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Erhebung: Quellensicherung und Zugänglichmachung von Videoaufzeichnungen von Unterricht der Freien Universität Berlin

In der Erhebung werden Unterrichtsaufzeichnungen aus dem Bestand des Referats für politische Bildungsarbeit der Freien Universität Berlin gesammelt. Dort wurde seit den 1980er Jahren in Zusammenhängen der Lehreraus- und -weiterbildung mit einer mobilen Kameraausrüstung Politikunterricht an verschiedenen Berliner Schulen aufgezeichnet. Je nach Schultyp und Schulstufe sind für den Politikunterricht verschiedene Fachbezeichnungen wie Sachunterricht, Sozialkunde, Weltkunde, Politische Weltkunde gebräuchlich. Reagiert wurde mit diesen Aufzeichnungen auf einen diagnostizierten Mangel an fundierten empirischen Studien, die die tatsächliche Unterrichtspraxis an Berliner Schulen untersuchen, so dass der Unterricht vor allem mit der Absicht fachdidaktischer Analysen zur Etablierung einer empirischen Unterrichtsforschung innerhalb der Politikdidaktik aufgezeichnet wurde. Neben diesen ersten Aufzeichnungen aus den 80er Jahren sind Unterrichtsaufzeichnungen aus Fortbildungszusammenhängen für Lehrer/innen aus der ehemaligen DDR zur Vorbereitung auf das neu konzipierte Unterrichtsfach Gesellschaftskunde im Zeitraum der Wiedervereinigung (1990-1991) zu finden. Dazu wurde nicht nur in West-Berliner Schulen Sozialkundeunterricht aufgezeichnet, um diesen in den Fortbildungen gemeinsam zu diskutieren, sondern der größere Teil dieser Aufzeichnungen zeigt, wie die Lehrer/innen die in den Fortbildungen entwickelten Stundenkonzeptionen in West-Berliner Schulklassen erproben. Die Aufzeichnungen wurden in den 90er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts fortgesetzt, beobachten lässt sich hier eine Fokussierung auf Fragen der Urteilsbildung und -begründung im Politikunterricht sowie auf die Anwendung handlungsorientierter Methoden. (Projekt)    weniger

StudieAudiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der Bundesrepublik Deutschland

StudienleitungSchluß, Henning; Jehle, May; Salmen, Christine

Persistent IdentifierDOI: 10.7477/19:1:0

ErhebungszeitraumUnbekannt

Erhebungsraum (geogr.)Deutschland-BRD; Deutschland

ErhebungsverfahrenBeobachtung: Feldbeobachtung (Nicht-teilnehmend)
Spezifikation: Videographie

AnalyseeinheitLehrkräfte; Schüler; Lehrerausbildungspersonal; Pädagogisches Personal

Art der DatenQualitatives, nicht oder gering standardisiertes Datenmaterial
(Videos, Transkripte)

Sprache(n)Deutsch

Anmerkungen zu den DatenDer Bestand befindet sich momentan noch im Aufbau und wird nach und nach zugänglich gemacht.
Es handelt sich um aufgefundenes historisches Videomaterial. Digitalisierung und Zugänglichmachung erfolgte mit mehreren Jahrzehnten Zeitabstand zur eigentlichen Datenerhebung. Deswegen lässt sich mitunter ein Mangel an Details zur Erhebung und Datenmaterial konstatieren. Zu einigen Videoaufzeichnungen stehen Transkripte zur Verfügung, die unabhängig von der ursprünglichen Erhebungssituation in einem Forschungsseminar am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Wien unter der Leitung von Prof. Henning Schluss entstanden sind.

ZugänglichkeitDie audiovisuellen Daten und Transkripte sind aus Datenschutzgründen nur für registrierte Nutzer auf Antrag zugänglich. Anonymisierte Transkripte sind teilweise nach der Registrierung einsehbar. Es gelten die allgemeinen Nutzungsbedingungen des Anbieters.

Archivierende EinrichtungForschungsdatenzentrum Bildung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (FDZ Bildung)

Angaben zur DatenherkunftProf. Dr. Peter Massing, FU Berlin
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
Arbeitsschwerpunkt Sozialkunde / Didaktik der Politik

RechteinhaberMassing, Peter - Daten der FU Berlin

Veröffentlichungsdatum07.01.2015

Publikationen zur ErhebungGrammes, T. & Kuhn, H. W. (1987). Politikunterricht in Berlin. Unterrichtsfach – Lehrerausbildung – Fachdidaktik. Bestandsaufnahme – Dokumentation – Kritik. Berlin (West).

Grammes, T. & Weißeno, G. (Hrsg.) (1993). Sozialkundestunden. Politikdidaktische Auswertungen von Unterrichtsprotokollen. Opladen: Leske u. Budrich.

Jehle, M. (2017). Möglichkeitsräume des Performativen. Potenziale handlungsorientierter Methoden zur Förderung von Mündigkeit im Politikunterricht. In ZISU – Zeitschrift für Interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, Jg. 6, H.1, S. 68-82.

Kuhn, H. W. (2003). Urteilsbildung im Politikunterricht. Ein multimediales Projekt. Schwalbach/Ts: Wochenschau Verlag.

Kuhn, H. W. & Massing, P. (Hrsg.) (1999). Politikunterricht kategorial und handlungsorientiert. Ein Videobuch. Schwalbach/ Ts: Wochenschau Verlag.

Massing, Peter (Hrsg.); Weißeno, Georg (Hrsg.): Politik als Kern der politischen Bildung. Wege zur Überwindung unpolitischen Politikunterrichts. - Opladen: Leske u. Budrich (1995), 281 S. - ISBN: 3-8100-1284-X

Massing, P. & Weißeno, G. (Hrsg.) (1995). Politische Urteilsbildung. Zentrale Aufgabe für den Politikunterricht. Schwalbach/ Ts: Wochenschau Verlag.

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Daten dieser Erhebung

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  • "Wie voll ist das Boot?" - Expertenbefragung (v_fu_61)

    In der Unterrichtsstunde geht es um die Diskriminierung von ausländischen Jugendlichen, bzw. welche Argumente gegen alltägliche Aussagen gegen Einwanderung vorgebracht werden können. E...    mehr

    In der Unterrichtsstunde geht es um die Diskriminierung von ausländischen Jugendlichen, bzw. welche Argumente gegen alltägliche Aussagen gegen Einwanderung vorgebracht werden können. Ein Lehrer und eine Expertin in Fragen der Einwanderungspolitik leiten die Diskussion mit den Schüler/innen. Nachdem sich die Expertin, die Fortbildungen zum Thema Diskriminierung anbietet, vorgestellt hat, stellen die Schüler/innen Fragen wie zum Beispiel: „Wann ist Berlin voll?“, „Warum kommen Ausländer nach Berlin?“, „Wie sähe Berlin wirtschaftlich ohne Ausländer aus?“. Diese werden anschließend von der Expertin beantwortet. Sie greift auf Statistiken zurück und beschreibt die aktuelle Situation in Berlin (Wie viele Ausländer leben derzeit in Berlin? Wie hoch ist ihre Beteiligung am Bruttosozialprodukt?...) bzw. wie es rein hypothetisch ohne Ausländer aussehen würde. Zum Schluss gibt es noch eine Grundsatzdiskussion über Einwanderung, die anschließend von der Lehrperson abgebrochen wird. (Projekt/ja)    weniger

  • Ausmaß und Bedeutung der neuen Jugendbewegung (v_fu_17)

    Zu Beginn benennt der Lehrer die Bedeutung der neuen Jugendbewegung als Stundenthema und legt dazu eine Folie mit einer Karikatur auf. Im Unterrichtsgespräch werden der Inhalt und di...    mehr

    Zu Beginn benennt der Lehrer die Bedeutung der neuen Jugendbewegung als Stundenthema und legt dazu eine Folie mit einer Karikatur auf. Im Unterrichtsgespräch werden der Inhalt und die Bedeutung der Karikatur erarbeitet. Es folgt eine Textarbeit mit explizitem Arbeitsauftrag. Nach der Lektüre werden Fragen zum Text geklärt und dazugehörige Aufgabenstellungen bearbeitet und diskutiert. Der Lehrer erstellt dazu eine Übersicht an der Tafel und fordert die Schüler/innen auf, sich in diese Schema einzuordnen. Anschließend stellt er die Frage wie Politiker auf verschiedene Protestäußerungen der Jugendlichen reagieren sollten. Die Antworten fasst der Lehrer zusammen und lässt abschließend diskutieren wie realistisch die Schüler/innen ihre Vorstellungen einschätzen. (Projektleitung)    weniger

  • Baggersee (v_fu_30)

    Zu Stundenbeginn führt die Lehrerin die zukünftige Nutzung eines Baggersees als Stundenthema ein und verweist auf vorangegangene Gruppenarbeiten der Schüler/innen. Sie benennt einz...    mehr

    Zu Stundenbeginn führt die Lehrerin die zukünftige Nutzung eines Baggersees als Stundenthema ein und verweist auf vorangegangene Gruppenarbeiten der Schüler/innen. Sie benennt einzelne Schülerinnen, die die aktuelle Situation und Möglichkeiten zur Umwandlung in ein Naherholungsgebiet darlegen sollen. Zwei weitere Schülerinnen tragen die Ergebnisse einer Meinungsumfrage vor. Ein Schüler berichtet von den Stellungnahmen der Grünen Partei und einer Bürgerinitiative. Die Lehrerin fragt nach Argumenten für und gegen die Nutzung als Naherholungsgebiet und sammelt diese an der Tafel. Mit der Frage nach möglichen Initiativen führt die Lehrerin das Unterrichtsgespräch weiter und nimmt auch diese an der Tafel auf. Die Lehrerin fragt nach Einschätzungen der Wirksamkeit verschiedener vorgeschlagener Aktionen und stellt die Aufgabe, einen entsprechenden Aufruf zu formulieren. Nachdem die Schüler/innen verschiedene Vorschläge vorgetragen haben, fragt die Lehrerin nach Voraussetzungen und Schritten zur Gründung einer Bürgerinitiative. Dazu unterbreitet sie anschließend selbst einen Vorschlag. Abschließend fragt sie die Schüler/innen nach einer zusammenfassenden Einschätzung der Möglichkeiten einer Bürgerinitiative. (Projektleitung)    weniger

  • Begründete Stellungnahme (Welthungerhilfe) (v_fu_15a)

    Zu Beginn der Aufzeichnung erläutert der unterrichtende Lehrer den Schüler/innen den Zweck der Unterrichtsdokumentation und kündigt die „begründete Stellungnahme“ als Stundenthema an...    mehr

    Zu Beginn der Aufzeichnung erläutert der unterrichtende Lehrer den Schüler/innen den Zweck der Unterrichtsdokumentation und kündigt die „begründete Stellungnahme“ als Stundenthema an. Mit Hilfe des Tageslichtprojektors zeigt er den Schüler/innen eine Fotografie aus einer Zeitung und bittet die Schüler/innen, sich spontan dazu zu äußern, ob sie für Hungernde in der Dritten Welt spenden würden. Der Lehrer fasst die Antworten zusammen und leitet zu einem der Spendenpraxis kritisch gegenüberstehenden SPIEGEL-Artikel aus dem Jahr 1984 über. Zur Bearbeitung dieses Artikels hat der Lehrer eine Fragestellung auf einer Folie formuliert und benennt weitere Unterfragen zur Bearbeitung. Die Arbeitsphase wird nicht gezeigt, die Aufzeichnung setzt direkt mit der Besprechung des Artikels fort. In der vom Lehrer moderierten Diskussion nehmen die Schüler/innen in verschiedener Weise Stellung zu dem Artikel. Der Lehrer fasst Beiträge der Schüler/innen zusammen, setzt diese zueinander in Beziehung und stellt Nachfragen. Im Laufe der Diskussion setzen sich die Schüler/innen kritisch und differenziert mit dem Artikel auseinander. Abschließend bittet der Lehrer die Schüler/innen, ihre in der Diskussion vertretenen Positionen unter Berücksichtigung möglicher Revisionen noch einmal zusammenzufassen. Er leitet zu einem Vorschlag der letzten Weltbevölkerungskonferenz über und bittet die Schüler/innen, dazu Stellung zu nehmen. Nach kurzer Diskussion fragt der Lehrer nach Stellungnahmen, die die Position des Artikels und die aktuelle Situation zueinander in Beziehung setzen. Abschließend reflektiert der Lehrer die Diskussion hinsichtlich des genannten Ziels der „begründeten Stellungnahme“. (Projektleitung)    weniger

  • Bürgerbewegungen in der DDR (v_fu_18a)

    Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme unterrichtet ein Lehrer aus der ehemaligen DDR in einer West-Berliner Klasse. Zu Beginn spielt er ein Lied auf der Gitarre und singt dazu. Ans...    mehr

    Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme unterrichtet ein Lehrer aus der ehemaligen DDR in einer West-Berliner Klasse. Zu Beginn spielt er ein Lied auf der Gitarre und singt dazu. Anschließend fragt er die Schüler/innen, wie sie den Wegfall der Mauer empfinden und sammelt verschiedene Wortmeldungen dazu. Er leitet zum Stundenthema „Bürgerbewegungen in der DDR“ über und stellt die Frage, ob diese gescheitert seien. Die Schüler/innen sollen in Gruppenarbeit einen Vorschlag zur Bearbeitung dieser Frage entwickeln. Nach der Vorstellung der Arbeitsergebnisse fordert der Lehrer dazu auf, eine Situationsanalyse durchzuführen. Die Frage eines Schülers nach der wirtschaftlichen Entwicklung in der DDR bringt den Lehrer sichtlich aus dem Konzept. Nachdem der anwesende Referatsleiter die Frage schließlich beantwortet, fragt der Lehrer nach der politischen Stabilität in der DDR. Der Lehrer hat die Wortmeldungen zur Situation der DDR an der Tafel und die sich daraus ergebenden „Sacherfordernisse“ zusammengefasst und fragt nach den Konzeptionen, die Bürgerbewegungen angesichts dieser Situation entwickelten. Er kündigt dazu eine Gruppenarbeit zu verschiedenen Themen an. Nach einer kurzen Unterbrechung des Unterrichts und der Aufzeichnung kündigt der Lehrer die Auswertung der Gruppenarbeit an. Die Schüler/innen stellen ihre Ergebnisse gruppenweise vor, meistens in Form eines längeren Beitrags eines Vertreters, einer Vertreterin. Gelegentlich stellt der Lehrer Nachfragen und stellt die formulierten Thesen zur Diskussion. Er lässt dabei gezielt einzelne Beiträge und Nachfragen der Schüler/innen diskutieren. Anschließend greift er die Ausgangsfrage auf, ob die Bürgerbewegungen in der DDR gescheitert seien. An die Diskussion der Schüler/innen untereinander schließt der Lehrer eine Zusammenfassung verschiedener möglicher Positionen an und beendet den Unterricht. (Projektleitung)    weniger

  • Castor-Transport - War das Handeln der Beteiligten berechtigt? (v_fu_24)

    Es handelt sich bei der Aufzeichnung um die zweite Stunde einer doppelstündigen Unterrichtseinheit zur politischen Urteilsbildung anhand des Beispiels eines Castor-Transportes. An ...    mehr

    Es handelt sich bei der Aufzeichnung um die zweite Stunde einer doppelstündigen Unterrichtseinheit zur politischen Urteilsbildung anhand des Beispiels eines Castor-Transportes. An der Tafel ist aus der vorherigen Stunde bereits ein entwickeltes Tafelbild zu sehen. Zunächst bittet der Lehrer zwei Schülerinnen, die Ergebnisse der letzten Stunde kurz zusammenzufassen. Er verweist auf die Aktualität der Ereignisse und die weitere Offenheit des Prozesses. Die bereits an der Tafel formulierte Frage lautet „War das Handeln der Beteiligten berechtigt?“ und der Lehrer bittet die Schüler/innen dazu zunächst, sich in die Lage eines Zeitungsredakteurs zu versetzen, der einen Kommentar zu den Ereignissen verfassen soll. Die Schüler/innen sollen überlegen welche Meinungen und Urteile denkbar wären. Es werden Schülerbeiträge gesammelt und der Lehrer formuliert drei mögliche Positionen und schreibt diese an die Tafel. Im Folgenden soll für jede der Positionen eine Begründung gefunden werden. Der Lehrer hat dazu Zeitungsausschnitte mitgebracht, die die Schüler/innen je einer Position zuordnen sollen. Im Unterrichtsgespräch lässt er zusätzlich die Kriterien für die jeweiligen Begründungen herausarbeiten. Diese werden in Stichworten als „Schlüsselbegriffe“ im Tafelbild festgehalten. Anschließend sollen die Schüler/innen über die Berechtigung der Positionen entscheiden, was ihnen zunächst schwer fällt. Festgehalten wird, dass es die eine richtige Position nicht gibt und dass die jeweilige Positionierung von verschiedenen Faktoren abhängt. Damit kommt der Lehrer zur Ausgangsfrage an der Tafel zurück, zu der sich die Schüler/innen nun ihre eigene Meinung bilden sollen. Einige Schüler formulieren Positionen, was vom Ende der Stunde unterbrochen wird. (Projektleitung)    weniger

  • Fraktionssitzung (v_fu_16)

    Als Ausgangssituation der aktuellen Stunde wird die Auseinandersetzung um den Paragraphen 218 (Schwangerschaftsabbruch), insbesondere in der CDU, erarbeitet. Im Rollenspiel soll ei...    mehr

    Als Ausgangssituation der aktuellen Stunde wird die Auseinandersetzung um den Paragraphen 218 (Schwangerschaftsabbruch), insbesondere in der CDU, erarbeitet. Im Rollenspiel soll eine Fraktionssitzung der CDU simuliert werden, in der entschieden wird, ob die CDU in dieser Frage vor das Bundesverfassungsgericht ziehen wird. Die Schüler/innen bereiten sich in Gruppen vor, das Rollenspiel wird mithilfe des Lehrers durchgeführt und im Unterrichtsgespräch ausgewertet. Fünf Schüler/innen und der Lehrer spielen verschiedene Abgeordnete, welche jeweils unterschiedlicher Meinung über den Zug zum Bundesverfassungsgericht sind und argumentieren mit moralischen/christlichen oder politischen/demokratischen Werten. Im darauffolgenden Unterrichtsgespräch wird über den Verlauf des Rollenspiels und aufgetretene Probleme diskutiert. In der Diskussion wird die Problematik des Sich-Hineinversetzen in eine bestimmte Rolle sowie das Übernehmen und Präsentieren der Meinungen und Werte der nachgespielten Person, die nicht die eigenen sind, zum Thema gemacht. Ebenfalls werden die Aussagen der einzelnen Politiker nochmals bearbeitet. Dazu werden die Namen der Politiker und ein jeweils passendes Stichwort zu jedem Abgeordneten vom Lehrer an die Tafel geschrieben. Die „politischen und moralischen“ Werte werden ebenfalls erneut diskutiert. (Projektleitung)    weniger

  • Geschlechterrollen in der Kindheit früher und heute (v_fu_60)

    Die Lehrerin diskutiert mit ihren Schüler/innen über Unterschiede zwischen den Geschlechtern bezogen auf Arbeitsaufwand, den Kinder früher (vor 100 Jahren) leisten mussten und heut...    mehr

    Die Lehrerin diskutiert mit ihren Schüler/innen über Unterschiede zwischen den Geschlechtern bezogen auf Arbeitsaufwand, den Kinder früher (vor 100 Jahren) leisten mussten und heute leisten müssen. Im Stuhlkreis reden sie über die Arbeiten, die Kinder vor 100 Jahren auf Bauernhöfen zu erledigen hatten und thematisieren den Aspekt, dass damals Jungen und Mädchen getrennte Aufgaben erfüllten, bzw. mehr oder weniger getrennt voneinander aufwuchsen. Die Kinder setzen sich wieder auf ihre Plätze und die Frage nach Geschlechterrollen wird weiter diskutiert. In der Diskussion bestimmen die Kinder selbst, wer als nächstes sprechen darf. Die Lehrerin fragt die Schüler/innen, ob sie finden, dass es gewisse Dinge (Sportarten, Spielsachen) gibt, die nur für Mädchen, bzw. Jungs sind, wobei sich die Meinungen der Lernenden unterscheiden. Abschließend wird die Frage angesprochen, warum der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen heutzutage nicht mehr so gravierend ist wie damals. (Projekt/ja)    weniger

  • Gleichberechtigung der Frauen (v_fu_69)

    Der Unterricht behandelt das Thema Gleichberechtigung der Frauen unter besonderem Augenmerk in der Politik. Anfangs wird allgemein über die gesetzliche Regelung der Menschenrechte ...    mehr

    Der Unterricht behandelt das Thema Gleichberechtigung der Frauen unter besonderem Augenmerk in der Politik. Anfangs wird allgemein über die gesetzliche Regelung der Menschenrechte („Grundgesetz“) diskutiert. Hierzu wird als Beispiel die finanzielle Gleichstellung zwischen Männern und Frauen in der Türkei besprochen. Die Frage der geschlechtsspezifischen Berufswahl und die damit verbundene unterschiedliche Bezahlung erzeugt großen Diskussionsbedarf. Im weiteren Unterrichtsverlauf wird die Frage diskutiert, welchen Status die Unterdrückung der Frauen in der Gesellschaft hat, respektive inwiefern etwas gegen eine Unterdrückung unternommen wird. Dazu wird ein Ausschnitt aus dem Jahresbericht der Bundesregierung von der männlichen Lehrkraft vorgelesen und anschließend diskutiert. Die Frage nach der geschichtlich entwickelten Stellung der Frau in der Gesellschaft, besonders in der Politik und ihre Veränderung in den letzten Jahren, werden durch eine Tabelle der Volkskammer veranschaulicht. Zum Abschluss befragt der Lehrer die Schüler/innen nacheinander zu ihren persönlichen Erfahrungen in Fragen von Gleichberechtigung. (Projekt/ar)     weniger

  • Haben Bürgerbewegungen (k)eine Chance? (v_fu_oN)

    Die zentrale Fragestellung der Unterrichtsstunde lautet: „Haben Bürgerbewegungen (k)eine Chance?“. Anhand von Quellenmaterial sollen die Schüler/innen in Kleingruppen wesentliche I...    mehr

    Die zentrale Fragestellung der Unterrichtsstunde lautet: „Haben Bürgerbewegungen (k)eine Chance?“. Anhand von Quellenmaterial sollen die Schüler/innen in Kleingruppen wesentliche Informationen herausarbeiten und Fragen entwickeln, welche im späteren Verlauf des Unterrichts einem Zeitzeugen gestellt werden. Die Fragen werden gesammelt, nach einer Pause beginnt der zweite Teil der Stunde. Ein Zeitzeuge wird von einem der Schüler zu seiner Zeit bei der Bürgerbewegung "Neues Forum" befragt. Nach dem Interview beantwortet der Zeitzeuge weitere Fragen der Schüler/innen. Die Schulstunde endet mit einem Unterrichtsgespräch über die Meinungen der Schüler/innen zu den Chancen einer Bürgerbewegung. (Projektleitung)    weniger

  • Manipulation durch Bilder? - Diskussionsrunde (v_fu_44)

    Die Schüler/innen diskutieren in zwei Gruppen, wie Bilder in Zeitungen die Meinungen der Leser/innen beeinflussen können. Die Schüler/innen vertreten in diesem Fall nicht ihre eige...    mehr

    Die Schüler/innen diskutieren in zwei Gruppen, wie Bilder in Zeitungen die Meinungen der Leser/innen beeinflussen können. Die Schüler/innen vertreten in diesem Fall nicht ihre eigene Meinung, sondern nehmen eine Rolle ein. Nach einer Stillarbeitsphase, in der Argumente gesammelt werden, setzen sie sich in einem Stuhlkreis zusammen und beginnen zu diskutieren. Insgesamt gibt es sechs Sprecher/innen, die Lehrerin lässt die Schüler/innen ihre Argumentationen frei entwickeln und greift nur zweimal in die Diskussion ein. Zum Schluss fasst sie die Argumente der Gruppen zusammen. Danach setzen sich die Lernenden wieder auf ihre Plätze zurück und nun wird die eigene Meinung vertreten, bzw. wird besprochen, ob sich anfängliche Meinungen der Schüler/innen aufgrund der Diskussion verändert haben. Die Übung wird anschließend reflektiert und die dargebrachten Argumente in Hefte eingetragen. (Projekt/ja)    weniger

  • Massenmedien (v_fu_29)

    Zu Beginn der Aufzeichnung ist es unruhig in der Klasse. Als Thema dieser ersten Sozialkundestunde benennt der Lehrer „Das Erscheinungsbild und die Aufgabe unserer Tageszeitung“. V...    mehr

    Zu Beginn der Aufzeichnung ist es unruhig in der Klasse. Als Thema dieser ersten Sozialkundestunde benennt der Lehrer „Das Erscheinungsbild und die Aufgabe unserer Tageszeitung“. Vorne im Klassenzimmer hängen zwei Zeitungen an einer Leine. Der Lehrer stellt die Behauptung, dass alle Zeitungen gleich aussähen zur Diskussion und die Schüler/innen nehmen in verschiedener Weise dazu Stellung. Anschließend werden diese Beobachtungen als Stichworte an der Tafel gesammelt. Der Lehrer fragt nach möglichen Gründen für diese Unterschiede und dahinter stehende Absichten. Durch gezielte Nachfragen lenkt der Lehrer das Gespräch auf Unterschiede zwischen einer Meldung und einem Kommentar, was auch in die Tafelanschrift aufgenommen wird. Nach einem Hinweis auf die knapp werdende Zeit stellt der Lehrer die Frage nach der Aufgabe von Tageszeitungen. Gegen Ende der Stunde macht sich die Zeitknappheit bemerkbar, der Lehrer greift stärker in das Unterrichtsgespräch ein. Die Aufgaben einer Tageszeitung werden im Tafelbild festgehalten. Abschließend diktiert der Lehrer die Hausaufgabe, zu einem zurückliegenden Besuch im Klärwerk eine kurze Meldung und einen Kommentar zu schreiben. (Projektleitung)    weniger

  • Politische Urteilsbildung zu Entwicklungstheorien (v_fu_08)

    In dieser Aufzeichnung diskutiert der Lehrer mit seinen sieben Schüler/innen anhand von zwei Texten über die Differenz (wirtschaftlich und politisch) zwischen Industrieländern und En...    mehr

    In dieser Aufzeichnung diskutiert der Lehrer mit seinen sieben Schüler/innen anhand von zwei Texten über die Differenz (wirtschaftlich und politisch) zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern. Der Unterricht verläuft schülerzentriert und gleicht einem Gespräch zwischen der Lehrperson und den Lernenden, wobei die Lernenden deutlich mehr zu Wort kommen. Es werden die politischen Probleme bzw. Gründe der unterschiedlichen Entwicklung der besagten Länder benannt, wobei die beiden Autoren Kohlhammer und Bahr in ihren Ansichten verglichen werden. Der Lehrer fragt, welche Erklärung nach Meinung der Schüler/innen eher geeignet ist, das Differenzproblem zu lösen. Anschließend sollen die Autoren politischen Positionen zugeordnet werden. Gegen Ende des Unterrichts werden Gemeinsamkeiten der Autoren, etwaige Lücken ihrer Konzepte, persönliche Weiterempfehlung des einen oder des anderen Textes und die mögliche Veränderung des politischen Verhaltens nach dem Lesen der Lektüren auf Seiten der Schüler/innen diskutiert. (Projekt/ja)    weniger

  • Rollenspiel: Schwangerschaftsabbruch (v_fu_41)

    Bei dieser Videoaufzeichnung versucht eine Klasse, unter der Anweisung des Lehrers, ein Rollenspiel zum Thema Schwangerschaftsabbruch und damit verbundenen Problemen durchzuführen....    mehr

    Bei dieser Videoaufzeichnung versucht eine Klasse, unter der Anweisung des Lehrers, ein Rollenspiel zum Thema Schwangerschaftsabbruch und damit verbundenen Problemen durchzuführen. Das Rollenspiel wird in Kleingruppen vorbereitet und ein/e Schüler/in aus jeder Gruppe verkörpert später eine Person. Der Lehrer hält sich während des Rollenspiels im Hintergrund. Die übrigen Schüler/innen nehmen Beobachterrollen ein und bringen ihre Beobachtungen in die anschließende Auswertung ein, die unter Moderation des Lehrers durchgeführt wird. (Projektleitung)    weniger

  • Talkshow § 218 (v_fu_14a)

    Zu Beginn der Stunde benennt die Lehrerin den gegenwärtig viel diskutierten Paragraphen 218 (Schwangerschaftsabbruch) und zeigt zum Einstieg eine Folie mit einer Karikatur. Nach den ...    mehr

    Zu Beginn der Stunde benennt die Lehrerin den gegenwärtig viel diskutierten Paragraphen 218 (Schwangerschaftsabbruch) und zeigt zum Einstieg eine Folie mit einer Karikatur. Nach den ersten Wortmeldungen dazu benennt die Lehrerin als Aufgabe der Stunde, herauszuarbeiten, welche Interessen in der Diskussion um den Paragraphen 218 vertreten werden. Anhand einer Folie zur Fristenregelung und zur Indikationsregelung erläutert sie die Hintergründe und die Entwicklungen nach der Wiedervereinigung bis zur Anrufung des Bundesverfassungsgerichts. Ziel der Stunde soll es sein, die Positionen in ihren Begründen nachvollziehen zu können, wofür die Lehrerin emotionale und rationale Begründungen unterscheidet. Die Schüler/innen sollen in Kleingruppen vorliegende Materialien unter der Fragestellung „Welche Position wird mit welchen Argumenten vertreten?“ auswerten. Jede Gruppe bestimmt anschließend eine/n Vertreter/in, die die jeweilige Position in einer Talkshow vertritt, die unter der Moderation eines Schülers durchgeführt wird. Die übrigen Schüler/innen beobachten den Spielverlauf und bringen ihre Beobachtungen anschließend in die Auswertung ein. Im Auswertungsgespräch werden noch einmal die im Rollenspiel vorgebrachten Positionen zusammengefasst und die jeweiligen Begründungen herausgearbeitet. Die Lehrerin stellt die Frage, welche Position nach Einschätzung der Schüler/innen am geeignetsten wäre, einen Kompromiss herbeizuführen. In der abschließenden Diskussion appelliert die Lehrerin an die Verantwortung der Schüler/innen und stellt die Hausaufgabe, sich Gedanken über die Durchsetzungschancen des Gruppenantrags zu machen und dies auch gesellschaftlich und politisch zu verorten. (Projektleitung)    weniger

  • Talkshow: "Fernmeldegeheimnis contra öffentliche Sicherheit" (v_fu_64)

    Von sechs Schüler(n)/innen wird ein Rollenspiel in Form einer Talkshow zum Thema „Sicherheit zu welchem Preis? Das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und öffentlicher Siche...    mehr

    Von sechs Schüler(n)/innen wird ein Rollenspiel in Form einer Talkshow zum Thema „Sicherheit zu welchem Preis? Das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und öffentlicher Sicherheit“ durchgeführt. Die Personen spielen verschiedene Rollen: ein Moderator, ein Bürger, der von Abhöraktionen betroffen war (unschuldig), eine Person vom BKA (Bundeskriminalamt), ein Rechtsprofessor, eine Menschenrechtsvertreterin und die Pressesprecherin des BKA. Es folgt eine Grundsatzdiskussion über Abhöraktionen, ein internationaler Vergleich zum Thema öffentlicher Sicherheit, Statistiken über den Erfolg und die Häufigkeit von Abhöraktionen und ein Zukunftsausblick. Die Diskussion wird ohne eine lehrende Person geführt, die Schüler/innen gestalten sie selbst. Am Ende der Stunde fragt die Lehrerin, wie sich die Schüler/innen in ihrer Rolle gefühlt haben, wie die beobachtenden Mitschüler/innen die Diskussion fanden und ob die vorgebrachten Argumente zu Meinungsänderungen geführt haben. (Projekt/ja)    weniger

  • UE: Recht/Strafe, Menschenrechte Art. 1 (v_fu_68)

    Zu Beginn der Stunde gibt die Lehrerin ein Arbeitsblatt mit einer Zeitungsmeldung aus und bittet eine Schülerin, diese vorzulesen. Anschließend stellt sie Fragen zum Inhalt der Meld...    mehr

    Zu Beginn der Stunde gibt die Lehrerin ein Arbeitsblatt mit einer Zeitungsmeldung aus und bittet eine Schülerin, diese vorzulesen. Anschließend stellt sie Fragen zum Inhalt der Meldung, die den Umgang eines Großmarkts mit Ladendieben thematisiert, und fragt, wie die Schüler/innen diese Maßnahme beurteilen und welche Alternativen möglich wären. Nach einer Sammlung verschiedener Möglichkeiten, die sie an der Tafel festhält, kommt sie auf im Artikel aufzufindende Wertungen zurück. Nachdem diese einer kurzen inhaltlichen Klärung unterzogen wurden, wirft die Lehrerin die Frage nach denkbaren Motiven des Kaufhauses auf. Im weiteren Unterrichtsgespräch kommt die Strafpraxis im Mittelalter zur Sprache und die Lehrerin teilt einen Arbeitsbogen dazu aus. Im Gespräch darüber greift die Lehrerin die Frage nach Funktionen von Strafen wieder auf. Verschiedene Antworten werden an der Tafel aufgenommen und die Lehrerin fragt weiter, warum diese mittelalterlichen Strafen in der Gegenwart in Deutschland nicht mehr angewendet werden. Von den Antworten ausgehend leitet sie zum Grundgesetz über und bittet eine Schülerin, Teile des ersten Artikels vorzulesen. Abschließend werden verschiedene geltende Begründungen von Strafen diskutiert und auf welche Rechte Rücksicht genommen werden muss. (Projektleitung)    weniger

  • Urteilsbildung am Beispiel des Falls Pinochet I (v_fu_P1)

    Im Mittelpunkt der Stunde steht die Frage, ob Pinochet, der 1998 aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Großbritannien verhaftet worden ist, Straffreiheit gewährt werden soll o...    mehr

    Im Mittelpunkt der Stunde steht die Frage, ob Pinochet, der 1998 aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Großbritannien verhaftet worden ist, Straffreiheit gewährt werden soll oder nicht. Im ersten Teil der Unterrichtseinheit werden die Schüler/innen vom Lehrer dazu angeleitet, ihre im Vorfeld erstellten Plakate an der Tafel anzubringen und einzeln ihre darauf ersichtlichen Positionen kurz zu erläutern. Im Anschluss leitet er zu einer Diskussion über, in der es um Recht und Gerechtigkeit geht und die Schüler/innen ihre Meinungen dazu äußern, ob sie es für gerechtfertigt halten, Pinochet nicht zu bestrafen, oder ob er für seine Verbrechen verurteilt werden sollte. Auch Fragen nach einem Strafausmaß werden dabei angesprochen. (Projekt/bn)    weniger

  • Urteilsbildung am Beispiel des Falls Pinochet II (v_fu_P2 / v_fu_P3)

    Im Mittelpunkt der Stunde steht die Frage, ob Pinochet, der 1998 aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Großbritannien verhaftet worden ist, Straffreiheit gewährt werden soll o...    mehr

    Im Mittelpunkt der Stunde steht die Frage, ob Pinochet, der 1998 aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Großbritannien verhaftet worden ist, Straffreiheit gewährt werden soll oder nicht. Zu Beginn leitet der Lehrer die Schüler/innen dazu an, ihre vorbereiteten Plakate an der Tafel mittels Magneten anzubringen. Diese werden im Anschluss einzeln vorgestellt und in ihren Aussagen von den Schüler/innen begründet. Dabei werden Pro- und Contra-Positionen zur Straffreiheit für Pinochet vorgestellt. Im weiteren Verlauf werden einzelne Positionen im Klassenplenum unter der Leitung des Lehrers diskutiert. Besonders herausgearbeitet wird dabei die Unterscheidung zwischen Gesetzlichkeit und Gerechtigkeit. (Projekt/bn)    weniger


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