dort ein „Institut für Unterrichtsmitschau“. Das „Institut für Unterrichtsmitschau“ wurde zu einer festen Größe in der pädagogischen Wissenschaft der alten Bundesrepublik und fand Nachahmungen an anderen Hochschulen und Universitäten. Anfang der 80er Jahre flaute die Bedeutung der Unterrichtsaufzeichnungen ab. Dezentral und lokal kamen sie insbesondere in der Fachdidaktik oder in den Seminaren zum Referendariat noch immer zum Einsatz, die großen Institute zur Unterrichtsmitschau aber blieben oft ungenutzt und verwalteten vor allen Dingen den Bestand an Aufzeichnungen. In diesem Projekt werden die Aufzeichnungen unterschiedlicher Provenienzen gesammelt, die aus diesen Beständen noch zugänglich und technisch zu rekonstruieren sind. Damit werden sie nicht nur vor dem Verfall gerettet, sondern auch der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darüber hinaus sind auch jüngere Aufzeichnungen Gegenstand dieser Studie. (Projekt)     weniger

Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR

In der DDR wurden seit Beginn der 1970er Jahre zu Lehrerausbildungszwecken und Forschungszwecken Unterrichtsstunden auf 1-Zoll-Videobändern und VHS-Kassetten aufgezeichnet. Über 200 dieser Aufzeichnungen aus den Beständen der Ost-Berliner Humboldt-Universität, der Akademie der...    mehr

In der DDR wurden seit Beginn der 1970er Jahre zu Lehrerausbildungszwecken und Forschungszwecken Unterrichtsstunden auf 1-Zoll-Videobändern und VHS-Kassetten aufgezeichnet. Über 200 dieser Aufzeichnungen aus den Beständen der Ost-Berliner Humboldt-Universität, der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (APW) sowie der Pädagogischen Hochschulen Potsdam und Dresden blieben bis heute erhalten. Sie stellen einen historischen Fundus dar, dessen thematische Breite von den Fächern Deutsch, Mathematik über Geschichte und Staatsbürgerkunde bis hin zu Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern konkrete und anschauliche Einblicke in den Unterricht der DDR bietet. Aufzeichnungen der APW von Konferenzen und Unterrichtsauswertungen beinhalten darüber hinaus Informationen über damalige Forschungsprogramme. Zusätzlich enthält der im Rahmen des Projekts digitalisierte Bestand auch Lehrfilme oder außerfachliche Aufzeichnungen wie z.B. solche von Rollenspielen oder Theaterstücken. Die Bänder gerieten nach der Friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung Anfang der 1990er Jahre zunächst in Vergessenheit. Hinzu trat die Tatsache, dass an den Hochschulen der DDR die Abspieltechnik großflächig entsorgt wurde und in den 1970er Jahren kaum Standards für Videotechnik verbreitet waren. Trotzdem gelang es im Rahmen mehrerer von der DFG und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderter Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Wien in Kooperation mit dem DIPF, diesen Fundus an Videobändern zu konservieren, aufzubereiten und der - wissenschaftlichen - Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich zu machen. Neben dem Videomaterial konnte vereinzelt auch Begleitmaterial (wie z.B. Verlaufsplanungen, Reflexionen oder Bewertungen) zu den Mitschnitten archiviert, transkribiert und gescannt und somit ebenfalls online der Forschung zugänglich gemacht werden. Der historischen Unterrichtsforschung steht nach der Erschließung dieses Materials eine neue Quellengattung zur Verfügung. Besonders auch für die vergleichende Ost-West-Forschung haben diese Unterrichtsdokumentationen einen unschätzbaren Wert, weil vergleichbare westdeutsche Unterrichtsaufzeichnungen vorhanden sind und zunehmend erschlossen werden. (DIPF/Projekt)    weniger

BeikE - Begleitung von inklusiven Übergangsprozessen in Elterngesprächen

Eine qualitative Längsschnittuntersuchung

Aktuelle Forschungen zeigen die Notwendigkeit der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Eltern von Kindern mit besonderen Förderbedarfen auf. Insbesondere mit Blick auf institutionelle Übergänge als Phasen verdichteter Erfahrungen wa...    mehr

Aktuelle Forschungen zeigen die Notwendigkeit der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Eltern von Kindern mit besonderen Förderbedarfen auf. Insbesondere mit Blick auf institutionelle Übergänge als Phasen verdichteter Erfahrungen wachsen die Anforderungen der Begleitung von Eltern. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund einer mangelnden inklusiven Anschlussfähigkeit der Institutionen. Die Rekonstruktion von Elterngesprächen ermöglicht es der Frage nachzugehen, wie sich pädagogische Fachkräfte und Eltern im Sinne einer inklusiven Bildung gegenseitig in der Zusammenarbeit adressieren, wie dabei Differenzen hergestellt, gemeinsame Lernprozesse von Kindern mit unterschiedlichen Förderbedarfen angeregt, in welcher Weise Förderbedarfe kommunikativ verhandelt und welche sozialen Teilhabemöglichkeiten geschaffen bzw. begrenzt werden. Das Projekt geht folglich der Fragestellung nach, wie die Beziehung zwischen Eltern und Fachkräften im Rahmen ihrer Zusammenarbeit in Elterngesprächen gestaltet wird und welche Prozesse der Inklusionsherstellung im Übergang von der Familie in die Kindertageseinrichtung und in die Grundschule zu beobachten sind. Davon ausgehend und in Anerkennung der, täglichen Leistungen der Praxis können dann Gelingensbedingungen einer inklusiven Begleitung von Eltern in Übergängen und die damit verbundenen Teilhabemöglichkeiten von Kindern mit besonderen Förderbedarfen identifiziert und daraus Qualifizierungsbedarfe und -möglichkeiten für pädagogische Fachkräfte für eine inklusive Bildung abgeleitet werden. (DIPF/Projekt)    weniger

DESI - Deutsch Englisch Schülerleistungen International

Die DESI-Studie untersuchte die sprachlichen Leistungen von Schülerinnen und Schülern in der 9. Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Englisch. Die Untersuchung wurde im Jahr 2001 von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland ...    mehr

Die DESI-Studie untersuchte die sprachlichen Leistungen von Schülerinnen und Schülern in der 9. Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Englisch. Die Untersuchung wurde im Jahr 2001 von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) als nationale Schulleistungsstudie in Ergänzung zu den PISA Studien in Auftrag gegeben. Unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) wurden von einem Konsortium aus Bildungsforschern und Fachdidaktikern Tests für die sprachlichen Leistungen im Deutschen und im Englischen als erste Fremdsprache entwickelt, die sich an den Curricula der Länder für die 9. Jahrgangsstufe orientierten. Mit schriftlichen Befragungen von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften, Mitgliedern der Fachkollegien Deutsch und Englisch sowie Schulleitungen wurden die individuellen, familiären, unterrichtlichen und schulischen Bedingungen sprachlicher Leistungen erfasst. Videoaufnahmen im Englischunterricht ergänzten das Erhebungsdesign. Insgesamt wurden rund 11.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe aller Schularten des allgemeinbildenden Schulwesens mit Ausnahme der Förderschulen aus 219 Schulen mit je zwei Klassen zu Beginn und am Ende des Schuljahres 2003/04 untersucht. Durch ihre breitgefächerte Anlage ermöglicht die Studie differenzierte Aussagen über individuelle, familiäre, unterrichtliche und institutionelle Bedingungen sprachlicher Kompetenzen, die für Unterrichtsentwicklung und Schulentwicklung sowie die Bildungspolitik gleichermaßen wichtig sind. (DIPF/Projekt)    weniger

Die Realisierung testbasierter Schulreform in der Mehrebenenstruktur des Schulsystems

Untersuchungsteil Baden-Württemberg / Thüringen - 1. Förderphase

Ziel dieser Verbundstudie war eine mehrebenenanalytische Betrachtung zum Verhältnis der Wahrnehmung von Verantwortung im Rahmen der Schulautonomie in Beziehung zur zentralen Administration von Tests, Bildungsstandards, Rückmeldeverfahren und begleitenden Regelstrukturen b...    mehr

Ziel dieser Verbundstudie war eine mehrebenenanalytische Betrachtung zum Verhältnis der Wahrnehmung von Verantwortung im Rahmen der Schulautonomie in Beziehung zur zentralen Administration von Tests, Bildungsstandards, Rückmeldeverfahren und begleitenden Regelstrukturen bzw. Unterstützungsstrukturen der Schulaufsicht. In einem kontrastierenden, längsschnittlichen Fallstudiendesign wurden Einzelschulen und die dazugehörigen Schulaufsichtsbezirke als Erhebungseinheiten und Untersuchungseinheiten definiert. Die Stichprobenziehung orientierte sich am theoretischen Sampling; die realisierte Stichprobe umfasste insgesamt pro Teilvorhaben je 8 Gymnasien, für dieses Projekt je vier aus Thüringen und Baden-Württemberg, für das andere Teilprojekt je vier aus Berlin und Brandenburg. Mit der Einbeziehung der Schulaufsichtsbezirke wurden systematisch unterscheidbare Regelungskontexte der testbasierten Schulreform in den vier Bundesländern berücksichtigt. Zur Datenerhebung wurden problemzentrierte, leitfadengestützte Interviews zu zwei Messzeitpunkten (jew. 4. Quartal 2010 und 2011) und zusätzlich in der zweiten Erhebungsphase teilnehmende Beobachtungen in Workshops an zwei Berliner Schulen durchgeführt. Die Interviewpartner wurden aus den vier Untersuchungsebenen (Lehrkräfte, Fachbereichsleitungen, Schulleitungen und Schulaufsicht) gewählt, für die jeweils ein spezifischer Interviewleitfaden erarbeitet wurde. Die transkribierten Daten wurden gemäß der strukturierenden Inhaltsanalyse kategorial ausgewertet. Diese Grundauswertung diente als Referenz für die fallbezogene und die kontrastierende Auswertung, in der länderspezifische Regelungskontexte berücksichtigt wurden. Das Kategoriensystem wurde deduktiv entlang des Interviewleitfadens entwickelt. Die Auswertung zeigte eine große Heterogenität von Reaktionen und Umgangsformen mit den Ergebnissen zentraler Vergleichsarbeiten. Die Relevanz der Lernstandserhebungen ergab sich aus dem ihnen beigemessenen Informationsgehalt und dem erlebten Arbeitsaufwand im Verhältnis zum Ertrag. Im weiteren Projektverlauf sollten kontrastierende Typenbildungen innerhalb der Länder und kontrastierende Ländervergleiche (Fallanalysen) erstellt werden. Leitend waren dabei die Annahmen, dass Schulen die autonome organisatorische Einheit darstellen, auf der eine koordinierte Nutzung der Vergleichsarbeiten erfolgen kann, und dass die Differenz der Regelungskontexte Differenzen in den schulischen Praktiken erklären kann. (DIPF/Projektträger)    weniger

GesUB - Genese sozialer Ungleichheiten des Bildungserwerbs

Bildung ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben. Im Bildungssystem sollen einzelne Personen weder systematisch benachteiligt noch bevorteilt werden. Soziale Ungleichheiten des Bildungserwerbs lassen sich jedoch in allen ...    mehr

Bildung ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben. Im Bildungssystem sollen einzelne Personen weder systematisch benachteiligt noch bevorteilt werden. Soziale Ungleichheiten des Bildungserwerbs lassen sich jedoch in allen Bildungsbereichen, von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter, nachweisen. Die Existenz sozialer Ungleichheiten des Bildungserwerbs ist gut dokumentiert, es fehlt jedoch an systematisiertem Wissen über die Entstehungsmechanismen. Das Projekt "Genese sozialer Ungleichheiten des Bildungserwerbs" systematisiert das aktuelle Forschungswissen zu den Entstehungsbedingungen und Erscheinungsformen von Mustern sozialer Ungleichheiten im vorschulischen, schulischen und nachschulischen Bereich. Für die Erklärung von Ungleichheitseffekten werden verschiedene Merkmalsgruppen betrachtet. Dazu zählen (1) leistungsbezogene Merkmale der Schülerinnen und Schüler, (2) Merkmale des familiären Umfelds, (3) informelle Lerngelegenheiten, (4) Merkmale der institutionellen Rahmung der Bildungsprozesse sowie (5) regionale Faktoren. Ziel des GesUB-Projektes ist eine Forschungssynthese, in die neben der veröffentlichten wissenschaftlichen Literatur aus den verschiedenen beteiligten Fachdisziplinen auch Arbeitspapiere und weitere sogenannte „graue Literatur“ miteinbezogen werden. (Projekt)    weniger

VERA - Gute Unterrichtspraxis

Ziel der Studie war die Analyse von Bedingungen, die für den Lernerfolg des Grundschulunterrichts in den Fächern Deutsch und Mathematik maßgeblich sind. Zielkriterium war die längsschnittlich erfasste Veränderung der fachlichen Leistungen im Laufe eines Schuljahres. Darüber hi...    mehr

Ziel der Studie war die Analyse von Bedingungen, die für den Lernerfolg des Grundschulunterrichts in den Fächern Deutsch und Mathematik maßgeblich sind. Zielkriterium war die längsschnittlich erfasste Veränderung der fachlichen Leistungen im Laufe eines Schuljahres. Darüber hinaus wurden auch nicht-fachliche Zielkriterien (Interesse, Lernfreude) berücksichtigt. Bedingungsfaktoren sind individuelle Schülermerkmale (Vorwissen, Lernmotivation, soziale Schicht usw.), Merkmale des Schulkontexts und Klassenkontexts sowie Merkmale des Unterrichts, insbesondere der Unterrichtsqualität. Kennzeichnend für das in Kooperation zwischen Psychologen und Fachdidaktikern durchgeführte Projekt war, dass über allgemeine Bedingungsfaktoren hinaus auch fachspezifisch bedeutsame Beziehungen untersucht wurden. Angenommen wurde, dass eine aktivierende, das Lernverhalten der Schülerinnen und Schüler anregende Unterrichtsgestaltung deren Leistungsentwicklung fördert. Die detaillierte Erfassung der Unterrichtsqualität auf der Basis von Videoaufzeichnungen des Grundschulunterrichts war ein Schwerpunkt der Untersuchung. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden genutzt, um Maßnahmen der Unterrichtsentwicklung sowie der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung zu konzipieren und zu gestalten. (DIPF/Projekt)    weniger

InklusiBuS - Inklusive Berufsbildung und Situationsdefinition (InklusiBuS)

Ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen und an der Gesellschaft gleichberechtigt teilzuhaben ist ein existenzielles und unveränderliches Menschenrecht. Grundlegend ist ein freier Zugang aller Menschen zu hochwertiger und umfassender Bildung. Die UN-Behindertenrechts...    mehr

Ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen und an der Gesellschaft gleichberechtigt teilzuhaben ist ein existenzielles und unveränderliches Menschenrecht. Grundlegend ist ein freier Zugang aller Menschen zu hochwertiger und umfassender Bildung. Die UN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 24) gilt hierfür als rechtlich bindende Grundlage. Menschen mit und ohne Behinderung oder Benachteiligung sollen gemeinsam zur Schule gehen und miteinander lernen können. In diesem Vorhaben wird davon ausgegangen, dass Lehr-Lernprozesse Handlungssituationen darstellen, welche Menschen mit ihren ganz individuellen Sichtweisen zunächst sinnhaft deuten müssen, um gemeinsam, und nicht nur nebeneinander lernen zu können. Diese Deutung umfasst unter anderem das Begreifen anderer Lebenswelten, das Verstehen der jeweiligen Unterrichtssituation oder das Einfinden in die Lerngruppe. Lernende, die aus vergleichbaren sozialen Verhältnissen stammen, deuten Situationen auf Grund relativ ähnlicher Erfahrungshintergründe entsprechend ähnlich. Unterscheiden sich jedoch die Herangehensweisen deutlich, wie es im gemeinsamen Unterricht zu erwarten ist, ist es umso mehr erforderlich, die Lebenswelten der beteiligten Schülerinnen und Schülern transparent zu machen, um das Lernen mit den vermeintlich jeweils Anderen zu ermöglichen. Im Vorhaben wird der Frage nachgegangen, wie sich die verschiedenen Lebenswelten sichtbar und damit verstehbar machen lassen. Dazu führen wir Interviews mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schüler sowie betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbildern. Die Ergebnisse stellen die Grundlage für eine bundesweite Online-Befragung dar. Die Erkenntnisse sind nutzbar für die weitere Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften (Projekt/Gesis).    weniger

KitaNet - Kindertageseinrichtungen als vernetzte Organisationen im Sozialraum

Transformationen im Spannungsfeld multipler Erwartungen an eine Dienstleistungsinfrastruktur zur strukturellen Herstellung von Inclusiveness

Das Projekt KitaNet führte eine multiperspektivische Untersuchung zur sozialräumlichen Vernetzung von Kindertageseinrichtungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin und Niedersachsen durch. Dabei wurden drei Arbeitspakete bearbeitet. In einem ersten Schritt wurden ...    mehr

Das Projekt KitaNet führte eine multiperspektivische Untersuchung zur sozialräumlichen Vernetzung von Kindertageseinrichtungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin und Niedersachsen durch. Dabei wurden drei Arbeitspakete bearbeitet. In einem ersten Schritt wurden bildungspolitische Erwartungen an sozialräumliche Vernetzung anhand der Analyse bildungspolitischer Dokumente (Bildungspläne, Gesetze) durchgeführt und zentrale Vernetzungsaufträge identifiziert. Im zweiten Arbeitspaket wurden die organisationalen Perspektiven auf sozialräumliche Vernetzung fokussiert und gefragt, wie Kindertageseinrichtungen Vernetzungsaufträge für sich übersetzen. Hierzu wurden qualitative Netzwerkkarteninterviews mit Kita-Leitungen durchgeführt. Im dritten Arbeitspaket wurden von ausgewählten Kindertageseinrichtungen aus dem zweiten Arbeitspaket einige Kooperationspartner ebenfalls mit qualitativen Netzwerkkarteinterviews interviewt. Ziel war es dabei sozialräumliche Vernetzungsstrukturen aus einer multiprofessionellen Perspektive zu identifizieren. (Projekt)    weniger

KuL - Kompetenzerwerb und Lernvoraussetzungen

Verbundprojekt

Das Verbundprojekt setzte sich mit der Interaktion zwischen Klassenlehrkräften und neu eingeschulten Kindern im Grundschulkontext auseinander. Dazu wurden schulische wie außerschulische Bedingungen berücksichtigt. Zu den außerschulischen Bedingungen zählten vielfältige individu...    mehr

Das Verbundprojekt setzte sich mit der Interaktion zwischen Klassenlehrkräften und neu eingeschulten Kindern im Grundschulkontext auseinander. Dazu wurden schulische wie außerschulische Bedingungen berücksichtigt. Zu den außerschulischen Bedingungen zählten vielfältige individuelle Voraussetzungen, etwa die mit der sozialen Herkunft oder einem Zuwanderungshintergrund verbundene typische Ressourcenausstattung der Familien. Im schulischen Bereich richtete sich das Interesse auf die Interaktionen zwischen Kindern und Lehrkräften. Hier waren Aspekte wie Unterrichtsgestaltung, Aufgabenanleitung, Feedback, Beziehungsgestaltung zwischen Kind und Lehrkraft sowie Einschätzungen und Erwartungen der Lehrerschaft bedeutsam. Zur Untersuchung der ablaufenden Prozesse wurde das Unterrichtsgeschehen über eine Abfolge von verschiedenen Erhebungen an 39 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen nachgezeichnet. In Bezug auf die Erhebungen lassen sich drei Phasen unterscheiden. In der ersten Phase wurden mit Beginn des ersten Schuljahres telefonische Interviews mit den Eltern durchgeführt. Hierüber ließen sich die familiären Lernvoraussetzungen erfassen. Außerdem wurden fachspezifische Kompetenzen, motivationale Merkmale sowie kognitive Fähigkeiten der Kinder erhoben. Im Zuge dessen wurden auch die Lehrkräfte schriftlich befragt. Im Rahmen der zweiten Phase (Mitte des Schuljahres) wurden ausgewählte Unterrichtsstunden gefilmt. In diesen konnte das Verhalten der Schulkinder und ihre Interaktion mit der Lehrkraft festgehalten werden. Ergänzend kamen in persönlichen Befragungen auch die Kinder zu Wort. Erhoben wurden die Motivation zum schulischen Lernen, das Fähigkeitsselbstkonzept und Wahrnehmungen der Interaktion mit der Lehrkraft. Schließlich wurden in der dritten Phase zum Ende des ersten Schuljahres die Fähigkeiten der Kinder sowie die Einschätzungen und Erwartungen der Lehrkräfte erneut erfasst. (DIPF/Projekt)    weniger

KuBIn - Kulturelle Bildung und Inklusion

Das Projekt Kulturelle Bildung und Inklusion (KuBIn) untersuchte Möglichkeiten und Bedingungen kultureller Teilhabe an inklusiven Schulen. Orientiert an neueren theoretischen Modellen der Interaktionsästhetik untersuchte es das inklusive Geschehen in erster Linie als Inte...    mehr

Das Projekt Kulturelle Bildung und Inklusion (KuBIn) untersuchte Möglichkeiten und Bedingungen kultureller Teilhabe an inklusiven Schulen. Orientiert an neueren theoretischen Modellen der Interaktionsästhetik untersuchte es das inklusive Geschehen in erster Linie als Interaktion und fokussierte dabei auf deren nichtsprachliche Dimensionen. Erkenntnisleitend war die Frage, ob und wie die gemeinsame Beschäftigung im Unterrichtsalltag einen Beitrag zum Abbau von Berührungsängsten und Differenzen sowie stereotypisierenden Wahrnehmungsmustern zwischen Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen leistet. Für die Bearbeitung der Forschungsfrage wurde vor diesem Hintergrund ein vergleichendes Design in zwei Teilprojekten gewählt: die leiblich fundierte Seite der Kommunikation wurde zum einen im alltäglichen inklusionsorientierten Grundschulunterricht (Teilprojekt Köln), zum anderen in musikalisch-künstlerischen, außerunterrichtlichen pädagogischen Settings (Teilprojekt Lüneburg) untersucht. Im Kölner Teilprojekt sollten diese ‚mikrologischen Prozesse‘ unter Berücksichtigung materieller, räumlicher, personeller, didaktischer und curricularer Aspekte darauf hin analysiert werden, ob sich in ihnen ordnungsbildende Strukturen, Muster und Regeln zeigen. (Projekt)    weniger

MuBiTec-LEA - LEA - Lernprozesse und ästhetische Erfahrungen in der Appmusikpraxis

Das dreijährige Verbundforschungsvorhaben MuBiTec fragt nach dem besonderen Bildungspotential, das sich aus der Mediamorphose künstlerisch-musikalischer Praxis im Kontext digitaler Mobiltechnologien ergibt. In drei aufeinander bezogenen Teilprojekten (AppKOM, LEA, LINKED)...    mehr

Das dreijährige Verbundforschungsvorhaben MuBiTec fragt nach dem besonderen Bildungspotential, das sich aus der Mediamorphose künstlerisch-musikalischer Praxis im Kontext digitaler Mobiltechnologien ergibt. In drei aufeinander bezogenen Teilprojekten (AppKOM, LEA, LINKED) wird danach gefragt, wie sich mobile Digitalkultur sozial und technologisch konstituiert, welche besonderen ästhetischen Kategorien sich in den künstlerischen Praktiken herausbilden und welche spezifischen Formen musikalischen Lernens sowie musikbezogener Kompetenzentwicklung in informellen bzw. non-formalen Settings vorkommen. LEA ist eine von drei Teilstudien, die im Rahmen des Forschungsverbunds „MuBiTec – Musikalische Bildung mit mobilen Digitaltechnologien“ durchgeführt wurde. Der Forschungsverbund hatte das Ziel, herausfinden, welches besondere Bildungspotential sich durch den Einsatz von Mobiltechnologien in der musikalischen Praxis ergibt. In den drei Teilstudien wurde untersucht, wie eine mobile Digitalkultur sozial und technologisch entsteht, welche besonderen ästhetischen Aspekte bei entsprechenden Bildungsangeboten eine Rolle spielen und welche spezifischen Kompetenzen gefördert werden. Die Studien fanden sowohl im schulischen als auch außerschulischen Bereich der kulturellen Bildung statt. Das Teilprojekt LEA – Lernprozesse und ästhetische Erfahrungen in der Appmusikpraxis untersucht in einer dreijährigen Längsschnittstudie Lernprozesse und ästhetische Urteils- und Erfahrungsmöglichkeiten im musikalischen Umgang mit digitalen Smarttechnologien. Die Forschungsteilnehmer wurden jeweils ein Jahr lang bei ihrer Musikpraxis mit dem Smartphone oder Tablet in einem informellen Setting begleitet. Dabei kommen Interviews, Videographie und teilnehmende Beobachtung zum Einsatz. Die Auswertung der Daten erfolgt auf der Grundlage qualitativer Methoden im Sinne der Grounded Theory. (Projekt/DIPF)    weniger

LEO Umfeldstudie - LEO Umfeldstudie - Studie zum mitwissenden Umfeld funktionaler Analphabetinnen und Analphabeten

Das Projekt hatte eine Projektlaufzeit von 2013 bis 2016. Sie schloss inhaltlich an die leo. – Level-One Studie an. Mit der leo.-Studie konnte 2011 erstmals eine Aussage darüber getroffen werden, wie viel Menschen in Deutschland Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben ...    mehr

Das Projekt hatte eine Projektlaufzeit von 2013 bis 2016. Sie schloss inhaltlich an die leo. – Level-One Studie an. Mit der leo.-Studie konnte 2011 erstmals eine Aussage darüber getroffen werden, wie viel Menschen in Deutschland Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben. Die Umfeldstudie vollzog einen bedeutenden Perspektivwechsel: Im Fokus der Umfeldstudie standen nicht die betroffenen Personen selbst, sondern deren Umfeld. Die Studie ging u.a. den Fragen nach, wer die unterstützenden Personen sind und in welcher Form Unterstützung geleistet wird. Die Umfeldstudie - Studie zum mitwissenden Umfeld funktionaler Analphabetinnen und Analphabeten knüpft an die Erkenntnis an, dass Erwachsene mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben häufig auf Unterstützungspersonen in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld zurückgreifen. Das "mitwissende Umfeld" hilft dabei, mit Lese- und Schreibanforderungen im Alltag zurechtzukommen. Dementsprechend stehen die Struktur der von den Mitwissenden geleisteten Unterstützung, die Motive der Mitwissenden, der Erfolg oder Misserfolg der Unterstützung und Lernprozesse im und durch das Umfeld im Fokus der Studie. Die Umfeldstudie wurde als Triangulationsstudie hamburgweit durchgeführt, welche sich in einen quantitativen und einen qualitativen Hauptbestandteil aufgliedert. Die Studie umfasste eine qualitative Teilstudie, in deren Rahmen 30 Interviews mit Personen geführt wurden, die in verschiedenen Konstellationen Menschen kennen, die erhebliche Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben. In der Diktion der Studie wurden diese Personen als „Mitwissende“, aber auch als Vertrauenspersonen oder Unterstützungspersonen bezeichnet. Für die quantitative Teilstudie wurden per Zufallsauswahl 1.511 Erwachsene in Hamburg telefonisch befragt, ob sie Personen mit erheblichen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben kennen, in welcher Beziehung sie zu den Betroffenen stehen und ob sie unterstützend tätig sind. Ziel der Studie war es, Erkenntnisse über das mitwissende Umfeld von funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten zu erlangen. Wie stellt sich das gesellschaftliche Ausmaß von Mitwissen dar? In welcher Beziehung stehen die Mitwissenden zu den Betroffenen und auf welche Art unterstützen sie diese beim Lesen und Schreiben? Diese und weitere Fragen dienen dazu, eine Typologie der Mitwissenden zu erstellen. Zentral ist die Frage, wie Mitwissende als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren erreicht werden können, um Betroffenen im eigenen Lernprozess, etwa durch Bildungsangebote, unterstützen zu können. (DIPF/Projekt)    weniger

MIKS - Mehrsprachigkeit als Handlungsfeld Interkultureller Schulentwicklung

Eine Interventionsstudie in Grundschulen

Das Projekt umfasste die Konzeption und Durchführung einer Intervention in drei Grundschulen sowie die wissenschaftliche Begleitung und Überprüfung der Wirksamkeit dieser Intervention. Die Grundschulkollegien wurden darin unterstützt, die in der eigenen Schule vorhandene...    mehr

Das Projekt umfasste die Konzeption und Durchführung einer Intervention in drei Grundschulen sowie die wissenschaftliche Begleitung und Überprüfung der Wirksamkeit dieser Intervention. Die Grundschulkollegien wurden darin unterstützt, die in der eigenen Schule vorhandene, migrationsbedingte Mehrsprachigkeit als Ressource wahrzunehmen und produktiv für das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu nutzen. In jedem Kollegium wurden professionelle Lerngemeinschaften gegründet, in deren Rahmen Handlungsstrategien zur produktiven Einbindung der Familiensprachen der Kinder vermittelt wurden. Die Intervention bestand aus Fortbildungstagen und Reflexionstagen: Die Kollegien lernten Methoden zur Arbeit mit Migrantensprachen kennen. Sie wurden durch Wissensvermittlung (psycholinguistische und soziopolitische Perspektiven) und angeleitete Reflexion eigener Überzeugungen sowie konkreter Erfahrungen unterstützt. Der Erfolg der Intervention wurde im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung anhand von Wirkungen auf die Akteure sowie auf Schulebene und Unterrichtsebene mittels Fragebogenerhebungen untersucht. Außerdem wurden die in den Schulen angestoßenen Prozesse mit Methoden der ethnographischen Feldforschung begleitet. Im Ergebnis wurden Qualitätsmerkmale für Inhalte und Arbeitsformen eines Professionalisierungskonzepts und Schulentwicklungskonzepts zum Einbezug migrationsbedingter Mehrsprachigkeit in der Schule und im Unterricht benannt. Ergebnisse des Projekts sollen über Qualifizierungen für Multiplikatoren Eingang in die Lehrerfortbildung finden. (DIPF/Projektwebseite)    weniger

MIKS 2 - Mehrsprachigkeit als Handlungsfeld Interkultureller Schulentwicklung

Dissemination eines Professionalisierungs- und Schulentwicklungskonzepts in Zeiten der Neuzuwanderung

Das MIKS-Konzept für Professionalisierung und Schulentwicklung wurde 2013-2016 in einem Vorläuferprojekt entwickelt und in drei Grundschulen erprobt. Im Rahmen einer Dissemination (MIKS 2) wurde das Konzept 2016-2019 durch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in die Bre...    mehr

Das MIKS-Konzept für Professionalisierung und Schulentwicklung wurde 2013-2016 in einem Vorläuferprojekt entwickelt und in drei Grundschulen erprobt. Im Rahmen einer Dissemination (MIKS 2) wurde das Konzept 2016-2019 durch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in die Breite getragen und an weiteren 17 Grundschulen durchgeführt. In MIKS 2 wurde das Konzept außerdem inhaltlich an die Situation von Grundschulen mit hohen Anteilen neu zugewanderter Kinder angepasst. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren haben Konzeptgruppen an den teilnehmenden Schulen dabei unterstützt, die in der eigenen Schule vorhandene, migrationsbedingte Mehrsprachigkeit als Ressource wahrzunehmen und produktiv für das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu nutzen. Die Schulung bereitete die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren darauf vor, die Professionalisierung von Grundschulkollegien und eine damit verbundene Schulentwicklung im Handlungsfeld Mehrsprachigkeit zu gestalten und zu begleiten. Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung waren sowohl die Prozesse in den 17 teilnehmenden Grundschulen als auch die Konzeption und Durchführung der Multiplikatorenschulung (Fortbildung von Fortbildnerinnen und Fortbildnern). (Projekt)    weniger

Motivstrukturen von Oberstufenschülerinnen und -schülern unterschiedlicher Herkunft beim Lernen des Englischen

Die Fremdsprachendidaktik plädiert für eine Orientierung am lernenden Subjekt und seinen Lernprozessen und Bildungsprozessen. In diesem Zusammenhang untersuchte das Projekt im Rahmen der Bildungsgangforschung das Zusammenspiel der folgenden beiden Seiten des Englischlerne...    mehr

Die Fremdsprachendidaktik plädiert für eine Orientierung am lernenden Subjekt und seinen Lernprozessen und Bildungsprozessen. In diesem Zusammenhang untersuchte das Projekt im Rahmen der Bildungsgangforschung das Zusammenspiel der folgenden beiden Seiten des Englischlernens: einerseits die gesellschaftlichen Anforderungen an Jugendliche im Bereich der schulischen Bildung (wie sie sich auch in den Bildungsstandards niederschlagen) und andererseits ihre individuelle Kompetenzentwicklung und Identitätsentwicklung sowie ihre subjektive Sichtweise auf diese Prozesse. Das Projekt zielte darauf ab, die Perspektive der Lernenden auf Lehr-Lern-Prozesse empirisch-qualitativ zu erforschen und sie sowohl der Lehrerprofessionalisierungsforschung und Lehrerprofessionalisierungspraxis als auch den Akteuren des schulischen Fremdsprachenunterrichts zugänglich zu machen. Über die Rekonstruktion der Orientierungen von Oberstufenschülern unterschiedlicher sprachlicher Herkunft sollte ein Einblick in die individuellen Relevanzstrukturen der Schülerschaft in Bezug auf institutionelle sowie außerschulische Sprachlernprozesse und die biografische Dimension dieser Lehr-Lern-Prozesse gegeben werden. Dazu wurde eine Vielzahl an narrativ-episodischen Einzelinterviews geführt, transkribiert und mit einer rekonstruktiven Textanalysemethode unter Berücksichtigung des Gütekriteriums der intersubjektiven Überprüfbarkeit ausgewertet. Um fallübergreifende Erkenntnisse zu gewinnen, wurden die Ergebnisse mittels Typenbildung abstrahiert, was zu allgemeineren Aussagen über die Zugänge der Lernenden zu fremdsprachlichen Lerngegenständen, die Bedeutsamkeit dieser für ihren Bildungsgang und ihren Umgang mit den Anforderungen sowie Angeboten des Faches Englisch führt. (DIPF/Projektträger)    weniger

NeFo - Nicht-intendierte Effekte Neuer Steuerung im Schulsystem

Theoretische Konzeptualisierung und Instrumententwicklung zur empirischen Erfassung

Das Forschungsprojekt entwickelte einen theoretisch ausgewiesenen Ansatz zur systematischen Erforschung nicht-intendierter Effekte Neuer Steuerung im Schulsystem und erprobte ihn in vier Bundesländern empirisch. Im Mittelpunkt des Projekts stand eine mehrstufige Instrumen...    mehr

Das Forschungsprojekt entwickelte einen theoretisch ausgewiesenen Ansatz zur systematischen Erforschung nicht-intendierter Effekte Neuer Steuerung im Schulsystem und erprobte ihn in vier Bundesländern empirisch. Im Mittelpunkt des Projekts stand eine mehrstufige Instrumentenentwicklung. Die in diesem Zusammenhang durchgeführten umfangreichen Befragungen von Schulleitern und Lehrern mit qualitativen und quantitativen Untersuchungsinstrumenten hatten vorwiegend deskriptiven Charakter hinsichtlich der Erforschung von Nebenwirkungen und ihrer Verbreitung. Durch die Einbeziehung von kontrastiven Vergleichen auf unterschiedlichen Ebenen (Bundesländer, Schularten, Schulen, Akteursgruppen, Akteure) wurden darüber hinaus Einzelhypothesen überprüft, die Zusammenhänge zwischen den von den Akteuren berichteten und beobachteten nicht-intendierten Einstellungseffekten und Verhaltenseffekten mit anderen Variablen betreffen. Auf diese Weise wurden differentielle Effekte neuer Steuerungsinstrumente insbesondere auf der Mesoebene und Mikroebene des Schulsystems genauer beschreibbar. Durchgeführt wurden: (1) Qualitative Leitfadeninterviews in Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Hauptanliegen war dabei, mögliche Nebenfolgen der Reforminstrumente zu identifizieren. (2) Quantitative Befragungen mit standardisierten Fragebögen von über 2500 Lehrerinnen und Lehrern. Damit wurde die Verbreitung von Nebenwirkungen Neuer Steuerung erfasst. Abgeschlossen wurde das Projekt mit (3) der Entwicklung eines Screening-Instruments, das Kultusministerien, Schulverwaltungen sowie Schulen zur systematischen Reformfolgenforschung zur Verfügung gestellt wird. (DIPF/Projekt/Projektträger)    weniger

PRAEP - Perceived Responsibility of Adult Education Practitioners

Im Rahmen des Projekts "Perceived Responsibility of Adult Education Practitioners - Wahrgenommene Verantwortung von Lehrenden in der Weiterbildung - PRAEP" wurden teilstandardisierte Interviews durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Für die Interviewstudie wurden Führ...    mehr

Im Rahmen des Projekts "Perceived Responsibility of Adult Education Practitioners - Wahrgenommene Verantwortung von Lehrenden in der Weiterbildung - PRAEP" wurden teilstandardisierte Interviews durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Für die Interviewstudie wurden Führungskräftetrainer zu transferförderlichen Maßnahmen und zu ihrer wahrgenommenen Verantwortung für gelingenden Trainingstransfer befragt. Die leitfadengestützen Interviews wurden inhaltsanalytisch ausgewertet. Die qualitativen Daten enthalten ein breites, größtenteils mit der Forschungslage zur Transferförderung korrespondierendes Handlungsrepertoire und Wissen der Trainer. Zusätzlich beinhalten die Daten neue, plausibel erscheinende Transferaktivitäten. Schließlich weisen die Interviews darauf hin, dass sich die Trainer für gelingenden Transfer verantwortlich fühlen, wenngleich ihre wahrgenommene Kontrolle über den Transferprozess begrenzt ist. (DIPF/Projekt)    weniger

DiSpielGeo - Potentiale und Grenzen von digitalen Spielen für das Treffen mündiger Entscheidungen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen und deren Reflexion im Geographieunterricht

Das Projekt DiSpielGeo ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität zu Köln - Institut für Geographiepädagogik und der TH Köln - Cologne Game Lab. Ziel des Projekts ist es, das Potenzial digitaler Spiele zur Reifeförderung vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher He...    mehr

Das Projekt DiSpielGeo ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität zu Köln - Institut für Geographiepädagogik und der TH Köln - Cologne Game Lab. Ziel des Projekts ist es, das Potenzial digitaler Spiele zur Reifeförderung vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel, Migration, Stadtentwicklung und nachhaltiger Ressourcennutzung zu bewerten und herauszufinden, wie Spiele am effektivsten in der Geographieausbildung eingesetzt werden können. Dazu führen die Forschenden Spielanalysen durch und bringen die Ansichten von Game-Designern und Spielern ein. (DIPF/Projekt).    weniger

iQ_EB - Qualifizierung für eine inklusive, allgemeine Erwachsenenbildung am Beispiel von Blindheit und Sehbeeinträchtigung

Das Projekt „iQ_EB: Qualifizierung für eine inklusive, allgemeine Erwachsenenbildung am Beispiel von Blindheit und Sehbeeinträchtigung“ erarbeitete ein Konzept für die Qualifizierung von pädagogischem Personal für inklusive Bildung im Kontext der allgemeinen öffentlichen We...    mehr

Das Projekt „iQ_EB: Qualifizierung für eine inklusive, allgemeine Erwachsenenbildung am Beispiel von Blindheit und Sehbeeinträchtigung“ erarbeitete ein Konzept für die Qualifizierung von pädagogischem Personal für inklusive Bildung im Kontext der allgemeinen öffentlichen Weiterbildung mit einem Schwerpunkt auf die Zielgruppe blinder und sehbeeinträchtigter Menschen. Das Projekt bediente sich mittels Befragungen und Dokumentenanalysen einem Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden. Die Auswertungen beziehen sich zum einen auf die Bedarfe der Volkshochschulen einer Region mit Blick auf die Anforderungen an das Personal und die Besonderheiten in den unterschiedlichen Programmbereichen, zum anderen auf die Bedarfe blinder und sehbeeinträchtigter Adressatinnen und Adressaten sowie auf das Wissen von Expertinnen und Experten der Selbsthilfe und einschlägiger Fachgesellschaften. Auf der Basis dieser Analysen wurden zwei Fortbildungsreihen für das Personal an Volkshochschulen mit makrodidaktischen Aufgaben der Planung und mikrodidaktischen Aufgaben des Unterrichtens entwickelt. Ziel war die Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften (Leitungen, Programmplanende und Kursleitungen) in der allgemeinen Weiterbildung hinsichtlich einer spezifischen Zielgruppe. (Projekt)    weniger

StEG - Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen

Der Auf- und Ausbau schulischer Ganztagsangebote spielt in der aktuellen Bildungsreformdebatte eine bedeutende Rolle. Länder und Bund haben im Rahmen des Investitionsprogramms Zukunft Bildung und Betreuung (IZBB) nicht nur in eine erweiterte Infrastruktur investiert, sond...    mehr

Der Auf- und Ausbau schulischer Ganztagsangebote spielt in der aktuellen Bildungsreformdebatte eine bedeutende Rolle. Länder und Bund haben im Rahmen des Investitionsprogramms Zukunft Bildung und Betreuung (IZBB) nicht nur in eine erweiterte Infrastruktur investiert, sondern wollen auch die pädagogische Qualität von Ganztagsschulen befördern. Wie dies gelingen kann, untersucht die „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen – StEG“, die vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter Nutzung von Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Die Studie wird unter Beteiligung aller 16 Bundesländer von einem Forschungskonsortium durchgeführt. Das DIPF hat die Federführung (Prof. Dr. Eckhard Klieme) sowie die Koordination der Studie (Désirée Theis) übernommen. Dem Konsortium gehören weiterhin Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut, DJI München), Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels (Institut für Schulentwicklungsforschung, IFS Dortmund) und Prof. Dr. Ludwig Stecher (Justus-Liebig-Universität Gießen) an. Das StEG-Konsortium wird durch einen administrativen Beirat und einen wissenschaftlichen Beirat beraten. Die Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) wurde zwischen 2005 und 2019 als länderübergreifendes Forschungsprogramm durchgeführt. Im Rahmen der ersten Förderphase (2005–2011) wurde jeweils 2005, 2007 und 2009 eine große Anzahl von Schulen mittels einer mehrperspektivischen Längsschnittstudie untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in der zweiten StEG-Förderphase (2012–2015) vertieft. Speziell mit der Fortführung des Bildungsmonitorings sowie der Untersuchung von individueller Förderung in Ganztagsschulen beschäftigte sich die dritte StEG-Förderphase (2016–2019). (DIPF/Projekt)    weniger

TVD - TALIS-Videostudie Deutschland

Die TALIS-Videostudie Deutschland (TVD) war eine Unterrichtsstudie, die die unterschiedliche Wirksamkeit von Mathematikunterricht untersuchte. Ziel der TALIS-Videostudie Deutschland war es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was guten und erfolgreichen Mathematikunterric...    mehr

Die TALIS-Videostudie Deutschland (TVD) war eine Unterrichtsstudie, die die unterschiedliche Wirksamkeit von Mathematikunterricht untersuchte. Ziel der TALIS-Videostudie Deutschland war es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was guten und erfolgreichen Mathematikunterricht ausmacht und wie Unterrichtsprozesse mit dem Lernerfolg sowie motivationalen Merkmalen von Schülerinnen und Schülern in Verbindung stehen. Um einen Vergleich innerhalb verschiedener Schulen zu ermöglichen, wurde in allen Klassen dieselbe Unterrichtseinheit zum Thema „quadratische Gleichungen“ untersucht. Durch das Längsschnitt-Design umschloss die TALIS-Videostudie Deutschland Lernvoraussetzungen, Lehr-Lern-Prozesse und Lernergebnisse der mehrwöchigen, exemplarisch ausgewählten Unterrichtseinheit. (Projekt/DIPF)    weniger

TeKoP - Technologiebasiertes kompetenzorientiertes Prüfen (TeKoP)

ASCOT+

Das Projekt TeKoP hatte zum Ziel, Prüfungspersonal und Lehrkräfte für die Ausbildungsberufe Industriekaufleute und Kaufleute für Büromanagement mit einem Training in die Lage zu versetzen, selbst kompetenzorientierte und technologiebasierte Prüfungsaufgaben zu erstellen. ...    mehr

Das Projekt TeKoP hatte zum Ziel, Prüfungspersonal und Lehrkräfte für die Ausbildungsberufe Industriekaufleute und Kaufleute für Büromanagement mit einem Training in die Lage zu versetzen, selbst kompetenzorientierte und technologiebasierte Prüfungsaufgaben zu erstellen. Die Teilnehmenden wurden geschult, kompetenzorientierte und technologiebasierte Prüfungsaufgaben für Industriekaufleute zu erstellen und die Qualität der Aufgaben anhand von Gütekriterien zu überprüfen. Weiterhin wurde untersucht, ob die Teilnehmenden kompetenzorientierte und technologiebasierte Prüfungsaufgaben auch für den Beruf Kaufleute für Büromanagement erstellen können. Die entwickelten Aufgaben für beide Berufe wurden bei Auszubildenden erprobt und hinsichtlich ihrer diagnostischen Güte beurteilt. Im Detail: Gegenstand der Erprobungsstudie war die Evaluation von problemlösekompetenzorientierten und technologiebasierten Aufgaben für die zwei kaufmännische Ausbildungsberufe Industriekaufleute und Kaufleute für Büromanagement. Das vorrangige Ziel lag neben der Prüfung der Aufgaben in der Itemparameterschätzung (Rasch-Modellierung). Neben der Aufgabenbearbeitung wurden weitere Daten (u. a. zur Sozioökonomie, zur Ausbildung, zu bestehenden Kompetenzen) über einen Fragebogen erhoben. Die Erhebungen wurden mit Berufsschulklassen an kaufmännischen Schulen verschiedener Standorte in Deutschland durchgeführt. Gegenstand der Trainingsstudie war die Evaluation des zuvor entwickelten Trainings zur Förderung der problemlösekompetenzorientierten und technologiebasierten Aufgabenerstellung für berufliches/berufsschulisches Ausbildungspersonal. Das Ziel der Erhebung lag in der Bewertung der Wirksamkeit des eingesetzten Trainings auf den Wissens- und Kompetenzzuwachs im Verlauf des Trainings. Im Rahmen der Erhebung wurden Daten zur Sozioökonomie, zur Erfahrungen mit / der Einstellung zu Lernmanagementsystemen, zur Trainingserwartung, zu einem Wissenstest zur problemhaltigen Aufgabenmerkmalen und Gütekriterien, zur Selbsteinschätzung der Medienkompetenz sowie weitere Daten (u. a. Technologieaffinität und Teilnehmerreaktion) erhoben. (Projekt/IQB)    weniger

Pythagoras - Unterrichtsqualität und mathematisches Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen

Das DFG-Projekt wurde gemeinsam vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung und dem Pädagogischen Institut der Universität Zürich durchgeführt und untersuchte Kontextmerkmale, Bedingungsmerkmale und Prozessmerkmale von Unterricht und deren Bedeutung für d...    mehr

Das DFG-Projekt wurde gemeinsam vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung und dem Pädagogischen Institut der Universität Zürich durchgeführt und untersuchte Kontextmerkmale, Bedingungsmerkmale und Prozessmerkmale von Unterricht und deren Bedeutung für die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern. Innerhalb der Gesamtlaufzeit gliederte sich das Projekt in drei Phasen. In der ersten Phase wurde eine repräsentative Befragung mit Lehrkräften in Deutschland und der Schweiz durchgeführt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den unterrichtsbezogenen, selbstbezogenen und schulumweltbezogenen Kognitionen der Lehrkräfte zu ermitteln und Kontextbedingungen von Unterricht in beiden Ländern zu erfassen. In der zweiten Projektphase stand die videobasierte Erfassung zweier Unterrichtsmodule in zwanzig deutschen Klassen der 9. Jahrgangsstufe und in zwanzig Schweizer Klassen der 8. Jahrgangsstufe im Mittelpunkt. In einer dritten Projektphase wurden schließlich die im Rahmen der ersten beiden Teilstudien gewonnenen Befunde in den schulischen Alltag zurückgeführt, indem eine videogestützte und internetbasierte Fortbildung mit einem Teil der an der Videostudie beteiligten Lehrpersonen durchgeführt wurde. (DIPF/Projekt)    weniger

IKU - Verbundvorhaben Interprofessionelle kooperative Unterrichtsreihenplanung in der Sekundarstufe I

In der wissenschaftlichen Debatte wird die Kooperation von Sonderpädagogen und Fachlehrkräften als eine wesentliche Gelingensbedingung für die Entwicklung einer inklusiven Schule identifiziert. Für Lehrpersonen der Sekundarstufen stellt sich in diesem Zusammenhang insbesond...    mehr

In der wissenschaftlichen Debatte wird die Kooperation von Sonderpädagogen und Fachlehrkräften als eine wesentliche Gelingensbedingung für die Entwicklung einer inklusiven Schule identifiziert. Für Lehrpersonen der Sekundarstufen stellt sich in diesem Zusammenhang insbesondere auch die Frage nach Planungsmodellen und Planungskompetenzen, die den Anforderungen an zielgleichen und zieldifferenten Lernsituationen in heterogenen Lerngruppen gerecht werden. Die IKU-Studie untersuchte die Planung von inklusiven Unterrichtsreihen durch Tandems, die sich aus je einer Fachlehrkraft und einer sonderpädagogischen Fachkraft zusammensetzen. Drei Regelschulen der Sekundarstufe I nahmen mit je zwei Tandems an der Studie teil. Im Fokus stand die Entwicklung einer Qualifizierungsmaßnahme zur inklusiven Unterrichtsreihenplanung, die mit den teilnehmenden Lehrkräften erprobt und weiterentwickelt wurde. Als Interventionen wurden fachliche Inputs, Planungsmodelle zur binnendifferenzierten und förderdiagnostisch orientierten Reihenplanung sowie Coachings zur Unterrichtsplanung eingebracht. Die über drei Jahre als Längsschnittstudie laufende qualitative Begleitforschung untersuchte Veränderungen der Planungsprozesse und kognitiven Planungsskripte der Lehrkräfte sowie ausgewählte Aspekte der Umsetzung im Unterricht. Als Forschungsmethoden dienten zur Datenerhebung Interviews, Gruppendiskussionen, Audiomitschnitte von Planungssitzungen sowie Unterrichtsbeobachtungen und zur Auswertung die Inhaltsanalyse und die Dokumentarische Methode. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines qualitativ-empirisch basierten Modells der Planungskompetenz für inklusiven Unterricht und eines entsprechenden Qualifizierungskonzepts für Sonder- und Regelschullehrkräfte der Sekundarstufe I. (DIPF/Projekt)    weniger

Direkt springen zu:   1 2 3             A     Ä     B     C     D     E     F     G     H     I     J     K     L     M     N     O     Ö     P     Q     R     S     T     U     Ü     V     W     X     Y     Z  
AAborigines (2)Abschied (7)Abstammung (1)Abstimmung (2)Achsenspiegelung (4)Achsensymmetrie (2)Adaptiver Unterricht (12)Addition (31)Adjektiv (4)Adverb (1)Adverbiale Bestimmung (1)Aerobic (1)Afrika (2)Agentur für Arbeit (29)Aggregatzustand (6)AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome) (1)Akkulturation (1)Akkusativ (2)Aktives Lernen (2)Aktivierung (1)Aktivismus (1)Allgemeinbildung (1)Alltag (2)Alltagssituation (1)Alphabet (9)Alternative (1)American Dream (1)Amerika (1)Anatomie (1)Anekdote (1)Anführungszeichen (1)Anleitung (1)Annäherung (1)Anschauungsmaterial (9)Antwort (1)Anwendung (2)Anwendungsaufgabe (25)Anwendungsbeispiel (9)Arbeit (6)Arbeiter (1)Arbeiterklasse (3)Arbeitsatmosphäre (1)Arbeitsbedingungen (3)Arbeitsblatt (21)Arbeitsbogen (4)Arbeitsergebnis (2)Arbeitsheft (1)Arbeitskraft (1)Arbeitslosigkeit (2)Arbeitsplanung (3)Arbeitsproduktivität (1)Arbeitstechnik (1)Arbeitstransparent (1)Arbeitswelt (1)Archimedisches Prinzip (2)Argumentation (18)Argumentationstechnik (2)Armut (2)Artikel (Ling) (5)Artikulation (Ling) (1)Assoziation (3)Assoziativgesetz (1)Astronomie (1)Atom (1)Atomenergie (1)Aufführung (8)Aufgabe (19)Aufgabenlösen (1)Aufgabenstellung (6)Aufwärmen (18)Ausdruck (5)Ausgrenzung (1)Auslandsaufenthalt (28)Ausreißer (1)Aussagesatz (2)Aussehen (1)Außenseiter (1)Außerschulisches Lernen (1)Aussprache (3)Ausspracheübung (6)Aussprachübung (1)Australien (19)Auswendiglernen (1)Auswertung (5)Auszubildender (18)Authentisches Lehrmaterial (1)Automatisierung (1)Autorität (2)    weniger
BBaden-Württemberg (26)Ball (1)Base (1)Basketball (4)Basteln (3)Bauernkrieg (1)Baum (2)Bedarfsermittlung (43)Bedienungsanleitung (1)Befragung (53)Begriff (1)Begriffsanalyse (1)Begründung (4)Begrüßung (51)Beispiel (8)Benachteiligung (1)Benutzung (3)Beobachtung (7)Beobachtungsmethode (18)Beratung (2)Berechnung (5)Bericht (1)Berlin (5)Beruf (9)Berufliche Bildung (2)Berufliches Umfeld (29)Berufsberatung (2)Berufsbild (1)Berufsbildende Höhere Schule (1)Berufsbildende Schule (17)Berufsbildung (2)Berufseintritt (1)Berufsgruppe (1)Berufsschule (1)Berufswunsch (1)Beschreibung (49)Beschwerde (4)Besiedlung (1)Bestimmung (3)Beteiligung (1)Betonung (2)Betriebliche Weiterbildung (15)Bevölkerung (1)Bevölkerungsentwicklung (1)Bewegungsablauf (22)Bewegungsaktivität (1)Bewegungsaufgabe (1)Bewegungsspiel (1)Beweis (52)Bewerberauswahl (3)Bewerbung (1)Bewerbungsgespräch (4)Bewerbungsverhalten (2)Bewertung (11)Bibel (2)Bibelkunde (1)Biene (2)Bild (1)Bildbeschreibung (44)Bildbetrachtung (2)Bilderbuch (2)Bildergeschichte (1)Bildinterpretation (5)Bildkarte (1)Bildnerisches Gestalten (2)Bildung (2)Bildungsbiografie (33)Bildungschancengleichheit (4)Bildungsfernsehen (1)Bildungsforschung (4)Bildungsprozess (27)Bildungssystem (1)Bildungsziel (4)Bilingualer Unterricht (2)Binomische Formel (27)Biografie (9)Biologieunterricht (14)Blindheit (43)Blutgefäß (1)Blutkreislauf (1)Blyton, Enid (24)Bodenschätze (3)Böll, Heinrich (24)Brainstorming (21)Brauch (1)Brecht, Bertolt (28)Brennweite (1)Brief (4)Bruchrechnung (7)Buchbesprechung (2)Buchstabe (12)Budget (1)Büchner, Georg (1)Bürger (1)Bürgerbewegung (4)Burg (2)    weniger
FFabel (5)Fachbegriff (1)Fachberater (2)Fachbereich (14)Fachlehrer (21)Fächerübergreifender Unterricht (2)Fähigkeit (1)Fahne (1)Faktenwissen (2)Faktorenanalyse (1)Fakultativer Unterricht (9)Fallen (1)Familie (3)Familienkonflikt (3)Familienleben (1)Fantasieanregung (1)Fantasiereise (3)Farbe (4)Faschismus (1)Fauna (2)Feder (Biol) (1)Feed-back (9)Feedback (134)Fehler (14)Fehleranalyse (1)Fehlerbewertung (1)Feier (1)Ferien (1)Fernsehen (1)Fernsehsendung (1)Feuchtigkeit (1)Film (8)Filmanalyse (5)Filmpolitik (1)Finanzierung (5)Fläche (6)Flächenauslegen (1)Flächenberechnung (3)Flächeninhalt (7)Fleiß (1)Fliegen (Biol) (1)Flora (2)Flüssigkeit (2)Flugbahn (1)Flughafen (1)Flussdelta (1)Flusslandschaft (1)Formel (Math) (1)Formelberechnung (2)Formulierung (5)Forschungsauftrag (1)Forschungsdesiderat (2)Forschungseinrichtung (3)Forschungsprojekt (3)Forschungsschule (1)Fortbildung (29)Fossil (1)Frage (3)Frage- und Antwortspiel (3)Fragebildung (1)Fragesatz (9)Fragetechnik (14)Französische Revolution (3)Französischunterricht (1)Freie Arbeit (2)Freie Deutsche Jugend (14)Freies Schreiben (2)Freies Sprechen (72)Freinet-Pädagogik (1)Freitzeit (1)Freizeit (2)Freizeitgestaltung (3)Freizeitverhalten (2)Fremdenfeindlichkeit (2)Fremdsprache (27)Fremdsprachenkurs (1)Freundschaft (1)Freundschaftspionierleiter (1)Friedensvertrag (1)Frontalunterricht (5)Frosch (1)Frühkindliche Bildung (16)Führungskräfteentwicklung (15)Führungskraft (15)Funktion (Math) (15)Funktionaler Analphabetismus (29)Funktionsgraf (1)Fußball (6)Fußballweltmeisterschaft (1)Futur (4)    weniger
KKameradschaft (1)Kapitalismus (6)Karneval (1)Karte (1)Kartenspiel (3)Kasus (4)Katalysator (1)Kategorie (1)Kathete (2)Kathetensatz (10)Katze (1)Kauffrau (1)Kaufmännische Ausbildung (17)Kind (2)Kinderarbeit (8)Kinderbuch (11)Kindergartenalter (16)Kindergartenkind (14)Kindergartenleitung (21)Kinderlied (3)Kindertagesstätte (30)Klassenfest (3)Klassengemeinschaft (10)Klassengesellschaft (3)Klassenkampf (4)Kleben (1)Kleidung (4)Kleingruppe (5)Kleinstes gemeinsames Vielfaches (1)Klima (4)Klimadiagramm (2)Klingel (3)Kochen (3)Koeffizient (1)Körper (Biol) (3)Körper (Math) (7)Körper (Phys) (3)Körperbau (1)Kohlebergbau (1)Kollektivbewusstsein (1)Kombination (9)Kombinatorik (2)Kommasetzung (2)Kommentar (10)Kommunikationsmittel (1)Kommunismus (2)Kommunistische Partei Deutschlands (1)Kommutativgesetz (1)Komparation (2)Kompositum (1)Kondensator (1)Konditionalsatz (7)Konflikt (5)Konjugation (7)Konkurrenz (1)Konstruktion (3)Kontextualisierung (24)Kontrolle (4)Konzentration (Psy) (2)Konzentrationsfähigkeit (1)Kooperation (183)Kooperationsbereitschaft (91)Koordinate (1)Koordinatensystem (17)Kopfrechnen (16)Korrektur (3)Kosten (1)Kostenrechnung (1)Kraft (Phys) (1)Krankheit (1)Kreatives Schreiben (20)Kreis (3)Krieg (3)Kriegsende (1)Kriminalliteratur (1)Kultivierung (1)Kultur (1)Kulturelle Bildung (51)Kulturelle Identität (1)Kulturelles Verhalten (1)Kunstunterricht (3)Kurbelwelle (1)Kursangebot (43)Kursleiter (15)Kursleiterin (15)Kursteilnehmer (10)Kurve (Math) (1)Kurzgeschichte (2)    weniger
LLändlicher Raum (2)Länge (3)Landesgeschichte (2)Landeskunde (3)Landkarte (1)Landwirt (1)Landwirtschaft (1)Lateinamerika (1)Laut (1)Laut (Ling) (6)Lautanalytische Methode (1)Lautes Lesen (109)Leben (1)Lebensbedingungen (2)Lebenslanges Lernen (29)Lebensmittel (2)Lebensmittelversorgung (1)Lebensphase (1)Lebenswelt (53)Lehr-Lern-Prozess (53)Lehramtsstudent (25)Lehramtsstudentin (24)Lehrbuch (3)Lehren (12)Lehrer (263)Lehrer-Lehrer-Beziehung (21)Lehrer-Schüler-Beziehung (3)Lehrer-Schüler-Interaktion (32)Lehrer-Schüler-Kommunikation (22)Lehrer-Schüler-Relation (1)Lehrerausbildung (4)Lehrerbeurteilung (1)Lehrerfortbildung (52)Lehrerin (1)Lehrerkollegium (49)Lehrerkommentar (1)Lehrerrolle (4)Lehrervortrag (4)Lehrfilm (3)Lehrsatz (Math) (2)Leichtathletik (5)Leistung (2)Leistungsbeurteilung (33)Leistungsdifferenzierung (4)Leistungsdruck (6)Leistungsmessung (1)Leistungsniveau (1)Leistungsunterschied (1)Leistungsvergleich (1)Leiter (Phys) (2)Leiterplatte (1)Leitfaden (45)Leitfadeninterview (60)Leitfähigkeit (2)Leitung (14)Lektüre (15)Lenin, Wladimir Iljitsch (1)Lernmethode (1)Lernmotivation (27)Lernprozess (84)Lernspiel (7)Lernspielkonstruktion (5)Lernumgebung (3)Lernziel (28)Lernzielkontrolle (2)Lesebuch (1)Lesekompetenz (3)Lesemotivation (1)Lesen (19)Lesespiel (1)Leseübung (5)Leseunterricht (2)Lessing, Gotthold Ephraim (1)Lexikon (1)Licht (1)Liebknecht, Karl (1)Lied (22)Liederarbeitung (1)Lineare Algebra (2)Lineare Funktion (8)Lineare Gleichung (233)Linkshänder (1)Linolschnitt (1)Literalität (29)Literaturanalyse (17)Literaturauswertung (4)Literaturempfehlung (1)Lob (31)Lockerungsübung (1)Lösung (1)Lösung (Math) (24)Lösungshilfe (3)Lösungsstrategie (189)Lösungsverfahren (55)Logarithmus (1)Logik (1)Logopäde (2)Lückentext (8)Luxemburg, Rosa (1)    weniger
PPädagoge (92)Pädagogische Fachkraft (23)Pädagogische Forschung (1)Paläontologie (1)Pantomime (1)Parabel (27)Parallelogramm (1)Parteiprogramm (1)Partizip (12)Partizipation (1)Partnerarbeit (2)Partnerübung (1)Passiv (4)Pause (Erholung) (1)Pendel (1)Periode (Math) (1)Periodensystem der Elemente (1)Persönlichkeit (1)Personal (1)Personalbedarf (1)Personalpronomen (1)Personenbeschreibung (4)Pflegeeltern (1)Pflicht (1)Pflichtbewusstsein (2)Philosophie (1)Physikalische Eigenschaft (3)Physikalisches Gesetz (4)Physikunterricht (31)Physiotherapeut (2)Pioniererziehung (8)Pionierorganisation Ernst Thälmann (7)Planung (5)Plenum (2)Plural (3)Politik (3)Politische Bildung (14)Politische Entwicklung (1)Politische Literatur (1)Politische Weltkunde (1)Polnischunterricht (1)Polytechnische Schule (1)Possessivpronomen (1)Potenzrechnung (5)Präfix (2)Präparat (1)Präposition (3)Präsentation (48)Präteritum (2)Prävention (1)Praktikum (1)Praxisbezug (15)Prisma (1)Privatschule (3)Problem (3)Problemaufgabe (1)Problembewältigung (1)Problemlösen (27)Problemorientierter Unterricht (44)Problemorientierung (21)Produkt (2)Produktion (2)Produktionsbedingungen (3)Produktivkraft (1)Produktregel (2)Profession (91)Programmierung (1)Projekt (3)Pronomen (1)Propaganda (3)Proportionalität (2)Prosa (24)Protest (1)Protokoll (59)Prozentrechnung (3)Prüfungssystem (1)Prüfungsvorbereitung (2)Psychologe (1)Puzzle (2)Pyramide (3)Pythagoräischer Lehrsatz (154)Pythagoras (9)Pythagoras-Dreieck (1)Pythagoras-Satz (1)Pythagoras-Zahlentripel (19)    weniger
SSachaufgabe (23)Sachrechnen (1)Sachtext (8)Sachunterricht (7)Säge (1)Säugetier (2)Säure (2)Sage (3)Salz (4)Salzwasser (1)Sammellinse (1)Satz (Ling) (3)Satz (Math) (1)Satzakzent (1)Satzbau (5)Satzbildung (12)Satzglied (12)Satzstruktur (1)Satztyp (3)Satzzeichen (5)Schätzung (2)Schaltung (1)Schifffahrt (1)Schnittpunkt (12)Schnittstelle (3)Schrägbild (1)Schreiben (10)Schreibübung (11)Schreibweise (6)Schriftliche Übung (1)Schriftliches Rechnen (3)Schriftspracherwerb (3)Schüler (96)Schüler-Lehrer-Beziehung (4)Schüler-Schüler-Interaktion (27)Schüleraktivität (30)Schüleraustausch (2)Schülerbeurteilung (3)Schülerexperiment (3)Schülerfehler (18)Schülerfrage (2)Schülerin (1)Schülerleistung (9)Schülermitwirkung (117)Schülerselbstkontrolle (18)Schülerverhalten (19)Schülervortrag (4)Schulalltag (31)Schulaufsicht (7)Schulbildung (1)Schule (3)Schulentwicklung (152)Schulform (1)Schulgeld (1)Schulheft (29)Schuljahr 01 (47)Schuljahr 02 (13)Schuljahr 03 (5)Schuljahr 04 (164)Schuljahr 05 (50)Schuljahr 06 (53)Schuljahr 07 (51)Schuljahr 08 (247)Schuljahr 09 (566)Schuljahr 10 (61)Schuljahr 11 (4)Schuljahr 12 (1)Schuljahr 13 (5)Schulklasse (1)Schulkleidung (1)Schulkritik (1)Schulleben (3)Schulleiter (73)Schulnote (3)Schulpause (2)Schulpsychologische Beratung (3)Schulreform (112)Schulsystem (51)Schulung (1)Schulweg (1)Schutzkleidung, Leistungsbeurteilung (1)Schwefeldioxid (1)Schwefelverbindung (1)Schwein (1)Schwimmen (2)Sehbehinderter (10)Sehbehinderung (43)Sehenswürdigkeit (2)Sekundarstufe I (21)Sekundarstufe II (25)Selbstdarstellung (3)Selbsteinschätzung (9)Selbstkonzept (12)Selbstständiges Lernen (1)Sequenz (18)Sheffield (2)Sicherheitspolitik (1)Sicherung (1)Siedler (1)Silbe (5)Simple Past (1)Simple Present (1)Simulation (3)Singen (1)Singen (Mus) (20)Sinusfunktion (3)Situationsanalyse (54)Sitzhaltung (1)Sitzkreis (26)Sitzordnung (14)Skelett (1)Skizze (5)Solidarität (1)Sonderpädagoge (43)Sonderpädagogik (57)Sonderpädagogischer Förderbedarf (41)Song (8)Sorbe (1)Sorge (1)Sowjetunion (3)Soziale Benachteiligung (1)Soziale Herkunft (4)Soziale Infrastruktur (16)Soziale Klasse (1)Soziale Situation (6)Soziale Umwelt (27)Soziale Ungleichheit (4)Soziales Umfeld (29)Soziales Verhalten (58)Sozialismus (13)Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (1)Sozialkunde (4)Sozialraum (16)Sozialstruktur (1)Spaß (2)Spiegel (5)Spiegelung (1)Spiel (43)Spielerisches Lernen (24)Spielkarte (1)Spielregel (1)Sport (2)Sportart (2)Sportunterricht (62)Sprachanwendung (27)Sprachbehinderung (1)Sprache (1)Sprachenlernen (27)Sprachentwicklung (5)Spracherwerb (28)Sprachfehler (1)Sprachgebrauch (1)Sprachkompetenz (1)Sprachpraktische Uebung (1)Sprachpraktische Übung (1)Sprachproblem (1)Sprachunterricht (1)Sprecherziehung (4)Sprechübung (3)Staatsbürgerkunde (18)Staatsgrenze (1)Stadt (2)Staffellauf (6)Stahlbau (1)Stationenlernen (2)Statistik (3)Steckwürfel (1)Steinzeit (1)Stellenausschreibung (1)Stellungnahme (2)Stern (1)Sternbild (1)Sternkarte (1)Steuerung (158)Stichwort (3)Stillarbeit (101)Stillarbeit, Begrüßung, Junge Pioniere (1)Stilles Lesen (45)Störung (2)Stoffeigenschaft (7)Stoffwiederholung (55)Storm, Theodor (2)Stottern (2)Strafe (1)Strahlensatz (1)Straßenkind (1)Streich (Scherz) (1)Streit (2)Stress (1)Stressbewältigung (3)Strömung (1)Strom (Phys) (4)Stromfluss (1)Stromkreis (2)Stromstärke (1)Strukturanalyse (16)Struwwelpeter (1)Student (21)Stuhlkreisgespräch (3)Stundenplan (1)Subjektive Theorie (108)Substantiv (1)Subtraktion (19)Sucht (1)Summe (1)Symbol (1)Symmetrie (3)Symmetrieachse (1)Syntax (1)Systematik (12)    weniger
X---
Y---
Direkt springen zu:   1 2 3             A     Ä     B     C     D     E     F     G     H     I     J     K     L     M     N     O     Ö     P     Q     R     S     T     U     Ü     V     W     X     Y     Z       
Ä---
N---
Q---
X---
Y---


Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheit | BITV-Feedback | © 2022 DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation