Kulturelles und soziales Kapital
Das kulturelle Kapital beschreibt das Vorhandensein von kulturellen Ressourcen in der Familie. Diese können materieller Natur sein, wie etwa das Vorhandensein von Büchern oder anderen bildungsrelevanten häuslichen Ressourcen, und andererseits immaterieller Natur in Form von (Fach)wissen, ehrenamtlichen Engagement oder Netzwerken. Letzteres beschreibt auch vorhandenes soziales Kapital, welches gemeinsam mit dem kulturellen Kapital wichtige Hinweise auf das Potenzial familiärer Lernunterstützung gibt.
Skalen, die diesem Konstrukt zugeordnet sind:
Filter nach Zielgruppe:
Alle | Schüler/innen (62) | Lehrkräfte (2) | Eltern (23) | Schulleiter/innen (0) | Außerschulische Kooperationspartner (0) | Pädagogisch tätiges Personal (2)
Alle | Schüler/innen (62) | Lehrkräfte (2) | Eltern (23) | Schulleiter/innen (0) | Außerschulische Kooperationspartner (0) | Pädagogisch tätiges Personal (2)
- Anzahl der Bücher des Kindes
- Anzahl der Bücher im Haushalt
- Anzahl der Bücher im Haushalt
- Besitz an Büchern
- Besitz an Büchern (Elternangaben)
- Besitz an Büchern (Elternangaben)
- Besitz an Kinderbüchern (Elternangaben)
- Besitz an Kinderbüchern (Elternangaben)
- Besitz an Kulturgütern
- Besuch kultureller Veranstaltungen und Orte
- Einflussreiche Kontakte
- Einflussreiche Kontakte
- Freizeitgestaltung der Eltern
- Kulturelle Aktivitäten mit dem Kind
- Kulturelle Aktivitäten mit dem Kind
- Kulturelle Aktivitäten und Anregungsgehalt
- Kulturelle Praxis der Eltern
- Kulturelle Praxis der Familie
- Leseressourcen im Elternhaus (international)
- Leseressourcen im Elternhaus (national)
- Musische Eltern-Kind-Aktivitäten
- Solidarisches Netzwerk
- Solidarisches Netzwerk