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Die Studienliste liefert eine Übersicht der Forschungsprojekte aus dem Bereich empirische Bildungsforschung, deren Forschungsdaten und/oder Erhebungsinstrumente vom FDZ Bildung zum Zwecke der Nachnutzung aufbereitet wurden und nun bereitgestellt werden.

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Digi-EBF II - Metavorhaben "Digitalisierung im Bildungsbereich II"

Gestaltung von Bildungsprozessen unter den Bedingungen des digitalen Wandels.

Laufzeit: 01/2024 - 12/2026

Projektbeschreibung Das Metavorhaben Digi-EBF II setzt die Arbeit des Metavorhabens Digi-EBF I fort und erforscht in der zweiten Förderphase (2024-2026) verstärkt, wie Transfer zwischen Bildungsforschung und Bildungspraxis in Fragen der Digitalisierung gelingen kann. ...    mehr

Projektbeschreibung Das Metavorhaben Digi-EBF II setzt die Arbeit des Metavorhabens Digi-EBF I fort und erforscht in der zweiten Förderphase (2024-2026) verstärkt, wie Transfer zwischen Bildungsforschung und Bildungspraxis in Fragen der Digitalisierung gelingen kann. Die Projekte zu begleiten und zu vernetzen ist weiterhin eine zentrale Aufgabe – das gilt insbesondere für Projekte der Förderlinie Digi III des Förderschwerpunktes "Digitalisierung im Bildungsbereich" innerhalb des Rahmenprogramms für empirische Bildungsforschung (BMBFSFJ). Darüber hinaus setzt das Metavorhaben neben dem bereits etablierten Veranstaltungsformat "dialog digitalisierung" verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Brückenakteuren, wie z.B. Landesinstituten und Stiftungen, um den Transfer mit der Praxis zu fördern. Der Transfer von Forschungswissen zur Bildung in der digital geprägten Welt wird vorangetrieben, indem Forschungssynthesen erstellt und relevante Erkenntnisse gezielt entlang der Bedürfnisse der Praxis aufbereitet werden. Das Metavorhaben setzt sich dabei intensiv mit Methoden der gestaltenden Bildungsforschung auseinander. Im Rahmen von Digi-EBF II erstellt das DIPF Overviews (Forschungssynthesen basierend auf Forschungssynthesen) zu verschiedenen Aspekten der digitalen Bildung. Dabei werden inhaltliche Fragen zur Entwicklung von Fähigkeiten in den Blick genommen, die für ein selbstbestimmtes Handeln in der digitalen Welt nötig sind (Förderlinie III "Forschung zur Entwicklung von Kompetenzen für eine digital geprägte Welt") sowie methodologische Fragen bearbeitet, die die Entwicklung von Forschungssynthesen in der Bildungsforschung untersuchen. Ergebnisse aus recherchierten Forschungssynthesen sollen zudem zielgruppenspezifisch aufbereitet werden. (Projekt)    weniger

Politische Orientierungen bei Schülern im Rahmen schulischer Anerkennungsbeziehungen

Eine quantitative und qualitative Studie in den neuen und alten Bundesländern

Laufzeit: 01.06.2002 - 31.05.2005

Das Projekt war Teil eines interdisziplinären Forschungsverbundes zum Thema „Desintegrationsprozesse - Stärkung von Integrationspotentialen einer modernen Gesellschaft“. Die Studie verfolgte darin das Ziel, den Zusammenhang von schulischen Anerkennungsbeziehungen und der He...    mehr

Das Projekt war Teil eines interdisziplinären Forschungsverbundes zum Thema „Desintegrationsprozesse - Stärkung von Integrationspotentialen einer modernen Gesellschaft“. Die Studie verfolgte darin das Ziel, den Zusammenhang von schulischen Anerkennungsbeziehungen und der Herausbildung politischer, insbesondere rechtsorientierter und fremdenfeindlicher sowie gewaltförmiger Orientierungen von Jugendlichen umfassend zu untersuchen. Es verbindet Ansätze der Schulkulturforschung, Rechtsextremismusforschung und Gewaltforschung und knüpft an modernisierungstheoretische und sozialisationstheoretische Diskurslinien sowie an den Diskurs von Anerkennung an. Forschungsmethodisch war geplant, eine quantitative und eine qualitative Teilstudie zu verbinden. In einem ersten Schritt wurde eine repräsentative Befragung von 14- bis 16jährigen Schülern an insgesamt etwa 44 Schulen in zwei neuen und zwei alten Bundesländern durchgeführt. An die ersten Erkenntnisse der quantitativen Befragung anknüpfend wurde eine qualitative Teilstudie an je einem Gymnasium sowie an einer Hauptschule bzw. Sekundarschule in den ausgewählten ostdeutschen und westdeutschen Regionen realisiert, die sich auf eine Ethnographie schulischer Anerkennungssituationen, auf Gruppendiskussionen mit rechtsorientierten Schülern und deren Lehrern sowie auf biographische Schülerinterviews stützt. (DIPF/Projekt)    weniger

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